Your Search Results

      • Trusted Partner
        December 1994

        Interaktion.

        Modellierung, Kommunikation und Lenkung in komplexen Organisationen. Wissenschaftliche Tagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik aus Anlaß ihres 25jährigen Bestehens am 8. und 9. Oktober 1993 an der Universität in Koblenz.

        by Herausgegeben von Schiemenz, Bernd

      • Trusted Partner
        June 2024

        KoboldKroniken. Dein Comic-Zeichenbuch

        by Daniel Bleckmann, Thomas Hussung

        Zeichne deinen eigenen Kobold-Comic! Dieses interaktive Comic-Zeichenbuch ist eine koboldkoole Kombination aus Kobold-Comic und Zeichenbuch. Hier lernst du, deine Lieblingsfiguren aus den KoboldKroniken zu zeichnen und in eine spannende Geschichte einzubauen. So entsteht ganz easy dein eigener Comic mit einer coolen Story. Zusätzlich bekommst du einen Kreaturen-Zeichenkurs, bei dem du Schritt für Schritt die wichtigsten Zeichen-Basics lernst. Ein absolutes Muss für kreative Comic-Leser*innen und alle Fans von Dario, Lennard, Clara-mit-C und Rumpel! Die ultimative Koboldwelt Cooles Konzept: Eine durchgängige Story in Form eines witzigen Comics, kombiniert mit einem interaktiv zu befüllenden Zeichenbuch. Kurzer Text: Der Comic und die interaktive Einbindung sind ideal für Kinder ab 9 Jahren, die nicht so viel lesen möchten oder können. Ganz easy: Mit einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen die Lieblingsfiguren aus den KoboldKroniken nachzeichnen. Geniale Optik: Monstermäßig illustriert von Thomas Hussung („Das Kleine Böse Buch“). Große Koboldwelt: Zu den KoboldKroniken gibt es viele tolle Produkte wie Beschäftigungsbücher, Escape-Abenteuer, Spiele und eine coole App. Die KoboldKroniken sind lässige Bücher mit coolen Illus, wenig Text und einer genialen App für Kinder ab 9 Jahren. Die Geschichten sind in Tagebuchform geschrieben und superleicht zu lesen. Sie verbinden die Elemente Freundschaft, Gaming und Schule mit Monstern und Fantasywelten. Für alle Fans dieser interaktiven Buchreihe gibt es ein gigantisches Kobold-Universum mit Hörbüchern, Rätseln, Puzzles, Quest-Büchern und vielem mehr.

      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
        September 1978

        Interaktion und Institution.

        Zur Theorie der Institution und der Institutionalisierung aus der Perspektive einer verstehend-interaktionistischen Soziologie.

        by Lau, Ephrem Else

      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
        May 1997

        Technik und Subjektivität

        Das Wechselverhältnis zwischen Mensch und Computer aus interdisziplinärer Sicht

        by Christina Schachtner

        In den Beiträgen dieses Bandes wird jene neuere technikwissenschaftliche Diskussion weitergeführt, in der von einem interaktiven Verhältnis zwischen Mensch und Technik ausgegangen wird. Aus der Sicht der Psychologie, der Soziologie, der Pädagogik und der Informatik wird - am Beispiel von Entwicklern und Benutzern - die Interaktion mit der Computertechnik in den Mittelpunkt der einzelnen Analysen gestellt. Es wird danach gefragt, mit welchen Kompetenzen, Wünschen, Ängsten, Interessen die Subjekte in die Auseinandersetzung mit der Computertechnik und der ihr eigenen Logik eintreten, welche Fähigkeiten und menschliche Qualitäten die Technik fordert und fördert und welche nicht, wie sich die Mensch-Maschine-Interaktion unter den Bedingungen maschineller Vorgaben und individueller Dispositionen gestaltet und ob die Subjektivität Entwicklungschancen erhält. Die Antworten auf diese Fragen werden in den einzelnen Beiträgen auf der Basis empirischer Studien entwickelt. Darüber hinaus werden Perspektiven einer alternativen subjekt- und subjektivitätsorientierten Technikentwicklung erörtert.

      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
        December 1983

        Soziale Interaktion und soziales Verstehen

        Beiträge zur Entwicklung der Interaktionskompetenz. Herausgegeben von Wolfgang Edelstein und Jürgen Habermas

        by Jürgen Habermas, Wolfgang Edelstein, Wolfgang Edelstein

        Jürgen Habermas wurde am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geboren. Von 1949 bis 1954 studierte er in Göttingen, Zürich und Bonn die Fächer Philosophie, Geschichte, Psychologie, Deutsche Literatur und Ökonomie. Er lehrte unter anderem an den Universitäten Heidelberg und Frankfurt am Main sowie der University of California in Berkeley und war Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2001) und den Kyoto-Preis (2004).

      • Trusted Partner
        February 2003

        Unsichtbarkeit

        Stationen einer Theorie der Intersubjektivität

        by Axel Honneth

        Die hier versammelten Beiträge verstehen sich als philosophiehistorisch orientierte Vorstudien zu einer Theorie der Intersubjektivität. In Auseinandersetzung mit klassischen Ansätzen, deren Spannweite von Fichte bis hin zur psychoanalytischen Objektbeziehungstheorie reicht, wird der Versuch unternommen, die normativen Bedingungen der zwischenmenschlichen Begegnung zu erkunden. Dabei tritt nicht nur zutage, von welcher konstitutiven Bedeutung der »Dritte« für die Interaktion zwischen menschlichen Subjekten ist, sondern auch, in welchem Maße die intersubjektive Anerkennung von leibgebundenen Ausdrucksmitteln abhängig ist.

      • Trusted Partner
        June 1997

        Ränder der Moderne

        Repräsentationen und Alterität im (post)kolonialen Diskurs

        by Robert Weimann, Sabine Zimmermann

        Dieser Band befragt das Projekt der Moderne nicht aus dem traditionellen Zentrum europäischer Macht und Geistigkeit, sondern aus dem zerbrochenen Spiegel seiner kolonialen Ränder. Diese auf Aneignung zielende Weise moderner Repräsentation, die das Fremde nur erfaßte, um das Eigene zu vermehren, steht heute zur Disposition. Dieser Band fragt nach den Bedingungen eines neuartigen Dialogs zwischen Nord und Süd, bei dem die postkoloniale Rede selbst schon kulturelle Interaktion ist, und zwar solcherart, daß das Zentrum von ehedem sich nicht mehr an der Andersartigkeit seiner verbliebenen »Randzonen« vergreift.

      • Trusted Partner
        May 2003

        Literatur im elektronischen Raum

        by Christiane Heibach

        ästhetische Konzepte von Literatur und Kunst werden durch die neuen Medien Computer und Internet in mehrfacher Hinsicht herausgefordert: Es entstehen neue Formen des Schreibens (kooperative und kommunikative Vernetzung), der Textgestaltung (Multi- und Hypermedialität) und des Lesens (Interaktion, Spiel). Damit wird der weitgehend monomediale und interaktionsarme Literaturbegriff der Buchkultur grundlegend in Frage gestellt. Digitale und Netzliteratur stehen dabei im Spannungsfeld von Tradition und Innovation: Einerseits greifen sie Konzepte verschiedener Avantgarden auf, andererseits jedoch prägt die mediale Struktur neue Formen ästhetischer Gestaltung und Kommunikation, die wiederum Rückschlüsse auf grundlegende epistemologische und soziale Veränderungen zulassen.

      • Trusted Partner

      Subscribe to our

      newsletter