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        October 2007

        Weihnachten

        Betrachtungen und Gedichte zur Winter- und Weihnachtszeit

        by Hermann Hesse, Volker Michels, Volker Michels

        Es sind vor allem Kindheitserinnerungen, die sich für Hermann Hesse mit Weihnachten verbinden. Je älter er wurde, desto mehr störte ihn "die geschäftstüchtige Rührseligkeit", die das »Fest der Liebe« zunehmend bestimme. Ein Zwiespalt von Ehrfurcht und Ablehnung durchzieht Hesses gesammelte Betrachtungen und Erinnerungen, die er zu diesem »trotz allem Schwindel noch immer wunderbaren Fest« geschrieben hat.

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        October 2007

        Eichendorff und das Recht

        by Klaus Lüderssen

        Klaus Lüderssen zeichnet den beruflichen Werdegang des »letzten Ritters der Romantik«, wie man ihn genannt hat, nach und zeigt den überzeugten Katholiken Eichendorff als Regierungsbeamten im protestantischen Preußen. Zugleich bietet Lüderssen eine weitreichende Deutung von Eichendorffs Rechtsbegriff: In der Ablehnung von Aufklärung und Restauration gleichermaßen schlägt Eichendorff einen Weg ein, der Ansätze eines im heutigen Sinne modernen Rechtsverständnisses aufweist.

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        April 1986

        Deutsche Soziologie 1933–1945

        Die Normalität einer Anpassung

        by Otthein Rammstedt

        "Die Zeit von 1933 bis 1945 bedeutet für die Soziologie in Deutschland eine »Unterbrechung«. Zweifelsohne hat es aber auch unter dem Faschismus in Deutschland eine Soziologie gegeben. Eine grundsätzliche Ablehnung der Soziologie durch die NSDAP oder im Namen der faschistischen Ideologie fand nicht statt; vielmehr wurde die soziologische Methode seitens des Regimes zunehmend gefragt. Die »deutsche Soziologie« trug in einem nicht zu unterschätzenden Umfang zur Institutionalisierung und Professionalisierung der Soziologie in Deutschland bei, ein Prozeß, der über 1945 hinaus gewirkt hat."

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        January 1989

        Die Wurzeln der Referenz

        by Willard Van Orman Quine, Hermann Vetter

        W. V. O. Quine, einer der einflußreichsten Philosophen des 20. Jahrhunderts, diskutiert in diesem Buch die Grundlagen des Welt- und Sprachverstehens, indem er eine Theorie der Wahrnehmung und des Lernens entwirft. Diese Theorie wendet Quine auf das kindliche Lernen von Sprache durch Beobachtung, Hinweis, Zustimmung und Ablehnung an. In einem weiteren Schritt untersucht Quine dann das Bezugnehmen auf Gegenstände und Abstrakta wie Eigenschaften, Mengen und Zahlen als Teil der kognitiven Sprache. Das Universalienproblem wird in einer faszinierenden Doppelperspektive zwischen Umgangssprache und Logik aufgerollt. Mit Die Wurzeln der Referenz wird ein Standardwerk der analytischen Sprachphilosophie wieder aufgelegt.

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        January 2014

        Die Erde ist mir Heimat nicht geworden

        Das Leben der Karoline von Günderrode

        by Dagmar von Gersdorff

        Karoline von Günderrode (1780–1806) war eine begabte, intelligente und hoffnungsvolle Dichterin der Romantik – und eine leidenschaftliche und radikale junge Frau, die für ein unabhängiges Leben kämpfte. Dagmar von Gersdorff erzählt das einzigartige und aufwühlende Schicksal der Dichterin. Karoline von Günderrode sah Bildung und Dichten als ihre einzige Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen und die engen Grenzen ihres weiblichen Lebens zu sprengen. Damit entfachte sie Empörung und Ablehnung. Als selbst ihre große Liebe, der verheiratete Friedrich Creuzer, sich von ihr abwandte, sah sie nur einen Ausweg: Mit nur 26 Jahren tötete sie sich mit ihrem Dolch, den sie als Zeichen der Freiheit und Selbstbestimmung stets bei sich trug.

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        September 2025

        Systemkrise

        Legitimationsprobleme im grünen Kapitalismus | Warum die grüne Transformation zu scheitern droht

        by Philipp Staab

        Vor ein paar Jahren noch gingen Hunderttausende für ambitioniertere Klimaziele auf die Straße. Heute protestieren vor allem jene Gruppen, die von einer solchen Politik belastet würden: Landwirte, Pendler, Hauseigentümer. Das Projekt einer ökologischen Transformation scheint erschöpft. Philipp Staab diagnostiziert eine tiefgreifende Systemkrise. Die Aussicht auf Modernisierung erzeugt nicht länger Legitimität. Viele Bürger:innen empfinden Steuerungsversuche des Staates als übergriffig. Immer öfter wird aus Abwehr sogar offene Ablehnung nicht nur der Klimawende, sondern liberaler Grundwerte und der Demokratie als solcher. Der »grüne Fortschritt«, so Staab, ist selbst zur Quelle von Instabilität geworden. An die Stelle des Versprechens einer helleren Zukunft ist eine Utopie des Stillstands getreten.

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        January 2026

        Tonio Kröger

        by Thomas Mann

        Tonio Kröger, ein sensibler musisch und literarisch begabter Junge aus der besseren Gesellschaft, fühlt sich schon in der Schulzeit als Außenseiter. Er beneidet seine Schulkameraden um deren Unbekümmertheit und wünscht sich dazuzugehören und von ihnen geliebt und beachtet zu werden. Auch Jahre später, als Tonio längst ein erfolgreicher Schriftsteller ist, bleibt dieser Wunsch nach dem unbeschwerten Glück. Tonio Kröger ist das Porträt eines Künstlers im Ringen um die eigene Identität in einer sich ständig wandelnden Welt. Unvereinbar scheinen ihm Bürgertum und Künstlertum; er ist zerrissen zwischen der Ablehnung der Enge des bürgerlichen Lebens und seiner Sehnsucht nach diesem einfachen Glück. Thomas Manns 1903 erschienene Novelle trägt autobiografische Züge.

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        May 2023

        Divisible by Itself and One / Teilbar durch sich selbst und eins

        by Kae Tempest, Rike Scheffler

        Der neue Gedichtband von Kae Tempest ist eine Öffnung: Nach der Einsamkeit und dem Stillstand der Corona-Jahre, nach dem Coming-out als nicht-binär/trans erzählt Tempest ehrlich und präzise von Verletzlichkeit und Selbstentblößung, von Zweifel und Hoffnung. Von unerfüllbaren Rollenerwartungen und der Ablehnung des eigenen Körpers, von der Flucht in den Rausch und dem Glück, wenn sich zwei Hände am Rand einer Bühne überraschend begegnen. Vom seltsamen Anblick der*des kranken Geliebten, nackt über eine Schüssel gebeugt, kurz vor der Trennung. Von der Kraft der Veränderung und dem lange entbehrten Gefühl von Zugehörigkeit und Gemeinschaft. Denn wo, wenn nicht dort, wäre Halt zu finden. Schon durch das Wissen: Man ist nicht allein. – »I’m right beside you.«

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        March 1986

        Widersprüchliche Konturen

        Literarische Porträts

        by E. M. Cioran, Verena Heyden-Rynsch, Verena Heyden-Rynsch, Verena Heyden-Rynsch

        Der Essayist E.M.Cioran (1911 bis 1995) ist hierzulande bekannt geworden als ein Seismograph des Verfalls, Philosoph des Scheiterns, als unbedingter Skeptiker, der jede Art von Sicherheit untergräbt, als Moralist ohne den sicheren Boden der Moral.Die dreizehn Essays dieses Bandes zeigen einen anderen Cioran: Cioran als Porträtisten, der in Bewunderung und Ablehnung zu verstehen sucht. Ob es sich um seine Freunde Beckett oder Michaux handelt, um sein frühvollendet scheiterndes Jugendidol Weininger, um F.Scott Fitzgerald, dem er das Mißlingen seines Scheiterns vorhält, oder um so unterschiedliche Schriftsteller wie Borges und Ceronetti – an diesen Gestalten blieb Ciorans überwacher Blick haften. Seine literarischen Porträts haben eine Konturenschärfe, die den Porträtisten ebenso lebendig hervortreten läßt wie die Porträtierten.

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        August 2025

        Wer hat Angst vor Gender?

        Eine Verteidigung und Einführung der Gender-Theorie in einem

        by Judith Butler, Katrin Harlaß, Anne Emmert

        Ein kämpferisches Buch in dunklen Zeiten, um wieder aus der Defensive zu kommen Für den globalen Rechtsruck spielt der Kampf gegen »Gender« eine zentrale Rolle. Ob in der Hinterfragung geschlechtlicher Normen nun eine Gefährdung von Kindern, die Zerstörung der Familie oder ein Angriff auf die natürliche Ordnung gesehen wird – in nichts sind sich Rechtspopulisten, religiöse Frömmler und Anti-Trans-Feministinnen so einig, nichts sonst bringen sie solche Ablehnung entgegen. Judith Butler hat unser Denken über Geschlecht revolutioniert und wurde zur globalen Ikone. Nun erklärt Butler, welche politische Funktion das Schreckgespenst »Gender« in der rechten Agenda besitzt. Dabei thematisiert Butler nicht nur, wie es ist, selbst zum Hassobjekt zu werden, sondern argumentiert zudem, dass queere Politik nur in einer breiten Koalition der Bewegungen gegen verschiedene Ungerechtigkeiten gelingen kann.

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        December 2002

        Popvisionen

        Links in die Zukunft

        by Klaus Neumann-Braun, Manfred Mai, Axel Schmidt

        So ungleich wie heute waren die Popjünger noch nie. Das Diktum der Neunzigerjahre, dass jeder eine Minderheit sei, ist im Pop auf ganz eigentümliche Weise wahr geworden: Jeder gehört einem anderen Stamm an, befolgt andere Spielregeln, hört andere Musik. Nur eines scheinen alle nach wie vor gemeinsam zu haben: Sie hängen an den alten Popmythen: Ablehnung des Spießertums, Lust auf Freiheit und ein unbändiger Erlebnishunger – im Netz und außerhalb des Netzes. Was aber stiftet in Zeiten der Globalisierung und Individualisierung Einheit im Pop-Dschungel? Lassen sich globalisierte und internationalisierte Szenen (Techno, HipHop) noch als lebensweltlich fundierte Gemeinschaften begreifen? Sind Szenen durch enorme Binnendifferenzierungen nur noch nominelle Quasi-Gemeinschaften? Wie werden kulturelle Differenzen vermittelt, wie fein sind die Unterschiede geworden? Welche theoretischen Konsequenzen hat die Entdeckung des einenden Prinzips der Distinktion?

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        July 2012

        Tochter des Lichts

        Ein Hildegard von Bingen-Roman

        by Anne Lise Marstrand-Jørgensen, Patrick Zöller

        Schon als kleines Kind hat Hildegard Visionen: Sie sieht ein gleißendes Licht am Himmel, ihr offenbaren sich Dinge, von denen niemand sonst weiß. Früh versteht sie, daß sie ihre besondere Begabung für sich behalten muß – zu groß ist die Gefahr, in der streng gottesfürchtigen Umgebung auf Ablehnung zu stoßen. Als sie ins Kloster eintritt, eröffnet sich ihr eine neue Welt: Sie beschäftigt sich mit Philosophie und Musik, erlangt umfassende Kenntnisse in der Heilpflanzenkunde. In ihrem Tun erhält sie Beistand von ihrem engen Vertrauten Bruder Volmar. Mit seiner Unterstützung wagt sie es schließlich, für die Anerkennung ihrer Visionen zu kämpfen und selbst gegen die mächtigsten Männer der Kirche anzugehen … »Tochter des Lichts« ist ein ebenso einfühlsames wie mitreißendes Portrait einer der bedeutendsten Frauen des Mittelalters. Ihr Leben wird in diesem Roman, der psychologisches Drama und historischer Spannungsroman zugleich ist, eindrucksvoll erzählt.

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        February 2023

        vergiss mich nICHt (nICHt genug-Reihe, Band 2)

        Fördert Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein von Kindern - Comic-Buch von New York Times-Bestsellerautorin Maria Scrivan

        by Maria Scrivan, , Maria Scrivan, Harriet Fricke

        Schmetterlinge im Bauch und die rosarote Brille auf der Nase: Natalie ist verliebt, sie kann nur noch an Derek denken. Um Zeit mit ihm zu verbringen, besucht Natalie den Mathe-Club. Um ihm ähnlich zu sein, bestellt sie ebenfalls Pizza mit Ananas und isst geschälte Trauben. Für Natalie ist klar: Derek und sie gehören zusammen. Ihre Freundinnen Zoe und Flo freuen sich mit ihr, doch sie sind auch enttäuscht: Natalie hat kaum noch Zeit für sie. Als Natalie erfährt, dass Derek nur mit ihr befreundet sein möchte, bricht eine Welt für sie zusammen. Sie zweifelt an sich: Was hat sie nur falsch gemacht? Maria Scrivan erzählt von den ersten großen Gefühlen, von der Leichtigkeit des Verliebtseins und dem Schmerz der Ablehnung – von dem Wert der Freundschaft und davon, dass man sich selbst immer treu bleiben sollte.

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        March 1977

        Der letzte Mohikaner. Der Lederstrumpf. Zweiter Band

        In der Bearbeitung der Übersetzung von C. Kolb u.a. durch Rudolf Drescher. Mit Illustrationen von O.C. Darley. Vollständige Ausgabe. 5 Bände. Mit einer Nachbemerkung von Peter Härtling

        by James Fenimore Cooper, D.E. Darley, E. Kolb

        James Fenimore Cooper wurde am 15. September 1789 in Burlington, New Jersey / USA geboren. Nach seiner Geburt gründete sein Vater die Stadt Cooperstown, wo die Familie fortan lebte. 1802 begann Cooper ein Studium an der Universität Yale, der er jedoch drei Jahre später verwiesen wurde. Nach einigen Jahren als Offizier bei der Handels- und Kriegsmarine lebte er mit seiner Familie in Cooperstown, Westchester, Long Island und in New York. Sein erster Roman Precaution (1820) war ein Mißerfolg, doch schon der Nachfolger The Spy (1821) war der Beginn einer erfolgreichen, internationalen Karriere. Heute ist er vor allem durch seine Lederstrumpf-Romane bekannt. Nach einer dreijährigen Europareise ließ er sich ab 1833 endgültig in Cooperstown nieder. Er begann sich kritisch mit Gesellschaftsverhältnissen auseinanderzusetzen, was Ablehnung und Anfeindungen nach sich zog. Mit dem 1840 veröffentlichten The Pathfinder konnte er jedoch wieder an seine früheren Erfolge anknüpfen. Er starb am 14. September 1851 in Cooperstown.

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        September 2023

        Die leeren Schränke

        Das Debüt der Nobelpreisträgerin – erstmals auf Deutsch

        by Annie Ernaux, Sonja Finck

        An einem Sonntag im Jahr 1961 sitzt die zwanzigjährige Literaturstudentin Denise Lesur in ihrem Zimmer und wartet – dass ihr Körper die Abtreibung vollzieht, die eine Engelmacherin im Verborgenen eingeleitet hat. Der gebildete, bourgeoise, selbstgewisse Marc hat Denise auf die Nachricht der Schwangerschaft hin direkt verlassen. Und das Milieu, das er verkörpert, hätte sich auch nie ganz in ihrem Körper beheimaten können. Während sie also wartet, denkt sie über ihre Kindheit und Jugend nach: Zerrissen zwischen dem Elternhaus – obgleich stolze Épicerie-Besitzer sind ihre Eltern den bescheidenen, ländlichen Verhältnissen der Herkunft nie wirklich entronnen – und den Mitschülerinnen jener besseren Schulen, auf die ihre guten Leistungen sie befördert hatten, fühlt sich Denise von beiden Seiten stets abgestoßen. Vulgär und wütend, voller Ablehnung gegen die bürgerlichen Angepasstheiten – Annie Ernaux umkreist in Die leeren Schränke ein frühes einschneidendes Ereignis, das ihr gesamtes Leben prägen wird. Und erfindet dafür eine völlig neuartige, aufwühlende literarische Form.

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        May 1975

        Roman Jakobsons phänomenologischer Strukturalismus

        by Elmar Holenstein

        Der Begriff des phänomenologischen Strukturalismus erscheint auf den ersten Blick als außerordentlich paradox, waren und sind es doch in erster Linie die existentialistisch orientierten Phänomenologen, die den Strukturalismus und seine angebliche Verleugnung des Subjekts bekämpfen, wie umgekehrt die Strukturalisten den Phänomenologen mit Ablehnung begegnen. Holenstein kann aber zeigen, daß im Werk des Linguisten Roman Jakobson beide Strömungen konvergieren, daß in ihm der bis heute die wissenschaftliche Auseinandersetzung beherrschende Widerspruch von Diachronie und Synchronie, Geschichte und Struktur, Dynamik und Statik produktiv aufgehoben ist. Für Jakobsons Linguistik ist charakteristisch, daß in ihr alle Aspekte, Schichten, und Bezugspunkte der Sprache eine Behandlung finden, die ihre innere Autonomie und ihre Interdependenz, ihre strukturellen Beziehungen und ihren zeitlichen Ort gleichermaßen respektiert. Dies sichert ihr eine Bedeutung weit über die traditionellen Grenzen der Sprachwissenschaft hinaus. Holensteins souveräne Interpretation arbeitet denn auch den transdisziplinären Aspekt des Werks von Jakobson überaus plastisch und eindringlich heraus.

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        July 2003

        Arendt und Adorno

        by Dirk Auer, Julia Schulze Wessel, Lars Rensmann

        Hannah Arendt und Theodor W. Adorno haben sich zeitlebens gegenseitig weder rezipiert noch geschätzt. Ihre wechselseitige Ablehnung setzt sich bis heute in Form von zwei getrennten Rezeptionskulturen fort, die auf theoretischer Ebene ein ›Entweder/Oder‹ suggerieren und politisch unterschiedliche Bedürfnisse zu befriedigen scheinen. Entgegen einer solchen Frontstellung erörtern die einzelnen Beiträge erstmals systematisch die Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden der theoretischen und zeitdiagnostischen Reflexion der beiden Philosophen. Dabei zeit sich, daß es, über die Ähnlichkeit der Erfahrungshintergründe hinaus, bisher kaum beachtete Verbindungslinien zwischen den Werken gibt. Diskutiert werden insbesondere beider Analysen totaler Herrschaft sowie die Versuche, Philosophie und politisches Denken nach Auschwitz neu zu bestimmen. Dirk Auer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Lars Rensmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der FU Berlin und Visiting Scholar am Department of History an der University of California in Berkeley. Julia Schulze Wessel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl ›Politische Theorie und Ideengeschichte‹ an der Technischen Universität Dresden.

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