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      • Baerli und der Rotnasige

        Bärli und der Rotnasige ist liebevoll illustriert von Michael Stefer und witzig getextet von Helga Kleisny: Ein Flugzeugkapitän und eine Luftfahrtjournalistin, die in Corona-Zeiten in einem Buch den Charme von Janosch-Zeichungen, die illustre Welt einer Alice im Wunderland und die Lebensweisheiten des Kleinen Prinzen vereinen.

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      • Bella & Harry, LLC

        A newcomer to the children’s publishing industry, Bella & Harry publish books in an informative, interactive and exciting way to introduce children to travel, different countries, customs, history and landmarks.

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        March 2018

        Letters to a Young Poet.

        by Rainer Maria Rilke, Ulrich Baer, Ulrich Baer

        Im Jahr 1902 erhält Rainer Maria Rilke Post von einem jungen Mann, Franz Xaver Kappus, einem literarisch begabten, 19-jährigen Offiziersanwärter. Kappus ist sich nicht sicher, welche Richtung er in seinem Leben einschlagen soll, und fragt daher den großen, nur wenige Jahre älteren Dichter um Rat. Rilke antwortet ihm – auf gänzlich unerwartete Weise. In den folgenden Jahren schreibt ihm Rilke neun weitere Briefe. Sie reden, mit der ihm eigenen bescheidenen Eindringlichkeit, von nichts Geringerem als dem richtigen Leben.Die von Kappus 1929 herausgegebene Sammlung der Rilke-Briefe hat Epoche gemacht und ganze Generationen immer wieder von Neuem inspiriert. Hier wird sie in der neuen, modernen Übersetzung von dem Rilke-Kenner Ulrich Baer vorgelegt.

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        October 2002

        Traumadeutung

        Die Erfahrung der Moderne bei Charles Baudelaire und Paul Celan

        by Ulrich Baer, Johanna Bodenstab

        Traumadeutung handelt vom ersten und letzten Dichter der Moderne: von Charles Baudelaire, der als erster den traumatischen Schock als Signatur der Moderne identifizierte, und von Paul Celan, dessen Werk Zeugnis von der Katastrophe ablegt, die das Ende der modernen Traditionen markiert. Beide Autoren bemühen sich in ihren Gedichten um die Darstellung von Erfahrungen, die unabhängig vom Willen oder Bewußtsein als unverarbeitet, schockierend und traumatisch im Gedächtnis haften. Mittels der Analyse von je drei Gedichten Baudelaires und Celans zeigt Ulrich Baer, daß die Beschäftigung mit den ästhetischen Eigengesetzlichkeiten des Gedichts ein Modell für die Mitteilbarkeit von traumatischen Erfahrungen darstellen kann.Dieses »außergewöhnlich luzide Buch« (Harold Bloom) bietet nicht nur einen neuen Zugang zu Baudelaire und Celan, sondern erhellt auch die Beziehung zwischen Literatur, Trauma und Geschichte: wie wir Wirklichkeit wahrnehmen, wie wir unsere Erinnerung sprachlich vergegenwärtigen und wie wir vergessen.

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        February 2016

        Ungleichheit

        Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen

        by Harry G. Frankfurt, Michael Adrian

        Das philosophische Enfant terrible Harry G. Frankfurt ist zurück, und zwar mit einem Paukenschlag. Nach seinem Welterfolg Bullshit widmet er sich in bewährt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatte: ökonomische Ungleichheit. Während man sich allenthalben einig ist, dass die ungleiche Verteilung von Gütern und Reichtum das große Problem unserer Zeit sei, postuliert Frankfurt die radikale Gegenthese: Ungleichheit ist moralisch irrelevant. Mit schwindelerregenden Gedankenexperimenten wirft Frankfurt ein vollkommen neues Licht auf Begriffe wie Genügsamkeit, Glück und Gerechtigkeit – und beantwortet nebenbei die heikle Frage, warum wir nicht alle gleich viel haben müssen. In zwei Essays stellt Harry G. Frankfurt eine Debatte auf den Prüfstand, die bisher niemand hinterfragt hat, und bringt vermeintlich unumstößliche Gewissheiten ins Wanken. So rigoros wie wegweisend, so überraschend wie überfällig.

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        February 2016

        Sich selbst ernst nehmen

        by Harry G. Frankfurt

        Menschen besitzen vermutlich als einzige Spezies die Fähigkeit, sich selbst ernst zu nehmen. Was aber heißt das? Für Harry Frankfurt ist diese Fähigkeit untrennbar verbunden mit zwei anderen Aspekten der menschlichen Natur: Vernunft und Liebe. Die Vernunft gebietet über unseren Verstand, die Liebe über unser Herz. Sie liefern die Gründe für unser Tun und spielen damit eine entscheidende Rolle für unser Selbstverständnis als frei handelnde, über sich selbst reflektierende Personen. Allerdings, so Frankfurt, ist es die Liebe, die die praktische Vernunft regiert. Lieben heißt sich sorgen: etwas intensiv wünschen, wollen oder begehren. Es ist also die Logik der Sorge, die unser Denken und Handeln im Kern bestimmt.

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        September 1995

        Das steinerne Brautbett

        Roman

        by Harry Mulisch, Gregor Seferens

        Zwölf Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg fährt Norman Corinth zu einem Kongreß in das zerstörte Dresden. Begegnungen und Auseinandersetzungen stürzen den Amerikaner, der als Mitglied einer Bomberbesatzung an dem schicksalhaften Angriff auf Dresden beteiligt war, in Verwirrung. Noch einmal erlebt Corinth Anflug und Abschuß des Bombers – bis sich die Krise in einem Heilschlaf löst. Mit diesem Prosadrama einer vorübergehenden, heilsamen Selbstentfremdung ist Harry Mulisch (geboren 1927) bereit 1959 ein Kriegsbruch gelungen, das die Schuldaufrechnung der ehemaligen Kriegsgegner furchtlos beiseite räumt, um eine Begegnung mit den Leiden und Schmerzen des Kriegs zu ermöglichen.

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        Medicine
        January 2025

        Nursing the English from plague to Peterloo, 1665-1820

        by Alannah Tomkins

        This book studies the negative stereotypes around the women who worked as sick nurses in this period and contrasts them with the lived experience of both domestic and institutional nursing staff. Furthermore, it integrates nursing by men into the broader history of care as a constant if little-recognised presence. It finds that women and men undertook caring work to the best of their ability, and often performed well, despite multiple threats to nurse reputations on the grounds of gender norms and social status. Chapters consider nursing in the home, in general hospitals, in specialist institutions like the Royal Chelsea Hospital and asylums, plus during wartime, illuminated by multiple accounts of individual nurses. In these settings, it employs the sociological concept of 'dirty work' to contextualise the challenges to nurses and nursing identities.

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        Literature & Literary Studies
        May 2019

        Thomas ‘Jupiter’ Harris

        by Warren Oakley

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        December 2008

        Truman Capote für Boshafte

        by Truman Capote, Ulrike Seyer

        "Die junge Generation hat auch heute Respekt vor dem Alter, allerdings nur noch beim Wein, beim Whisky und bei den Möbeln." Norman Mailer bezeichnete Truman Capote als „vollkommensten Schriftsteller meiner Generation“: „Bissig wie meine Großtante schreibt er die besten Sätze, Wort für Wort, Takt für Takt.“ Und Tennessee Williams ergänzt: "Er ist eine entzückend lasterhafte alte Dame." Die besten Aussprüche und Boshaftigkeiten aus Truman Capotes Werk sind in diesem Band versammelt.

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        Humanities & Social Sciences
        January 2013

        The Black Death

        by Rosemary Horrox

        This series provides texts central to medieval studies courses and focuses upon the diverse cultural, social and political conditions that affected the functioning of all levels of medieval society. Translations are accompanied by introductory and explanatory material and each volume includes a comprehensive guide to the sources' interpretation, including discussion of critical linguistic problems and an assessment of recent research on the topics covered. From 1348 to 1350 Europe was devastated by an epidemic that left between a third and one half of the population dead. This source book traces, through contemporary writings, the calamitous impact of the Black Death in Europe, with a particular emphasis on its spread across England from 1348 to 1349. Rosemary Horrox surveys contemporary attempts to explain the plague, which was universally regarded as an expression of divine vengeance for the sins of humankind. Moralists all had their particular targets for criticism. However, this emphasis on divine chastisement did not preclude attempts to explain the plague in medical or scientific terms. Also, there was a widespread belief that human agencies had been involved, and such scapegoats as foreigners, the poor and Jews were all accused of poisoning wells. The final section of the book charts the social and psychological impact of the plague, and its effect on the late-medieval economy.

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        March 2011

        Toto & Harry

        Was Sie schon immer über die Polizei wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten

        by Heim, Torsten; Weinkauf, Thomas; Schneider, Frank

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        January 2000

        »Niemand zeugt für den Zeugen«

        Erinnerungskultur und historische Verantwortung nach der Shoah

        by Ulrich Baer

        In diesem Buch wird der Holocaust erstmals als eine Krise der Zeugenschaft verstanden, die bis in die Gegenwart individuelle und kollektive Verhaltensweisen bestimmt. ›Niemand zeugt für den Zeugen‹ greift also nicht nur in die aktuelle Debatte um die Erinnerungskultur ein, sondern bietet auch den Lesern einen theoretisch fundierten und wirklichkeitsnahen Ansatz, sich damit auseinanderzusetzen, was sie persönlich - und was die Deutschen als Nation - erinnern sollen und können.

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        June 1999

        Harry Graf Kessler

        Eine Biographie

        by Peter Grupp

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        January 1997

        Die Magermilchbande

        Mai 1945: Fünf Kinder auf der Flucht nach Hause

        by Baer, Frank

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        July 2008

        Madonna und wir

        Bekenntnisse

        by Kerstin Grether, Sandra Grether

        Madonna gibt täglich neue Rätsel auf, und ist doch längst kein Mysterium mehr. Sie dient als gigantische Projektionsfläche für eine auf Wandel getrimmte Öffentlichkeit. Wie gelingt es der Kunstfigur Madonna, uns nun schon ein Vierteljahrhundert lang zu bezaubern und zu provozieren? Dieses Buch zeigt, dass noch lange nicht alles über Madonna gesagt wurde und keiner es so schön sagen kann wie die hier versammelten Autorinnen und Autoren. Sie begeistern und entgeistern; verknüpfen das Phänomen Madonna auf verblüffende Weise mit Themen wie: Amerika, Erwachsenwerden, Kunst, Pop-Feminismus, globaler Wettbewerb, Religion, Schönheitsindustrie usw. Andere wiederum beschreiben Madonna als Soundtrack eines Lebensgefühls oder vertiefen sich in ihr Werk und das ihrer Vorbilder, Nachfolger und Gegenspieler – von Elvis bis Amy. Und schließlich haben 16 internationale zeitgenössische Künstler den Band visuell bereichert. Denn die Königin des Pop wird ja nur einmal 50! Mit Texten von: Dietmar Dath, Detlef Diederichsen, Kerstin Grether, Sandra Grether, Inga Humpe, Thomas Meinecke, Adriano Sack, Ariadne von Schirach, Frank Spilker, Alissa Walser und vielen anderen. Mit Zeichnungen von Monika Baer, Andrew Gilbert, Birgit Megerle, Anna Parkina, Josephine Pryde, Amelie von Wulffen und vielen anderen.

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