Your Search Results
-
Promoted Content
-
Promoted ContentFebruary 2012
Der Blick von nirgendwo
by Thomas Nagel, Michael Gebauer
»Der Blick von nirgendwo« ist ein Klassiker der zeitgenössischen Philosophie, der sich mit einer einzigen Frage beschäftigt: Wie kann man die subjektive, interne Perspektive einer Person auf die Welt mit der objektiven, externen Auffassung auf dieselbe Welt verbinden? Thomas Nagel diskutiert die Vereinbarkeit an einer Vielzahl von Themen, darunter Bewußtsein und Erkenntnis, Freiheit und Moral, Geburt und Tod. Es zeigt sich, daß es zwischen diesen beiden Standpunkten kein Entweder-Oder gibt, sondern sie dialektisch miteinander verwoben sind. »Der Blick von nirgendwo« beschreibt, wie Nagel es formuliert, »die unabschließbare Aufgabe ihrer Vermittlung«, eine Aufgabe, die sich sowohl im Denken als auch im konkreten Leben immer wieder stellt.
-
Trusted Partner
May 1998Das Unbewußte in Psychoanalyse und Systemtheorie
Die Herrschaft der Verlautbarung und die Erreichbarkeit des Bewußtseins
by Peter Fuchs
Es wird registriert, daß das individuelle Bewußtsein sich in verschiedenen Hinsichten nicht selbst beobachten kann, daß es zumindest zu Teilen für sich selbst intransparent ist. Die folgenreichste Formulierung dieser Entdeckung findet Freud mit seiner Konzeption des Unbewußten, das als das Nichtbeobachtbare schlechthin konzipiert ist und dessen Dann-doch-Beobachtung eine moderne soziale Mythologie ins Leben ruft. Auch Lacan reagiert auf das Ausgangsproblem der unterbrochenen Selbstreferenz des Bewußtseins. Beide Autoren werden im Blick auf die Ausgangsfrage diskutiert, und ihre Ergebnisse werden dann konfrontiert mit dem, was die Systemtheorie in Luhmannscher Prägung zur Frage der Selbstbeobachtung des Bewußtseins und zur Frage der unterbrochenen Selbstreferenz beisteuern könnte.
-
Trusted Partner
June 1982Fluchtlinien
Philosophische Essays
by Dieter Henrich
Fluchtlinien legen fest, in welcher Ordnung Gebäude aufgeführt werden müßten, damit sie zusammenstimmen und Raum für die Bewegung des Lebens öffnen. ›Fluchtlinien‹ kann man auch die Wege nennen, auf denen sich Menschen vor einer Bedrohung, die sie nicht aushaken können, zu retten versuchen. Die in diesem Band enthaltenen Texte Dieter Henrichs, die alle im Jahr 1981 entstanden sind, wollen Grundzüge einer Gedankenfolge gewinnen, mit der philosophisches Denken in Übereinstimmung mit bewußtem Leben m der Gegenwart kommen kann und mit der sich die theoretischen Ausflüchte meiden lassen, die dieses Leben in Verstellungen zwingen.
-
Trusted Partner
April 2006Der Blick von innen
Zur transtemporalen Identität bewusstseinsfähiger Wesen
by Martine Nida-Rümelin
Was verbindet den Erwachsenen mit dem Kind, das er einmal war? Was rechtfertigt es, trotz der Veränderung zu sagen, es handle sich um denselben Menschen? Worin besteht allgemein die Identität erlebender Subjekte über die Zeit hinweg (ihre transtemporale Identität)? Ist diese Identität real oder ist sie nur eine Illusion? Mit begrifflicher Präzision, argumentativer Schärfe und anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele entwickelt die Autorin eine Antwort auf diese Fragen. Die so gewonnenen Einsichten sind grundlegend für unser Verständnis des Unterschieds zwischen erlebenden Subjekten und Objekten ohne Innenperspektive. Sie beleuchten die Grundlagen unserer Selbstauffassung und der angemessenen Achtung anderer bewusstseinsfähiger Wesen.
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
1992Astrologischer Tierkreis und Bewusstsein
Eine Interpretation der 360 Tierkreisgrade. (rororo transformation)
by Rudhyar, Dane
-
Trusted Partner
1988Unser Wissen vom Bewusstsein
Von Psyche und Soma (Medizin und Gesundheit)
by Pelletier, Kenneth R
-
Trusted Partner
October 2010Das Bewusstsein der Zellen
Wie Gedanken auf der Zell-Ebene heilen
by Hawkes, Joyce / Übersetzt von Weltzien, Diane von
-
Trusted Partner
January 2011Emergenz
Zur Analyse und Erklärung komplexer Strukturen
by Jens Greve, Annette Schnabel
Unter Emergenz wird das Auftreten von Eigenschaften einer Struktur verstanden, die ihre Elemente nicht aufweisen. Phänomene der Emergenz sind allgegenwärtig und finden sich etwa als V-Form eines Vogelschwarms, im Bewusstsein, das auf neuronalen Prozessen beruht, die aber selbst nicht über ein Bewusstsein verfügen, und auch in der Welt des Sozialen, etwa in Gruppen oder Gesellschaften. Häufig wird mit Emergenz die These verbunden, dass emergente Eigenschaften komplexer Strukturen nicht auf die Eigenschaften ihrer Elemente zurückgeführt (»reduziert«) werden können und daher eigene Erklärungsansätze erfordern. Diese Auffassung widerspricht jedoch dem Anspruch auf eine möglichst vollständige Erklärung der Wirklichkeit. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen das spannungsreiche Verhältnis von Emergenz und Reduktion aus der Sicht verschiedener Wissenschaften: der Philosophie, der Soziologie, der Neurowissenschaften, der Biologie und der Physik.
-
Trusted Partner
November 2015Bewusstsein braucht Raum im Beruf
40 Impulskarten für einen erfüllten Arbeitstag
by Linzbach, Katrin
-
Trusted Partner
November 2015Bewusstsein braucht Raum im Alltag
40 Impulskarten für einen wundervollen Tag
by Linzbach, Katrin