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        May 1998

        Das Unbewußte in Psychoanalyse und Systemtheorie

        Die Herrschaft der Verlautbarung und die Erreichbarkeit des Bewußtseins

        by Peter Fuchs

        Es wird registriert, daß das individuelle Bewußtsein sich in verschiedenen Hinsichten nicht selbst beobachten kann, daß es zumindest zu Teilen für sich selbst intransparent ist. Die folgenreichste Formulierung dieser Entdeckung findet Freud mit seiner Konzeption des Unbewußten, das als das Nichtbeobachtbare schlechthin konzipiert ist und dessen Dann-doch-Beobachtung eine moderne soziale Mythologie ins Leben ruft. Auch Lacan reagiert auf das Ausgangsproblem der unterbrochenen Selbstreferenz des Bewußtseins. Beide Autoren werden im Blick auf die Ausgangsfrage diskutiert, und ihre Ergebnisse werden dann konfrontiert mit dem, was die Systemtheorie in Luhmannscher Prägung zur Frage der Selbstbeobachtung des Bewußtseins und zur Frage der unterbrochenen Selbstreferenz beisteuern könnte.

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        June 1982

        Fluchtlinien

        Philosophische Essays

        by Dieter Henrich

        Fluchtlinien legen fest, in welcher Ordnung Gebäude aufgeführt werden müßten, damit sie zusammenstimmen und Raum für die Bewegung des Lebens öffnen. ›Fluchtlinien‹ kann man auch die Wege nennen, auf denen sich Menschen vor einer Bedrohung, die sie nicht aushaken können, zu retten versuchen. Die in diesem Band enthaltenen Texte Dieter Henrichs, die alle im Jahr 1981 entstanden sind, wollen Grundzüge einer Gedankenfolge gewinnen, mit der philosophisches Denken in Übereinstimmung mit bewußtem Leben m der Gegenwart kommen kann und mit der sich die theoretischen Ausflüchte meiden lassen, die dieses Leben in Verstellungen zwingen.

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        April 2006

        Der Blick von innen

        Zur transtemporalen Identität bewusstseinsfähiger Wesen

        by Martine Nida-Rümelin

        Was verbindet den Erwachsenen mit dem Kind, das er einmal war? Was rechtfertigt es, trotz der Veränderung zu sagen, es handle sich um denselben Menschen? Worin besteht allgemein die Identität erlebender Subjekte über die Zeit hinweg (ihre transtemporale Identität)? Ist diese Identität real oder ist sie nur eine Illusion? Mit begrifflicher Präzision, argumentativer Schärfe und anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele entwickelt die Autorin eine Antwort auf diese Fragen. Die so gewonnenen Einsichten sind grundlegend für unser Verständnis des Unterschieds zwischen erlebenden Subjekten und Objekten ohne Innenperspektive. Sie beleuchten die Grundlagen unserer Selbstauffassung und der angemessenen Achtung anderer bewusstseinsfähiger Wesen.

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        April 2013

        Endloses Bewusstsein

        Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung

        by Lommel, Pim van

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        1993

        Kosmisches Bewusstsein

        Zur Evolution des menschlichen Geistes

        by Richard M Bucke, Karin Reese

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        January 2012

        Bewusstsein und Existenz.

        Eine phänomenologische Studie.

        by Gleixner, Wolfgang H.

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        1992

        Astrologischer Tierkreis und Bewusstsein

        Eine Interpretation der 360 Tierkreisgrade. (rororo transformation)

        by Rudhyar, Dane

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        1988

        Unser Wissen vom Bewusstsein

        Von Psyche und Soma (Medizin und Gesundheit)

        by Pelletier, Kenneth R

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        October 2010

        Das Bewusstsein der Zellen

        Wie Gedanken auf der Zell-Ebene heilen

        by Hawkes, Joyce / Übersetzt von Weltzien, Diane von

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        January 2011

        Emergenz

        Zur Analyse und Erklärung komplexer Strukturen

        by Jens Greve, Annette Schnabel

        Unter Emergenz wird das Auftreten von Eigenschaften einer Struktur verstanden, die ihre Elemente nicht aufweisen. Phänomene der Emergenz sind allgegenwärtig und finden sich etwa als V-Form eines Vogelschwarms, im Bewusstsein, das auf neuronalen Prozessen beruht, die aber selbst nicht über ein Bewusstsein verfügen, und auch in der Welt des Sozialen, etwa in Gruppen oder Gesellschaften. Häufig wird mit Emergenz die These verbunden, dass emergente Eigenschaften komplexer Strukturen nicht auf die Eigenschaften ihrer Elemente zurückgeführt (»reduziert«) werden können und daher eigene Erklärungsansätze erfordern. Diese Auffassung widerspricht jedoch dem Anspruch auf eine möglichst vollständige Erklärung der Wirklichkeit. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen das spannungsreiche Verhältnis von Emergenz und Reduktion aus der Sicht verschiedener Wissenschaften: der Philosophie, der Soziologie, der Neurowissenschaften, der Biologie und der Physik.

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        November 2015

        Bewusstsein braucht Raum im Beruf

        40 Impulskarten für einen erfüllten Arbeitstag

        by Linzbach, Katrin

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        November 2015

        Bewusstsein braucht Raum im Alltag

        40 Impulskarten für einen wundervollen Tag

        by Linzbach, Katrin

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