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      • CEEOL Press /CEEOL GmbH

        CEEOL Press publishes books from and about the region for the educated reading public. We would also like to help authors of our region to find interested publishers in other languages to have their books available and visible outside their countries of origin. CEEOL Press also offers partnership for academic publishers as well as authors in the countries of Central and Eastern Europe who seek global recognition and distribution for their titles. We can provide them with well-established library connections, a global distribution network, marketing and sales channels. All CEEOL Press books are immediately entered into the CEEOL database and as such become available to the subscribing libraries and individuals throughout the world. We operate by standards common in academic publishing including peer review.

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      • Trusted Partner
        March 1996

        Selbstbildnis eines Anderen

        Träume von der Insel und der Stadt von früher

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen

        »Seelenwanderung findet nicht nach, sondern während des Lebens statt.« Nach diesem Motto hat Cees Nooteboom das Selbstbildnis eines Anderen gestaltet, ein Buch, das aus 33 kürzeren Geschichten, richtiger: aus 33 Sprachbildern besteht. Mit diesen Momentaufnahmen, Skizzen und Zeichnungen in Prosa betreten Cees Nootebooms Leser ein bekannt-unbekanntes Land: das Land, in dem der Mensch sich mit der ewigen Frage nach den Gründen seiner Existenz konfrontiert sieht. In Selbstbildnis eines Anderen unternimmt der »Augenmensch« und vielgereiste Dichter Cees Nooteboom zusammen mit seinem Leser eine weite Reise ins Innere des Menschen, in die Welt der Träume.

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        May 1993

        Wie wird man Europäer?

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen

        Europäer, so Cees Nooteboom, ist man nicht durch Geburt, sondern »durch harte Arbeit«. Gleichwohl hält Nooteboom die Europäer für eine besondere Spezies, die von der Wissenschaft untersucht werden müßte.

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        September 2013

        Venezianische Vignetten

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen

        Wer Venedig kennenlernen will, muss sich darin verirren. Cees Nooteboom lässt sich auf das Wagnis ein und findet dabei seine ganz eigene Lagunenstadt. Kleine, versteckte Wege verlocken zum Betreten, vor allem, wenn ein Schild genau das verbietet. Die Gondeln schaukeln sanft auf dem Wasser und verführen schließlich auch den, der sich gegen solch touristischen Zeitvertreib immer gewehrt hat. Die Kostbarkeiten des Museo Correr betören den Besucher. Und über allem ruhen die Dogen, in ihren Sarkophagen auf halber Höhe der Kirchenmauer von Santi Giovanni e Paolo. In den Texten des großen Reisenden Cees Nooteboom und den Fotos von Simone Sassen ist eine der schönsten Städte der Welt neu zu entdecken.

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        September 2016

        533 Tage. Berichte von der Insel

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen

        Ein Mann, eine Insel, das All: Wenn der Kosmopolit Cees Nooteboom auf Menorca ist – längst nicht mehr nur seine »Sommerinsel« –, dann steht er mit beiden Beinen fest auf dem fruchtbaren Boden, umgeben von Palmen, störrischen Schildkröten und den geliebten Büchern im Gartenstudio. Sein Blick reicht jedoch weit über die Horizontlinie hinaus, wach und neugierig. Mit Skepsis blickt Nooteboom auf ein Europa, das auseinanderzubrechen droht; mit Staunen betrachtet er das Gesamtkunstwerk David Bowie. Seine Begeisterung aber gilt dem Weltall, von seinem Schutzheiligen, dem Sternbild Orion, bis zu den beiden Voyager-Raumsonden mit ihren Grußbotschaften an fremde Zivilisationen im Gepäck, seit fast 40 Jahren im All unterwegs und von allen vergessen (»außer von der NASA und mir«). Nur eine Handvoll betagter Techniker weiß die veraltete Software noch zu bedienen – die Rentner der Raumfahrt. 533 Tage im Leben eines großen Autors, der die Sorge um seinen Garten und den leidenden Hibiskus darin elegant und meisterlich zu vereinen weiß mit dem Griff nach den Sternen: ein berückender Band, garantiert nicht nur für Inselliebhaber. »Cees Nooteboom ist ein Menschenfänger.« Der Spiegel

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        July 2012

        Schiffstagebuch

        Ein Buch von fernen Reisen

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen

        In seinem neuen Buch begibt sich Cees Nooteboom – wieder – auf Reisen. Es sind Schiffsreisen, die er unternimmt, und schnell wird der Leser merken: Wer mit dem Schiff reist, reist anders. Die Langsamkeit des Schiffs überträgt sich auf die Wahrnehmung des Reisenden und führt zu einer ganz eigenen Art der Aufzeichnung. Nooteboom, der in den späten fünfziger Jahren als Leichtmatrose auf einer Fahrt in die Karibik anheuerte und seitdem Reiseberichte zu einer angesehenen literarischen Gattung entfaltet hat, nimmt den Leser in seinem neuen Buch mit auf Fahrt in zahlreiche reale, aber natürlich auch literarische und philosophische Gegenden unserer Welt. Es geht von Mauritius und Réunion nach Südafrika, über Kap Horn nach Montevideo und über Argentinien bis nach Bolivien. Andere Reisen führen ihn in die nördlichste und in die südlichste Stadt auf der Erde, nach Indien und nach Australien. Dieses mit zahlreichen Fotos von Simone Sassen ausgestattete »Schiffstagebuch« läßt den Leser die Welt mit den Augen von Cees Nooteboom sehen – seine Reiseberichte zeugen von Erfahrung und Neugier, und sie führen uns an Orte, die wir so nie sehen würden.

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        July 2000

        Die Dame mit dem Einhorn

        Europäische Reisen

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen

        In seinem Reisebuch Die Dame mit dem Einhorn unternimmt der Schriftsteller und Augenmensch Cees Nooteboom eine »Europareise«. Er nimmt den Leser mit in sein Amsterdam und in die europäischen Metropolen wie Paris, Berlin, Wien, Brüssel oder Mailand und Florenz.

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        February 2014

        Briefe an Poseidon

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen

        Meisterhaft beherrscht Cees Nooteboom die Kunst, hinter den kleinen Dingen die großen Weltfragen aufblitzen zu lassen. So führt etwa eine zufällige Strandbegegnung zur Frage, ob ein kleiner Junge der Spiegel sein kann, in dem das eigene Alter verfliegt. Die Pflanzen im mediterranen Garten des Autors wiederum kümmert das wenig, sie führen ihr eigenes Leben. Und die Agave, die vermutlich mit mexikanischem Akzent spricht, verfolgt ohnehin eine nur ihr bekannte Mission. Nootebooms Korrespondenz mit dem Meeresgott bezaubert: Verspielt und tiefernst, lakonisch und poetisch, lässt sie das Erzählte in einem klaren, warmen Licht erscheinen.

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        December 2017

        533 Tage

        Berichte von der Insel

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen

        Ein Mann, eine Insel, das All: Wenn der Kosmopolit Cees Nooteboom auf Menorca ist – längst nicht mehr nur seine »Sommerinsel« –, dann steht er mit beiden Beinen fest auf dem fruchtbaren Boden, umgeben von Palmen, störrischen Schildkröten und den geliebten Büchern im Gartenstudio. Sein Blick reicht jedoch weit über die Horizontlinie hinaus, wach und neugierig. Mit Skepsis blickt Nooteboom auf ein Europa, das auseinanderzubrechen droht; mit Staunen betrachtet er das Gesamtkunstwerk David Bowie. Seine Begeisterung aber gilt dem Weltall, von seinem Schutzheiligen, dem Sternbild Orion, bis zu den beiden Voyager-Raumsonden mit ihren Grußbotschaften an fremde Zivilisationen im Gepäck, seit fast 40 Jahren im All unterwegs und von allen vergessen (»außer von der NASA und mir«). Nur eine Handvoll betagter Techniker weiß die veraltete Software noch zu bedienen – die Rentner der Raumfahrt. 533 Tage im Leben eines großen Autors, der die Sorge um seinen Garten und den leidenden Hibiskus darin elegant und meisterlich zu vereinen weiß mit dem Griff nach den Sternen: ein berückender Band, garantiert nicht nur für Inselliebhaber.

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        March 1998

        Kinderspiele

        Erzählung

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen

        Cees Nootebooms Erzählung Kinderspiele , hier erstmals als Einzelausgabe erhältlich, handelt vom Einbruch des Bedrohlichen in den Alltag von vier Kindern, die am Ende nicht mehr zu steuern wissen, was sie spielerisch begonnen haben.

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        October 2006

        Paradies verloren

        Roman

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen

        Wer hat bloß die Engel aus der Welt verbannt, obwohl ich sie noch immer um mich spüre?« Ein überraschender Gedanke für eine junge Frau, die am eigenen Leibe erfahren mußte, daß unsere Welt »mehr mit der Hölle zu tun hat als mit dem Paradies«. Alma ist eines Abends auf einer ziellosen Fahrt durch São Paulo in die Favela Paraisópolis geraten und vergewaltigt worden. Um den Schatten zu bannen, reist sie mit ihrer Freundin Almut in das Land ihrer gemeinsamen Kindheitsträume, Australien, und begegnet in der Leere der Wüste einer Stille, die sie versöhnt. Doch die Traumzeit ist längst vergangen, die mythische Welt der Aborigines versunken: »Mein Australien war eine Fiktion.« Alma nimmt Abschied von den Reservaten des Garten Eden und macht die Welt zu ihrer Wüste – nicht ohne darin ihre Spuren zu hinterlassen. Ob von Füßen oder Flügeln: dem alternden Literaturkritiker, dessen Weg sie kreuzt, ist sie eine Offenbarung des Himmels. In seinem neuen Roman erbringt Cees Nooteboom den poetischen Beweis dafür, daß Phantasie Flügel verleiht und daß die Verstoßung aus dem Paradies das Beste war, das Gott für die Literatur hatte tun können. Denn Geschichten sind wie Engel, sie verkehren zwischen dem Irdischen und dem Imaginären, mit einer entscheidenden Einschränkung: die Passage verläuft nicht ohne Störungen, das ist ihr Ursprung. Der Irrfahrt Almas erwächst eine der schönsten Geschichten seit Miltons Dichtung über Adam und Eva.

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        June 2008

        »Ich hatte tausend Leben und nahm nur eins«

        Ein Brevier

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen, Rüdiger Safranski

        Spätestens seit den großen Erfolgen von "Rituale" und "Die folgende Geschichte" fasziniert der Geschichtenerfinder Cees Nooteboom sein deutsches Publikum mit einem unnachahmlich leicht-sinnig inszenierten Spiel von Möglichkeit und Wirklichkeit, Schein und Sein. Und es ist die Beschäftigung mit den ewigen Rätseln unserer Existenz, gepaart mit dem Talent zur Aufmerksamkeit, die Nooteboom auch als den großen Reisenden unter den europäischen Schriftstellern auszeichnet: "Denn was bedeutet Reisen eigentlich?" fragt er sich. "Bedeutet es zu sein, wo man ist, oder bedeutet es, eine wirkliche Welt auf die Welt der eigenen Phantasie zu legen und nachzusehen, ob die beiden sich decken?" Zu Cees Nootebooms 75. Geburtstag hat Rüdiger Safranski eine Auswahl an prägnanten Passagen aus den Romanen, Erzählungen, Gedichten und Reiseessays seines langjährigen Freundes erstellt. Entstanden ist ein Porträt des romantischen Ironikers und lebensklugen Nomaden, des Kundigen der Künste und Kontinente und, nicht zuletzt, des luziden Beobachters der jüngsten deutschen Geschichte. Ein Brevier zum Suchen und Finden, Kennenlernen und Wiederentdecken.

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        February 2006

        Der verliebte Gefangene

        Tropische Erzählungen

        by Cees Nooteboom, Helga Beuningen

        Im Juni 1957 heuert ein magerer Vierundzwanzigjähriger auf der Gran Río an. Von Amsterdam soll die Reise über Lissabon in die Tropen führen, nach Trinidad, Britisch-Guyana und Surinam. Im Reisegepäck des ungewöhnlichen Matrosen: Bücher, Notizhefte und die Neugier eines angehenden Schriftstellers, der gerade mit großem Erfolg Philip und die anderen veröffentlicht hat und entdecken wird, daß es in der Welt nicht immer so träumerisch zugeht wie in seinem Romanerstling.Cees Nootebooms erste große Reise hat ihren Niederschlag gefunden in den Tropischen Erzählungen, die auf niederländisch bereits 1958 veröffentlicht wurden und nun, ergänzt um eine spätere Erzählung, erstmals vollständig auf deutsch vorliegen. Das Gefühl der Fremdheit angesichts der anderen Matrosen, die unbekannten Laute und Düfte, der Reichtum der Natur, die Armut der Menschen – all diese Eindrücke hat Nooteboom einfließen lassen in Geschichten, die von Sonderlingen handeln, von verirrten Existenzen, seltsamen Begegnungen und grausamen Verfehlungen. Ob in den Tropen angesiedelt oder auf dem europäischen Kontinent, den Erzählungen eignet ein unergründlich somnambules, schwüles Moment, eine »tropische« Aura, die fasziniert und in Bann schlägt. Der verliebte Gefangene gibt Einblick in eine verwunschene und verschwundene Welt – und in die Anfänge eines vor beinahe fünfzig Jahren schon kraftvollen und reifen Erzählers. »Du wolltest doch Romantik«, sagte er, »dafür hast du bezahlt. All die Idioten, die von Zeit zu Zeit auf einem unserer dämlichen Frachtschiffe mitfahren, wollen Seemannsromantik. Aber die gibt es nicht.«

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        August 1997

        Die Dame mit dem Einhorn

        Europäische Reisen

        by Cees Nooteboom, Helga van Beuningen

        In seinem Reisebuch Die Dame mit dem Einhorn unternimmt der Schriftsteller Cees Nooteboom eine »Europareise«. Er nimmt den Leser mit in sein Amsterdam und in die europäischen Metropolen wie Paris, Berlin, Wien, Brüssel oder Mailand und Florenz. Er bereist Landschaften in vielen europäischen Ländern, darunter die Bretagne, Franken und die Lombardei. Und was er dabei hört und sieht, gerät ihm zu bekannt eleganter Prosa, zu eigenwilliger Philosophie.

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        October 2000

        Nootebooms Hotel

        by Cees Nooteboom, Helga van Beuningen

        Nootebooms Hotel hat viele Zimmer, in denen er auf seinen Reisen um die Welt abgestiegen ist. In allen hat er geschrieben, hat aus den Fenstern gesehen und beobachtet. Was auf den Reisen dieses Schriftstellers geschieht und was er notierend festhält, ist: Blick in die Welt, auf Geschichten, Bilder und Natur, auf Menschen, die, alle auf ihre eigene Weise, bemerkenswerte Gestalten sind; sie finden im Kosmos eines einzigartigen Beobachters Platz und treten durch ihn vor die Augen seiner Leser. Ob Nooteboom von seinen Begegnungen mit Bruce Chatwin, Mary McCarthy und Umberto Eco erzählt, ob er mit einem alten Kahn durch Gambia tuckert, mit Fellini durch Rom geht oder Patres in Peru und Bolivien besucht, ob er über Frida Kahlo oder Vermeer schreibt, über Fotografie und Literatur, oder ob er unterwegs ist nach Piemont, in die Sahara oder, gleich um die Ecke, zum Schloß Groeneveld - immer sind hier, in jeden Text, 40 Jahre Reise-, Seh-, Denk- und Schreibarbeit eines modernen Nomaden eingeflossen."

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        November 2010

        Nachts kommen die Füchse

        Erzählungen

        by Cees Nooteboom, Helga van Beuningen

        Nachts, wenn die Füchse kommen – das sind die Momente, in denen man sich das eigene Leben nicht mehr zutraut, in denen die Angst vor der Dunkelheit überhandnimmt. Daß der Erzähler in schöner Regelmäßigkeit von diesen Füchsen, diesen Ängsten heimgesucht wird, meist morgens gegen fünf, das wissen wenige. Paula weiß es, die Begehrenswerte, die auf dem Cover der Vogue abgebildet war, die rätselhafte Paula. Sie ist der geheime Mittelpunkt der Clique, in der mit Leidenschaft Bakkarat gespielt und mit Verve Geld verloren wird. Daß sie mit dem Erzähler etwas ganz Besonderes verbunden hat, begreift er erst, als der Kasinobesuch in Deauville schon beschlossene Sache ist, als Paula auf die 23 setzt, als der große Hotelbrand von Saragossa längst Geschichte ist. Helle Melancholie und große Weisheit schwingen in den Meistererzählungen des großen niederländischen Autors. So gelassen wie leidenschaftlich schreibt Cees Nooteboom von Menschen, die nicht mehr da sind, und jenen, die sich ihrer erinnern. 'Nootebooms Erinnerungen an all das Vergangene sind melancholisch und bleiben dennoch dem Leben zugewandt. ' Claus-Ulrich Bielefeld, Focus 'Still, dezent und von unglaublicher Wucht.' Marko Martin, Literarische Welt

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        October 2004

        Der Laut seines Namens

        Reisen durch die islamische Welt

        by Cees Nooteboom, Helga van Beuningen, Rosemarie Still

        Cees Nooteboom ist viele Jahre seines Lebens unterwegs gewesen, hat sich als Reisender Prüfungen und Erfahrungen ausgesetzt, die seine Existenz als Schriftsteller auf besondere Weise beeinflußt, ja geprägt haben. Dabei hat es ihm die arabische Welt schon in jungen Jahren angetan, und so hat der Autor, der »das Sehen« zu seinem »Spezialgebiet gemacht« hat, nicht nur in Erzählungen und Reportagen, in Feuilletons und Glossen, sondern auch in Gedichten und poetischer Prosa auf Eindrücke reagiert, die ihm das arabische Gegenüber geboten hat. In Der Laut seines Namens schreibt Nooteboom über eine Begegnung in und mit Marrakesch, eine Reise durch den Atlas, eine ganz besondere Nacht in Tunesien sowie über das so eigene und eigenwillig schöne »Mondland Mali«, über Erlebnisse in Dörfern und Städten, die uns bis vor kurzem unbekannt waren, aber auch über Erfahrungen mit dem – arabischen – Fremden vor der eigenen Haustür, zum Beispiel in Amsterdam. Cees Nooteboom nimmt uns mit hinein in seine Abenteuer, und es ist an uns, den Lesern, den Weg mit ihm, dem Schriftsteller, zu teilen. Oder, wie Goethe es gesagt hat: »Der Weg ist begonnen, vollende die Reise.«

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