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        March 2020

        Mein Hund

        by Maurice Maeterlinck, Cecile Aldin, Melanie Walz

        Mein Hund ist die Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen Mensch und Hund. Die kleine Bulldogge Palleas ist das Geschenk eines Freundes und kommt im Alter von nur wenigen Wochen ins Haus von Maurice Maeterlinck. Fortan sind die beiden fast unzertrennlich. Fasziniert beobachtet der Schriftsteller, wie der Welpe seine neue Welt entdeckt, den Garten und die Käfer, erste Bekanntschaft mit der Katze schließt und trickreich die Erziehungsversuche seines Herrchens zu umgehen versucht …

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        March 1980

        Commedia dell' Arte

        Mit den Figuren Maurice Sands

        by Karl Riha, Maurice Sand

        Mit farbigen Abbildungen der Figurinen der Commedia dell'arte werden Erscheinungsbild und Inhalte des italienischen Volkstheaters des 16. und 17. Jahrhunderts anschaulich dargestellt. Die Figurinen stammen von Maurice Sand, dem Sohn der Schriftstellerin George Sand.

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        Literature & Literary Studies
        August 2017

        Literature of the Stuart successions

        by Andrew McRae, John West

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        Humanities & Social Sciences
        November 2024

        Ireland in crisis

        by Patrick Little

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        Humanities & Social Sciences
        October 2019

        Ireland in crisis

        by Patrick Little, Micheál Ó Siochrú

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        October 1973

        Organisierter Kapitalismus

        Fünf Beiträge zur politischen Ökonomie. Aus dem Englischen übersetzt von Gert Schäfer

        by Maurice Dobb, Gert Schäfer

        Exakte und zugleich theoretisch fundierte Darstellungen des Kapitalismus, insbesondere seiner jüngsten Entwicklung, gibt es nicht viele, und unter den wenigen, die die neuere soziologische und ökonomische Methode geprägt haben, stehen die Schriften von Maurice Dobb mit an erster Stelle. In Deutschland kennt man seine Bücher so gut wie nicht. Das ist um so bedauerlicher, als Dobbs Forschungen vor allem im anglo-amerikanischen Bereich einen ständig wachsenden Einfluß auf die Sozialwissenschaft nehmen. Ausgehend von der Erkenntnis, daß die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Momente des historischen Geschehens nicht getrennt untersucht werden können, hat er im Lauf der letzten zwanzig Jahre wiederholt detaillierte Analysen des modernen, »organisierten« Kapitalismus und dessen »Lebensbedingungen« angestellt. Unser Band vereinigt einige dieser Arbeiten. »Dobb ist ein Skeptiker. Seine Untersuchungen beruhen auf genauer Kenntnis der wirtschaftlichen und geschichtlichen Tatsachen. Er läßt sich nichts vormachen, und seine Bücher haben sowohl unsere Soziologie wie unsere Nationalökonomie beeinflußt.« »Professor Paul A. Baran, Economic Journal«

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        June 1977

        Wert- und Verteilungstheorien seit Adam Smith

        Eine nationalökonomische Dogmengeschichte. Aus dem Englischen übersetzt von Cora Stephan

        by Maurice Dobb, Cora Stephan

        Der kürzlich verstorbene britische Wirtschaftswissenschaftler Maurice Dobb, (»vgl. es 166: Organisierter Kapitalismus«) zählt zu den wenigen international hochangesehenen Vertretern seines Fachs; er hat als Methodologe und als Theoretiker gleichermaßen nachhaltig die neuere Nationalökonomie beeinflußt. Sein jüngstes Buch bestätigt den Ruf, der ihm vorausgeht: einer der führenden Interpreten wirtschaftlicher Entwicklungen und nationalökonomischer Theoriebildung zu sein. In systematischer Weise entfaltet Dobb an zwei herausragenden Problemstellungen – Einkommensverteilung und Wertlehre – die Entstehungs- und Klärungsprozesse der ökonomischen Theorie seit Smith (über Ricardo, Marx bis zu Keynes und Sraffa). Dies freilich – die Darstellung der ökonomischen Dogmengeschichte – ist nur die eine Seite der Dobbschen Argumentation; die andere bildet die ideologiekritische Auseinandersetzung mit der geschichtlichen Bedingtheit der ökonomischen Deutungssysteme und der mehr oder weniger »apologetischen« Funktion der aus ihnen abgeleiteten wirtschaftspolitischen Lösungsvorschläge. Es ist das große Verdienst der Arbeit von Dobb, den Erklärungsanspruch ökonomischer Theorien nicht nur logisch-immanent zu analysieren, sondern auch im Hinblick auf ihr Verhältnis zu der von ihnen beschriebenen Wirklichkeit.

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        Humanities & Social Sciences
        October 2002

        The Cromwellian Protectorate

        by Barry Coward, Mark Greengrass

        Examines the nature of the first regime ever to have effective control of the British Isles and the impact that it had on England, Ireland, Scotland and Wales, and on Britain's international reputation. One of the few stuides to view the period as one of acheivement rather than merely a reactionary regime. Examines the aspirations of the Cromwellian Protectorate and underlines their committemnt to a radical vision, despite the pressures and crises that the regime faced. Examines the international dimension of the rules of Oliver and Richard Cromwell. Containing many key documents of the period and a bibliographical essay, considers A and AS level requirements as well as being valuable to undergraduates and general readers. ;

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        October 2003

        Das Primat der Wahrnehmung

        by Maurice Merleau-Ponty, Lambert Wiesing, Jürgen Schröder, Lambert Wiesing

        In drei erstmalig übersetzten Selbstdarstellungen aus den Jahren 1933, 1934 und 1946 entwirft Maurice Merleau-Ponty das Programm einer dezidiert phänomenologischen Wahrnehmungsphilosophie. Beginnend mit vorausschauenden Andeutungen über seine zukünftigen Absichten, Kritiken seiner philosophischen Gegner und Beschreibungen seiner angestrebten Methoden, endet er mit einer faszinierenden Verteidigung seiner berühmten These vom Primat der Wahrnehmung. In der Perspektive der epochalen Phänomenologie der Wahrnehmung erscheint das Phänomen der Wahrnehmung mehr als nur ein mögliches Thema der Phänomenologie zu sein: Das Primat der Wahrnehmung impliziert Konsequenzen für die Philosophie in all ihren Erscheinungsformen. Merleau-Pontys Entdeckung der Wahrnehmung wird zu einem gleichermaßen aktuellen wie radikalen Programm für das phänomenologische Philosophieverständnis.

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        October 2001

        Cromwells Traum

        oder Die schöne Helena

        by Link, Charlotte

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        Individual film directors, film-makers
        July 2013

        Maurice Pialat

        by Marja Warehime

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        Humanities & Social Sciences
        June 2026

        The Conservative Party and the Constitution

        by Daniel Pitt

        The Conservative Party and the Constitution examines the profound influence on Britain's constitutional framework over nearly two centuries. Through rigorous analysis, it traces how Tory leaders navigated parliamentary reform, devolution, and Brexit, balancing tradition with pragmatic adaptation. Drawing on exclusive interviews, archival records, and historical sources, the book reveals the Party's statecraft and offers fresh insights into the Conservatives' role in shaping modern governance. Essential for historians, political scientists, and those engaged with British politics, this study illuminates the dynamic interplay of power, ideology, and constitutional change, making it a vital contribution to understanding Britain's constitutional history.

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        Humanities & Social Sciences
        January 2012

        The Left and the European Constitution

        From Laeken to Lisbon

        by Michael Holmes, Knut Roder

        This book examines how the Left is affected by European integration. It starts from the rejection of the European Constitution in France and the Netherlands in 2005, in which left-wing parties played key roles. The book explores the level of pro- and anti-EU sentiment among left-wing parties. It discusses the left's reaction to the EU's neo-liberal policies such as Laval, the Lisbon Agenda and the Bolkestein Directive. It examines the extent to which parties are Europeanised or remain nationally-oriented. The book looks at parties from all three left-wing families -social democrats, left-socialists and left-greens. It contains case-studies of eleven EU member states, and also examines the left in the European Parliament. It provides a unique cross-national, cross-party evaluation of contemporary events. ;

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