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View Rights Portal„Jenseits der blauen Grenze“ erzählt von dem Wunsch nach Freiheit und dem Mut, alles zurückzulassen. Die Autorin Dorit Linke zeigt, wie hoch der Preis für Freiheit sein kann. Sie verbindet wahre Ereignisse mit viel Spannung. DDR, August 1989: Der Staat bestimmt, wie die Menschen denken und leben sollen. Doch Hanna und Andreas träumen davon, ihr Leben selbst zu bestimmen. Sie sehen in der DDR keine Zukunft - und treffen eine Entscheidung: Sie wollen durch die Ostsee in den Westen schwimmen. 50 Kilometer Wasser trennen beide von der Freiheit. Im Meer ist es dunkel und kalt, ihre Kräfte lassen nach. Nur eine dünne Schnur verbindet beide. Der Roman zeigt, wie Jugendliche in den 1980er Jahren die DDR erlebt haben. Gleichzeitig begleitet er Hanna und Andreas auf ihrer gefährlichen Flucht. „Jenseits der blauen Grenze“ öffnet Jugendlichen ein Fenster in die Lebenswelt der DDR. Mitreißend, authentisch und voller Gesprächsanlässe — eine Schullektüre, die bewegt und bildet. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015. Dorit Linke ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes für ihr Engagement in Leseförderung. Für diesen Titel stehen Unterrichtsmaterialien zum kostenlosen Download auf der Verlagswebsite zur Verfügung: arena-verlag.de Gedruckt auf Recycling-Umweltschutzpapier, zertifiziert mit dem „Blauen Engel“. Wie geht es für Hanna weiter? Dorit Linke erzählt ihre Geschichte in „So leicht kommen wir nicht davon“ (Arena, 2026) weiter. Ein tiefgründiger Roman über das Ankommen in der BRD, traumatische Fluchterfahrungen und den Umgang mit den Zurückgebliebenen.
Friedrich Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen als Sohn eines Pastors geboren. Er studierte in Bonn und Leipzig zunächst Sprachwissenschaften und evangelische Theologie, seinen Abschluß machte er jedoch nur in klassischer Philologie. 1868 lernte er Richard Wagner kennen, der sein Denken neben Schopenhauer stark beeinflußte. Einige Jahre später zerbrach die Freundschaft über Nietzsches Geringschätzung der Bayreuther Festspiele. 1869 wurde er auf eine Professur für Altphilologie nach Basel berufen, die er aus gesundheitlichen Gründen zehn Jahre später wieder aufgab. Fortan lebte er von seiner Pension und finanzierte davon viele Reisen, u.a. in die Schweiz und nach Italien, auf denen seine wichtigsten philosophischen Werke entstanden. In seinen Hauptwerken sagte Nietzsche den Tod Gottes voraus, beschrieb den Übermenschen, trat für die Umwertung aller Werte ein und prägte somit den Nihilismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Also sprach Zarathustra (1883) und Ecce Homo (1908). In den 1880er Jahren nahmen seine körperlichen und seelischen Leiden zu und gipfelten 1889 in einem Zusammenbruch, von dem er sich nicht mehr erholte. Bis zu seinem Tod am 25. August 1900 in Weimar wurde er von seiner Mutter und seiner Schwester gepflegt. Dieter Borchmeyer, geboren 1941, ist Professor emeritus an der Universität Heidelberg, war Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und lehrt im Rahmen der Stiftungsdozentur »Heidelberger Vorträge zur Kulturtheorie« weiterhin an der Universität Heidelberg. Borchmeyers Arbeitsfeld ist vor allem die deutsche Literatur vom 18. bis 20. Jahrhundert und das Musiktheater mit Monographien zu Goethe, Schiller, Mozart, Wagner und Nietzsche. Zuletzt erschien von ihm Was ist deutsch? (2017). Dieter Borchmeyer, geboren 1941, ist Professor emeritus an der Universität Heidelberg, war Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und lehrt im Rahmen der Stiftungsdozentur »Heidelberger Vorträge zur Kulturtheorie« weiterhin an der Universität Heidelberg. Borchmeyers Arbeitsfeld ist vor allem die deutsche Literatur vom 18. bis 20. Jahrhundert und das Musiktheater mit Monographien zu Goethe, Schiller, Mozart, Wagner und Nietzsche. Zuletzt erschien von ihm Was ist deutsch? (2017).
Dietrich Mack war der erste Ehemann von Gudrun Wagner und in den 80er Jahren Pressechef der Festspiele. Mitherausgeber der Tagebücher Cosima Wagners, zeitweise Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater an der Universität Bayreuth, später Programmdirektor Musik und Film beim SWR. Diverse Veröffentlichungen zu Richard Wagner sind im insel taschenbuch erschienen.
Dieter Borchmeyer, geboren 1941, ist Professor emeritus an der Universität Heidelberg, war Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und lehrt im Rahmen der Stiftungsdozentur »Heidelberger Vorträge zur Kulturtheorie« weiterhin an der Universität Heidelberg. Borchmeyers Arbeitsfeld ist vor allem die deutsche Literatur vom 18. bis 20. Jahrhundert und das Musiktheater mit Monographien zu Goethe, Schiller, Mozart, Wagner und Nietzsche. Zuletzt erschien von ihm Was ist deutsch? (2017).
Über die Sehnsucht nach Freiheit und den Mut, alles hinter sich zu lassen. Dorit Linke verbindet historische Realität mit packender Spannung und zeigt, wie weit Menschen für Freiheit gehen. DDR, August 1989. Hanna und Andreas träumen von Freiheit und von einem Leben, das sie selbst bestimmen können. Ihr Alltag in der DDR ist geprägt von Willkür, Misstrauen und zerbrochenen Träumen. Sie wagen das Unvorstellbare: die Flucht über die Ostsee. Fünfzig Kilometer Wasser liegen zwischen ihnen und ihrem ersehnten Neuanfang. Dunkelheit, Kälte und Erschöpfung bedrohen sie, und nur eine dünne Schnur, die ihre Handgelenke verbindet, rettet sie vor der absoluten Einsamkeit. Ein Roman über die Kinder- und Jugendzeit in der letzten Dekade der DDR, verwoben mit einer dramatischen Flucht in die Unabhängigkeit. „Jenseits der blauen Grenze“ öffnet Jugendlichen ein Fenster in die Lebenswelt der DDR. Mitreißend, authentisch und voller Gesprächsanlässe — eine Schullektüre, die bewegt und bildet. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015. Dorit Linke ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes für ihr Engagement in Leseförderung. Für diesen Titel stehen Unterrichtsmaterialien zum kostenlosen Download auf der Verlagswebsite zur Verfügung: arena-verlag.de Gedruckt auf Recycling-Umweltschutzpapier, zertifiziert mit dem „Blauen Engel“. „Jenseits der blauen Grenze“ ist auch als Ausgabe in Einfacher Sprache erhältlich. Wie geht es für Hanna weiter? Dorit Linke erzählt vom Ankommen in der BRD: „So leicht kommen wir nicht davon“
»Man kann es als geistesgeschichtliches Unglück bezeichnen, daß Shaws Interpretation der Nibelungen-Tetralogie bisher weder von Wagnerianern noch von Wagner-Gegnern zur Kenntnis genommen wurde. Vermutlich wäre die mehr verdunkelnde als erhellende Wagner-Diskussion vermeidbar gewesen, wenn diese Analysen Shaws das deutsche Bewußtsein rechtzeitig erreicht hätten.« Joachim Kaiser
Sie hören dich denken. Doch du kannst sie nicht verstehen. Noch nicht. Während einer Exkursion verschwindet die fünfzehnjährige Noomi auf rätselhafte Weise. Erst einen Tag später wird sie endlich gefunden: angsterfüllt und ohne Gedächtnis.Verstörende Erinnerungsfetzen an eine blutige Jagd und massive Felsgipfel führen sie schließlich in ein abgelegenes Waldcamp. Was ist dort mit ihr geschehen? Auf der Suche nach Antworten folgt sie einer Spur tief ins Herz des Waldes. Doch ist sie bereit für die Wahrheit, die dort lauert? Ein einsames Camp. Ungezähmte Natur. Ein Wald voller Mysterien. Ein Geheimnis von zerstörerischer Kraft. Atmosphärisch, rätselhaft und aufwühlend - der neue Roman von dem preisgekrönten Autorinnenduo Ella Blix, bestehend aus Antje Wagner und Tania Witte. Ausgezeichnet 2019 als Ella Blix mit einem Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds und als Einzelautorin mit dem Mannheimer Feuergriffel (Tania Witte) und dem Phantastikpreis der Stadt Wetzlar (Antje Wagner). Gedruckt auf Umweltpapier und zertifiziert mit dem BLAUEN ENGEL.
Dieter Borchmeyer, geboren 1941, ist Professor emeritus an der Universität Heidelberg, war Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und lehrt im Rahmen der Stiftungsdozentur »Heidelberger Vorträge zur Kulturtheorie« weiterhin an der Universität Heidelberg. Borchmeyers Arbeitsfeld ist vor allem die deutsche Literatur vom 18. bis 20. Jahrhundert und das Musiktheater mit Monographien zu Goethe, Schiller, Mozart, Wagner und Nietzsche. Zuletzt erschien von ihm Was ist deutsch? (2017).
An Pfingsten 1869 besucht Nietzsche Richard Wagner und Cosima von Bülow in deren Haus in Tribschen bei Luzern. Dies ist der Beginn einer innigen Freundschaft – und eine der kulturhistorisch bedeutsamsten Dreierkonstellationen. Zwischen den beiden Männern entwickelt sich fast eine Vater-Sohn-Beziehung, bis es 1878 zum Bruch kommt. Die Entzweiung mit Nietzsche ist die wohl tiefste menschliche Enttäuschung in Wagners Leben gewesen. Und auch Nietzsche, der die Tribschener Jahre immer wieder als die glücklichste Zeit seines Lebens bezeichnet hat, hat die Trennung von Wagner und Cosima nie verwunden. Dieter Borchmeyer entwirft ein lebendiges Porträt dieser epochalen Begegnung.
Flucht und Ankommen, Sehnsucht und die Vergangenheit im Gepäck. Und immer wieder der Geschmack der Ostsee im Mund. Dorit Linke schreibt berührend von Hannas innerer Zerrissenheit zwischen Schuld und Hoffnung. Eine authentische Geschichte über ein Land im Umbruch und mutige Menschen, die ihren Platz in der neuen Freiheit suchen. Hanna ist nach ihrer Flucht bei ihrer Tante in der BRD angekommen. Sie muss lernen, dass Freiheit nicht nur Aufbruch bedeutet, sondern auch, sich mutig der Vergangenheit zu stellen. Während sie versucht zwischen Schwimmtraining und Party eine neue Normalität zu leben, fällt die Mauer. Sie kehrt in die DDR zurück. Dort trifft sie bei ihren Eltern, Freunden und alten Bekannten auf Hoffnung, Orientierungslosigkeit und auch Misstrauen. Hanna fühlt sich zusehends zerrissen zwischen neuen Bekanntschaften, den Erinnerungen an Andreas und den Erlebnissen in der Nachwendezeit. Einige Jahre später erlebt sie die entfesselte Gewalt beim Pogrom in Rostock-Lichtenhagen, die das vermeintlich antifaschistische Selbstbild ihrer früheren Heimat brutal zerstört. Erst als sie ihr Weg weiter führt, von Bremen, nach Berlin und schließlich nach Schottland, kann sie endlich wieder atmen, findet ihre Liebe und gewinnt die Leichtigkeit im Leben zurück. Dorit Linke ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes für ihr Engagement in der Politischen Bildung. Für diesen Titel stehen Unterrichtsmaterialien zum kostenlosen Download auf der Verlagswebsite arena-verlag.de zur Verfügung. Gedruckt auf Recycling-Umweltschutzpapier, zertifiziert mit dem „Blauen Engel“. Außerdem von der Autorin bei Arena: Jenseits der blauen Grenze Jenseits der blauen Grenze. Ausgabe in Einfacher Sprache
Nike Wagner leuchtet die phantastischen und teilweise bizarren Szenarien aus, die die Köpfe und Seelen des 19. Jahrhunderts beherrscht haben und deren Auswirkungen sich bis tief ins 20. Jahrhundert hineinziehen. Auf dem Theater, in Literatur und Musik wurden die Auseinandersetzungen des Neuen mit dem Alten durchgespielt und jene Umbrüche und Widersprüche vorgestellt, die für den Beginn der Moderne charakteristisch sind.Mit dem Buch über die Geschichte ihrer Familie (Wagner Theater) hat die Urenkelin des Komponisten Richard Wagner großes Aufsehen erregt. In ihrem neuen Buch Traumtheater. Szenarien der Moderne geht Nike Wagner den kulturellen, künstlerischen, sozialen und psychologischen Fragen nach, die am Beginn des vergangenen Jahrhunderts standen. Wie hat sich das 20. Jahrhundert vom 19. gelöst? Entwickelte sich die Moderne kontinuierlich oder in Sprüngen, Regressionen und Neuansätzen? Am Beginn des vergangenen 20. Jahrhunderts stand die Thematisierung der Angst vor der Zivilisation (z. B. bei Hofmannsthal), vor den Kultursurrogaten (z. B. bei Karl Kraus) und ihrer Bewältigung durchs Schreiben (z. B. bei Franz Kafka). Seit Nietzsches »Umwertungen« hörte die Suche nach neuen ideologischen und ästhetischen Glaubenswelten nicht auf: In der überwindung des Historismus durch den Jugendstil spiegelte sich der Generationenkonflikt als Epochenspannung, und Freuds »Traumdeutung« entdeckte das Leiden an der Gesellschaft als Ursache für die Neurosen des einzelnen. Seit dem Absturz in die Barbarei aber gilt für alle, die sich den Herausforderungen ihrer Zeit stellen: Es gibt keine (»wahrhaftige«) Kunst mehr ohne die Rückbeziehung auf die totalitären Schrecken des 20. Jahrhunderts. Um diese grundsätzliche Thematik gruppieren sich die einzelnen Aspekte. Streitbar, prononciert und in glänzendem Stil untersucht Nike Wagner die Geschlechterrollen der Zeit, die jüdische Frage, das Verhältnis von Psychologie, Sprache, Literatur und Musik, künstlerische Konzepte und Formen des Theaters, die Bayreuth-Rezeption bis zum Dritten Reich, schließlich die Frage nach einer spezifischen Ästhetik der Moderne: Betrachtungen über ein Zeitalter, das auch mit Beginn des 21. Jahrhunderts noch nicht abgeschlossen ist.
Urbansky und Wagner – zwei ausgewiesenen Kennern der beiden Länder – erzählen die wechselvolle Geschichte vielschichtiger Verbindungen, denen sich China und Russland niemals entziehen konnten. Als imperiale Großreiche, sozialistische Supermächte und autoritäre Gewaltregime glichen und verglichen sie sich, sie konkurrierten und kooperierten. China und Russland können sich nicht aus dem Weg gehen und marschieren doch nicht im Gleichschritt. Über das Verhältnis zwischen China und Russland wird viel spekuliert. Einerseits befürchten Beobachter:innen ein Bündnis der autoritären Regime. Andererseits widersprechen sich die geopolitischen Interessen Pekings und Moskaus oftmals. Auf der einen Seite nennen sich Xi Jinping und Wladimir Putin »gute Freunde«. Auf der anderen Seite ist unklar, ob die Länder sich auf Augenhöhe begegnen und wie sich die Machtbalance verschoben hat. Um die chinesisch-russischen Beziehungen im 21. Jahrhundert angemessen einzuordnen, muss man ihre lange Vergangenheit verstehen. Die Historiker Sören Urbansky und Martin Wagner führen in die vierhundertjährige Geschichte der beiden Nachbarn ein: von den ersten offiziellen Kontakten 1618 über das Zerwürfnis der beiden kommunistischen Regime unter Chruschtschow und Mao bis hin zu Chinas Reaktion auf Russlands Krieg in der Ukraine 2022.
Richard Wagner revolutioniert nicht nur das Musikdrama; eine Naturgewalt ist er auch im Lieben wie im Leiden und, so nennt er sich selbst, »ein Verherrlicher der Frauen«. Eine Frau weist dem Sechzehnjährigen den künstlerischen Weg, eine Frau hält die Totenwache und festigt sein künstlerisches Erbe. Zweimal heiratet er; mit 23 Jahren als vagabundierender, verschuldeter Musikdirektor die hübsche Schauspielerin Minna Planer, mit 57 Jahren als berühmt gewordener Komponist die seinetwegen geschiedene Cosima von Bülow, mit der er zuvor drei Kinder gezeugt hat. Die Ehen gefährden stürmische Affären: mit der reichen Mäzenin Mathilde Wesendonck, die die Geduld ihres Ehemanns strapaziert, mit der Engländerin Jessie Laussot oder der schönen, 33 Jahre jüngeren begeisterten Wagnerianerin Judith Gautier. Die Lebensstürme dienen der Inspiration, die Ruhephasen der beharrlichen Arbeit.
— How politics are increasingly influencing the rule of law in Germany — Systematic failures of democracy to protect itself — Based on numerous interviews with different members of Germany's legal system Ever since the right-wing party “Alternative for Germany” (AfD) secured representation in the Bundestag and in all state parliaments, Germany’s judiciary is facing a new challenge for which it is unprepared: AfD-affiliated judges and public prosecutors are attracting attention through right-wing biased decisions and investigations. Other members of the legal system cause further damage by ignoring the right-wing extremist and anti-Semitic background of crimes and thus punishing offenders too leniently or not at all. Both the judiciary and policy-makers have so far underestimated the new danger from the right. As a result protection against the appointment of right-wing legal professionals has been insufficient. Joachim Wagner systematically analyses numerous examples from German courts in recent years. He calls on the democratic judiciary to remember the principles of a well-fortified democracy.
Friedrich Klein, der ehrbare Beamte, treusorgende Ehegatte und Familienvater, durchbricht plötzlich, belastet mit einem imaginären Verbrechen, dem vierfachen Mord an Frau und Kindern, mit falschem Paß, einem Revolver und unterschlagenem Geld in der Tasche, seine hausbackene Respektabilität.
HATSCHI! Endlich soll Maggie einen Hund bekommen, aber plötzlich juckt es überall. Ihre Augen schwellen an und sie kann nicht aufhören zu niesen. Maggie ist allergisch. Und es gibt nur eine Sache, die gegen den Juckreiz hilft: Sie muss sich komplett von Tieren fernhalten. Dabei liebt Maggie nichts mehr als Tiere! Doch wegen ihrer Allergie darf nicht einmal das Klassen-Meerschweinchen bleiben. Wenn Maggie wenigstens ein Haustier finden würde, das bei ihr keinen Juckreiz auslöst. Eins ohne Fell und Federn … Eine warmherzige Geschichte über Allergien und geplatzte Träume, aber auch über Familie, Freundschaft und darüber, den eigenen Platz im Leben zu finden. Für Kinder mit und ohne Allergie Egal, ob Pollen, Erdnüsse, Hausstaub oder Tierhaare: fast ein Drittel aller Deutschen reagiert irgendwann allergisch auf etwas. Megan Wagner Lloyd stützt sich auf ihre eigenen Erfahrungen und erzählt in diesem Comicbuch Maggies Geschichte. Kinder können mit diesem Buch auf einfühlsame und unterhaltsame Art und Weise lernen, was es heißt, Allergien zu haben und wie man damit umgehen kann. Eine ermutigende Graphic Novel mit hohem Identifikationspotential für Kinder ab 8 Jahren!
Das Brecht-Liederbuch umfaßt nicht nur Arbeiten des Liedermachers Brecht aus frühen Jahren, sondern auch Kompositionen von Kurt Weill, Hanns Eisler und Paul Dessau, von Rudolf Wagner-Régeny und Kurt Schwaen, nicht zuletzt vom in Vergessenheit geratenen Franz S. Bruinier, dem ersten der Musiker, die mit Brecht direkt zusammengearbeitet haben und auf die sich die hier zusammengetragenen Noten (teils für Gitarre, teils für Klavier und Gesangsstimmen) konzentrieren. Dazu gehören eigenständige Songs wie der vom Apfelböck oder Die Lilie auf dem Felde und eine Vielzahl von Kinderliedern, das von der Mutter Beimlein wie das Vom Kind, das sich nicht waschen wollte, dazu gehören aber genauso die Songs aus den Opern und Stücken.