The Endocrine Society
The Endocrine Society is a global organization of 18,000 researchers, educators, and clinicians advancing breakthroughs in hormone science and improving public health.
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View Rights PortalNoch 246 Tage. Olivia taumelt taub durch die Welt, seit sie beschlossen hat, nichts mehr zu fühlen, weil sie viel zu viel gefühlt hat. Seither zählt sie die Tage, bis sie ihren Job als Flugbegleiterin endlich an den Nagel hängen kann und ihr Mathe-Studium in Oxford beginnt. Bis ihr Leben endlich wirklich beginnt. Nicks Leben ist vorherbestimmt. Sein Vater war Pilot, sein Bruder ist Pilot, er wird Pilot. Seinen Traum von der Kunst muss er aufgeben, um ein echter Saint James zu sein. Doch als Olivia und Nick nach 1278 Tagen wieder aufeinandertreffen, bewegen seine Bilder etwas in ihr. Obwohl ihre Welt doch eigentlich die der Zahlen ist. Obwohl sie doch eigentlich rein gar nichts mehr fühlt.
Living loudly, living freely. Mit dem Tod ihres besten Freundes hat Delilah nicht nur ihr Lebensmotto, sondern auch sich selbst verloren. Statt sich Stück für Stück wiederzufinden, sucht sie an jedem Ort und in jedem Menschen nur Penn. Bis ihr Blick in einer Flughafenlounge ihn findet. Als Flugbegleiterin erkennt Lilah einen Menschen mit Flugangst sofort. Blondes Haar, tätowierte Klaviertasten und ein Lächeln, das sonst nicht einmal auf den großen Bühnen der Welt zittert. Doch hier, hier mit Lilah, da zittert es. Jonah Lowell ist Sänger einer erfolgreichen Indie-Band und auf dem Weg zu seinem nächsten Tourstopp. Der gleiche Flug, den Lilah zurück nach London nimmt. Ihr ist sofort bewusst, dass etwas anders ist. Dass es sich mit Jonah anders anfühlt. Laut und frei. Doch zurück zu Hause verdrängt sie, was seine viel zu tiefe Stimme mit ihr gemacht hat. Bis zu dem Moment, als Lilah sie im Radio wieder hört. Und dann in echt.
Kaputt. Irreparabel. Das haben sie gesagt, über ihre Hand, und irgendwie trifft es auch auf June zu. Statt ihre Leidenschaft zu leben und zu boxen, arbeitet June heute als Flugbegleiterin, während sie noch immer auf der Suche nach Healing ist. Wortwörtlich. Denn so heißt der Fotoband einer verstorbenen Fotografin, von der sie förmlich besessen ist. Vielleicht könnte June auch Heilung finden, wenn sie die Fotos nachstellt? Das Problem: Die Fotografin ist nicht allein auf ihren Porträts. Junes Nachbar ist der Letzte und gleichzeitig der Einzige, der für dieses Projekt in Frage kommt. Ridge – Ex-Profiboxer, Fluglotse und Frauenheld par excellence – schuldet June einen Gefallen. Dabei steht er für alles, wovon sie sich fernzuhalten geschworen hat. Dabei war ihr nicht klar, dass es sich so anfühlen würde. Dass Ridge genauso irreparabel kaputt ist wie sie. Dass sie vielleicht wirklich heilen könnte. Heilen könnten.
Middle English literature is intimately concerned with sleep and the spaces in which it takes place. In the medieval English imagination, sleep is an embodied and culturally determined act. It is both performed and interpreted by characters and contemporaries, subject to a particular habitus and understood through particular hermeneutic lenses. While illuminating the intersecting medical and moral discourses by which it is shaped, sleep also sheds light on subjects in favour of which it has hitherto been overlooked: what sleep can enable (dreams and dream poetry) or what it can stand in for or supersede (desire and sex). This book argues that sleep mediates thematic concerns and questions in ways that have ethical, affective and oneiric implications. At the same time, it offers important contributions to understanding different Middle English genres: romance, dream vision, drama and fabliau.
In early Christianity it was established that every church should have a light burning on the altar at all times. In this unique study, Eternal light and earthly concerns, looks at the material and social consequences of maintaining these 'eternal' lights. It investigates how the cost of lighting was met across western Europe throughout the whole of the Middle Ages, revealing the social organisation that was built up around maintaining the lights in the belief that burning them reduced the time spent in Purgatory. When that belief collapsed in the Reformation the eternal lights were summarily extinguished. The history of the lights thus offers not only a new account of change in medieval Europe, but also a sustained examination of the relationship between materiality and belief.
What we associate with sleep is shaped by the culture we live in. Whereas the God of the Bible never sleeps, the sinful human falls asleep every night and is thus marked as an inferior being. In the Age of Enlightenment, (too much) sleep was considered a waste of strength, which could otherwise be used to change the world. These days, sleep seems to be subject to the same tenets of usefulness as everything else and is seen to assist with the optimization of one’s self. However, culture and technology also influence how we sleep: for example, the constant availability of light, the modern conditions of work and all sorts of distractions have meant that we no longer follow our natural rhythm – a first sleep before midnight and a second sleep after a longer period of wakefulness, during which we may be active. In “Good Evening, Good Night”, Karoline Walter uses numerous examples from history, literature and research to illustrate how sleep and sleeping have changed across cultures and eras – an entertaining read, certainly nothing to put you to sleep.
This book offers a comprehensive study of racialisation of Romani communities in Europe (and beyond). Drawing on the idea of unbelonging it demonstrates how Romani communities are placed in a position of visceral visibility by local, national and international institutions as well as public media discourses. It shows how such positionality impacts the ability of Roma to self-represent politically and build capacity for change. From the position of unbelonging the book offers an account of Romani agency which both challenges the mainstream representations of Roma but also develops an alternative none-nation-state sense of belonging. In doing so the book outlines an account of Romani alternative expressions in order to take control of their relationship with their own history, future, knowledge, and identity, and the rest of the society.
Jürgen Becker wurde 1932 in Köln geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Während der Kriegs- und Nachkriegsjahre, zwischen 1939 und 1947, lebte er in Erfurt. Nach Aufenthalten in Osterwieck/Harz und Waldbröl kam er 1950 nach Köln zurück. 1953 Abitur. Nach kurzem, abgebrochenem Studium begann er seine Existenz als freier Schriftsteller; seinen Lebensunterhalt bestritt er jahrelang mit wechselnden Tätigkeiten, als Arbeiter und Angestellter, als Werbeassistent und Journalist. Er arbeitete für den WDR und in den Verlagen Rowohlt und Suhrkamp. Zwanzig Jahre lang, bis 1993, leitete er die Hörspielredaktion des Deutschlandfunks. Große Aufmerksamkeit fand Jürgen Becker mit seinem ersten Prosabuch Felder (1964); die beiden folgenden Bücher Ränder (1968) und Umgebungen (1970) festigten seinen Ruf als Verfasser experimenteller Literatur. Zugleich wirkte er mit seinen ersten Hörspielen (Bilder, Häuser, Hausfreunde) am Entstehen des "Neuen Hörspiels" mit. In seinem 1971 veröffentlichten Fotobuch Eine Zeit ohne Wörter verschmolz er seine literarische Arbeit mit dem visuellen Medium. Die künstlerischen Grenzüberschreitungen der Avantgarde hatte er 1965 bereits mit dem Band Happenings dokumentiert, einer Gemeinschaftspublikation mit dem Happening-Künstler Wolf Vostell. In den Siebziger und achtziger Jahren konzentrierte sich Jürgen Becker auf die Lyrik. Die in dieser Zeit entstandenen Gedichtbücher - darunter Das Ende der Landschaftsmalerei (1974), Odenthals Küste (1986), Das Gedicht der wiedervereinigten Landschaft (1988) - plazierte die Kritik in die obersten Ränge der zeitgenössischen Poesie. Gleichzeitig schrieb Jürgen Becker weiterhin Hörspiele und die beiden Prosabücher Erzählen bis Ostende (1980) und Die Türe zum Meer (1983). Dazu korrespondierte er weiterhin mit dem visuellen Medium: Fenster und Stimmen (1982), Frauen mit dem Rücken zum Betrachter (1989), Korrespondenzen mit Landschaft (1996) entstanden nach Collagen seiner Frau, der Malerin Rango Bohne, Geräumtes Gelände (1995) nach Bildern seines Sohnes, des Fotografen Boris Becker. Wende und Wiedervereinigung wirkten entscheidend auf das Schreiben Jürgen Beckers ein. Die Wiederentdeckung der Orte und Landschaften zwischen Elbe und Oder, Rügen und Thüringer Wald motivierten seine Gedichtbände Foxtrott im Erfurter Stadion (1993) und Journal der Wiederholungen (1999), die Erzählung Der fehlende Rest (1997) und vor allem den im Sommer 1999 erschienenen Roman Aus der Geschichte der Trennungen. Mit den Vorbereitungen dazu begann er während eines Stipendiums im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf. Es ist Jürgen Beckers erster Roman; eine bewegende, persönliche Geschichte, die zugleich von den Widersprüchen der deutschen Erfahrungen erzählt. Jürgen Beckers Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. erhielt er den Preis der Gruppe 47, den Literaturpreis der Bayerischen Akademie der schönen Künste, das Stipendium der Villa Massimo, den Bremer Literaturpreis, den Heinrich-Böll-Preis. Jürgen Becker ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin-Brandenburg, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur, sowie des PEN-Clubs. 2001 erhält er für seinen Roman Aus der Geschichte der Trennungen den Uwe-Johnson-Preis, der von der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft vergeben wird. 2006 wird er für sein Prosa-Werk, insbesondere den Journalroman Schnee in den Ardennen, mit dem Hermann-Lenz-Preis ausgezeichnet, 2009 erhält er den Schiller-Ring. 2014 wird Jürgen Becker als »maßgebliche Stimme der zeitgenössischen Poesie« mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt.
The most magical adventure since the discovery of chocolate! Do you believe in magic and miracles? Everyone in the little town of Belony takes magic and miracles for granted – everyone except Elina, who thinks it’s all a load of nonsense. That is, until her nervous neighbour Charlie happens to get hold of a bar of chocolate that has a very strange effect on her. Suddenly Elina is convinced that Charlie has fallen under a spell. Of all people, it’s shy Robin who comes to the girl’s rescue. He is a member of a Candy Guild family – people who have the ability to create magic sweets that will help others. This is how he knows that only the mysterious Candy Guild can lift the curse on Charlie. With a suitcase full of magic sweets, the three of them set out on a dangerous quest. Because not everyone keeps to the pact that magic sweets should only be used to do good… The Candy Guild. The Magic Pact is the first in a new series of magic-fantasy books for children of 9+ - as enchanting as chocolate and as wild as a Christmas cracker!
Nach einer schmerzvollen Trennung finden Rena und Callan, die Protagonisten aus Emma Lindbergs "Rena & Callan 2. Until Forever", vier Jahre später wieder zueinander. Rena hat sich nach Pittsburgh zurückgezogen, um dort ihren Traum von einem Kunststudium zu verwirklichen, während Callan nach Abschluss seines Musikstudiums in seine Heimatstadt zurückkehrt und Frontmann einer aufstrebenden Band wird. Ihr Wiedersehen findet auf einer Party statt, die von Renas Bruder Darren organisiert wird, und sofort ist die alte Verbindung zwischen ihnen wieder spürbar. Trotz der Zeit, die sie getrennt waren, und der Veränderungen in ihren Leben, fühlen sie sich zueinander hingezogen wie eh und je. Die Fortsetzung ihrer Geschichte ist geprägt von der Bewältigung vergangener Verletzungen und der Chance auf einen Neuanfang. Rena und Callan müssen lernen, mit den Schatten ihrer Vergangenheit umzugehen und gleichzeitig die Stärke ihrer erneuten Verbindung zu erkunden. Ihre Beziehung steht vor neuen Herausforderungen, da sie beide inzwischen andere Menschen geworden sind, aber die tiefe, unauslöschliche Liebe zwischen ihnen scheint alle Hindernisse überwinden zu können. "Until Forever" ist eine emotionale Achterbahnfahrt durch die Höhen und Tiefen der Liebe, die zeigt, dass wahre Gefühle den Test der Zeit bestehen können und dass manchmal ein zweiter Versuch alles ist, was es braucht, um bis in die Ewigkeit zusammen zu sein. Ergreifende Fortsetzung der bewegenden Liebesgeschichte zwischen Rena und Callan in "Until Forever".Erlebe die emotionalen Höhen und Tiefen einer wiedervereinigten Liebe, die den Test der Zeit übersteht. Tauche ein in eine Geschichte voller Leidenschaft, Vergebung und zweiter Chancen in der malerischen Kulisse von Pittsburgh. Folgen Rena auf ihrem Weg, ihren Traum vom Kunststudium zu verwirklichen, und Callan, der als Frontmann einer Band seinen Platz in der Musikwelt findet. Mitreißende Liebesgeschichte, die zeigt, wie stark die Verbindung zwischen zwei Menschen sein kann, selbst nach Jahren der Trennung. Authentische und tiefgründige Charakterentwicklung, die die Leserinnen und Leser mit jeder Seite mehr mitfiebern lässt. Von der verbotenen Teenagerliebe zur reifen und beständigen Beziehung – eine Liebesgeschichte, die berührt und inspiriert. Perfekt für Fans von emotionalen Romanzen, die gerne Geschichten über Neuanfänge, wahre Liebe und das Überwinden von Hindernissen lesen. Lass dich von dem humorvollen und emotionalen Schreibstil von Emma Lindberg verzaubern und in die Welt von Rena und Callan entführen. "Until Forever" bietet nicht nur eine fesselnde Liebesgeschichte, sondern auch tiefe Einblicke in die Themen Kunst, Musik und die Suche nach der eigenen Identität.
Portraiture and Social Identity in Eighteenth-Century Rome sheds new light on the relationship between portraiture, social affirmation and the myth of Antiquity as it was experienced and elaborated in eighteenth-century Rome. Drawing upon a wealth of unpublished documents and previously unexamined literary texts, it offers new insights and readings into how the experience of the City in terms of abstract or concrete appropriation affected the ways of portraying native or visiting elite sitters. The Grand Tour portrait, usually discussed as a purely British phenomenon, is here put in its original context of production and compared to the portraits of the Romans themselves. Portraiture and social identity in eighteenth-century Rome will become essential reading for anyone with a particular interest in eighteenth-century art and its social use. ;
This book presents a socio-legal enquiry into the civic marginalisation of Roma in Europe. Instead of looking only at Roma's position as migrants, an ethnic minority or a socio-economically disadvantage group, it considers them as European citizens, questioning why they are typically used to describe exceptionalities of citizenship in developed liberal democracies rather than as evidence for how problematic the conceptualisation of citizenship is at its core. Developing novel theoretical concepts, such as the fringes of citizenship and the invisible edges of citizenship, the book investigates a variety of topics around citizenship, including migration and free movement, statelessness and school segregation, as well as how marginalised minorities respond to such predicaments. It argues that while Roma are unique as a minority, the treatment that marginalises them is not. This is demonstrated by comparing their position to that of other marginalised minorities around the globe.
This book provides a critical analysis of the definitions of war crimes and crimes against humanity as construed in the Rome Statute of the International Criminal Court. Each crime is discussed from its origins in treaty or customary international law, through developments as a result of the jurisprudence of modern ad hoc or internationalised tribunals, to modifications introduced by the Rome Statute and the Elements of Crimes. The influence of human rights law upon the definition of crimes is discussed, as is the possible impact of State reservations to the underlying treaties which form the basis for the conduct covered by the offences in the Rome Statute. Examples are also given from recent conflicts to aid a 'real life' discussion of the type of conduct over which the International Criminal Court may take jurisdiction. This will be relevant to postgraduates, academics and professionals with an interest in the International Criminal Court and the normative basis for the crimes over which the Court may take jurisdiction.