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View Rights PortalAngelo Pontecorboli Editore - Florence – ItalyAcademic Contents, Professional Editing, Premium Design, Online Distribution and Marketing. Editore indipendente con sede a Firenze. Le riviste e gli articoli pubblicati riguardano principalmente l’Antropologia, l’Architettura, il Giardino e le Scienze Umane. Independent publisher based in Florence (Italy). The Journals and Articles it publishes are concentrated mainly in the areas of Anthropology, Architecture, Gardens, and Human Sciences.
View Rights PortalJede Organisation, und sei sie noch so behäbig, erfährt eine gewisse Erschütterung durch die Nachricht, dass ein neuer Chef oder eine neue Chefin ins Haus steht. Flurgespräche häufen sich, mit Wissensvorsprüngen wird gepunktet, Ungewissheit liegt in der Luft. Aber auch nach vollzogenem Wechsel gibt es Probleme, etwa wenn der, der »von oben« überwachen soll, »von unten« angelernt werden muss. Kurzum: Die Beziehung zwischen Vorgesetzten und Untergebenen ist kompliziert. Niklas Luhmann hat sie unter die soziologische Lupe genommen und zeigt, wodurch sie strapaziert wird: durch Kommunikationsschwierigkeiten und Selbstdarstellungsinteressen, Rollenfindungsprobleme und Wertvorstellungsdissonanzen. Der Schatten des Vorgängers kann lang, der Einfluss innerbetrieblicher Cliquen schwer zu durchbrechen sein. Und über allem schwebt die Frage: Wer hat die Macht? Es ist, soviel ist sicher, nicht per se der Chef – vorausgesetzt, so Luhmann, die Untergebenen beherrschen die Kunst, ihren Vorgesetzten zu lenken. »Unterwachung« ist sein Stichwort und Takt das wichtigste Mittel zum Zweck. Aber Vorsicht: Wer es darin zur Meisterschaft bringt, der wird nicht selten – der neue Chef.
Apfelbäume, so weit das Auge reicht, idyllische Fachwerkdörfer hinter dem Deich und am Horizont die Elbe: Das Alte Land ist eine uralte Kulturlandschaft am Wasser, die ihren eigenen Charakter bewahrt hat. Prächtige Bauernhöfe und Backsteinkirchen mit kostbaren Barockorgeln zeugen noch heute vom frühen Wohlstand der Altländer. Birgit Haustedt erzählt von den Anfängen im Mittelalter, von Deichbau und Sturmfluten, vom Alltag der kleinen Leute und von großer Handwerkskunst, von stolzen Bauern und mutigen Schiffern. Dazu ein Exkurs, welche Rolle das Alte Land in Lessings Leben und Goethes Faust spielte.
Der Mann, der See-Leben I erzählt, ist angestellt bei einer Kölner Firma. Nach seinem Urlaub weigert er sich, in die Firma zurückzukehren; er stellt sein Büro am See auf. Funktioniert das? Man wird sehen.
Das Buch von Göran Rosenberg vereint die historische Analyse mit der Subjektivität. Rosenberg berichtet am Anfang über seine Kindheit in Schweden und die Einwanderung nach Israel. Von Beginn an zeigt Rosenberg seine Meisterschaft in der Verknüpfung der eigenen mit der politischen Geschichte. Er beleuchtet die Anfänge des Zionismus im 19. Jahrhundert im ersten Teil seines Buches, der den Titel »Exodus« trägt. Es folgt »Das Gelobte Land«, und die nachfolgenden Kapitelüberschriften nennen die verschiedenen Themen: »Ein Land wie alle anderen«, »Ein besseres Land«, »Ein größeres Land« und schließlich »Ein Land am Ende der Zeit«. Immer ging es in der Ideengeschichte des Zionismus um das Land - aber welches? Am Leitfaden dieser Frage entwickelt Rosenberg seine Geschichte des modernen Israels. Am Ende steht der Anfang: »Das jüdische Problem«, Reflexionen über das Judentum nach dem Holocaust.
Erinnerung hat die gleiche Funktion wie das Gedicht: Abwesendes als Abwesendes zu vergegenwärtigen. Das verheißene Land - das Land des Äneas, das Land des Dichters, die Liebe der Dido - ist als das unerreichbare das nur zu erinnernde. Im Merkbuch des Alten hat Ungaretti der Erfahrung des alten Mannes, dem letzten Andrang des Gefühls in der sich wehrenden Einsamkeit, der Wüste des Vergessens, eine Sprache gegeben, die mit der größten Einfachheit die größte Transparenz erreicht.
»Verschiedene Kritiker haben mir die Ehre angetan, das Gedicht als Kritik an der Gegenwart zu interpretieren, und haben sogar eine gehörige Portion Gesellschaftskritik hineingelesen. Für mich war es nur das Ventil für einen privaten und ganz belanglosen Grant gegen das Leben; es ist lediglich ein Stück rhythmischer Quengelei.« So wehrt ein Autor, ebenso verständlich wie unangemessen und vergebens, den Ruhm ab, mit dem er für eben dieses Gedicht, The Waste Land, überhäuft worden ist. The Waste Land (erschienen 1922) ist das Langgedicht des 20. Jahrhunderts, jedenfalls das mit der größten Wirkung in der westlichen Welt. Ein Blick in Norbert Hummelts schwungvoll rhythmische, „direkte“ Neuübertragung und das Original macht ohne weiteres verständlich, warum. Der puritanischen Traditionslinie der amerikanischen Literatur – über Emerson, Thoreau, Dickinson und Whitman – folgend, bezieht Eliots bewußt fragmentarisch gehaltenes Krisengedicht den Leser geradezu szenisch mit ein. Es läßt ihn mitarbeiten, innehalten, überlegen: Selbsterforschung - des Lesers mehr als des Sprechenden - ist gefragt. Auch dies hat Das öde Land über all die Jahre hinweg lebendig gehalten.
Juli can’t wait for the holidays. His cousin Jenny and he can once more go to her uncle’s Superhero Hotel. Maybe the next superhero adventure will be awaiting them there? Indeed it is: the evil Snakeman has created an army of mutated giant rabbits, whose underground tunnels threaten one city after another with complete collapse. And as the real superheroes are still lazing around at the swimming pool, and Bruce suddenly has to go and defend the world against an alien invasion, it’s once more left to Juli and Jenny to prevent this disaster! Armed with nothing more than a cheap pair of X-ray laser glasses with which they can see through walls, doors and even people’s clothes (villains in underpants – not a pretty sight!). And while Juli is still asking “What on earth are we doing here?” he and Jenny find themselves in the middle of a crazy adventure that takes them all round the world – across the desert, through London, and on to Paris! Can Juli and Jenny stop the evil villain and his giant rabbits in time?
Ein neuer Fall für die Olchis: Die Drachen sind außer Kontrolle! Auf einer Insel, weit weg im Ozean, lebt Helene, eine Freundin von Professor Brausewein. In einem versteckten Bergwerk erforscht sie dort Drachen. Doch jetzt machen ihr zwei ihrer Schützlinge Ärger und sie bittet den Professor um Hilfe. Mit der Zeitmaschine sausen Brausewein und die Olchi-Kinder zu Helene. Denn warum hat sich der kleine Albert in Helenes Labor verschanzt und was treibt er da? Und warum ist Drago auf einmal so böse geworden und lässt niemanden in die Nähe des Labors? Ein schwieriger Fall für die Olchis und Brausewein. Aber wer weiß, vielleicht dürfen sie am Ende zur Belohnung einen von Helenes kleinen Drachen mit nach Schmuddelfing nehmen? Die Olchis im Land der Drachen – Eine knifflig-feurige Mission für die Olchi-Kinder und Professor Brausewein. Was ist nur mit den Drachen los? Genau das versuchen die Olchis in ihrem neuesten Abenteuer herauszufinden. Natürlich auf genauso lustige und liebenswürdige Weise, wofür die erfolgreiche Olchi-Reihe so beliebt ist. Ein Muss für Olchi-Fans: Nach „Die Olchis im Land der Mammuts“, „Die Olchis im Land der Dinos“ und „Die Olchis im Land der Riesenkraken“ machen sich die Olchis dieses Mal auf ins spannende Land der Drachen. Leichter Lesespaß: Ob zum Vorlesen oder zum Selberlesen, die Olchis-Bücher sind auch für ungeübte Leser*innen und Leseeinsteiger*innen wunderbar geeignet. Alle lieben die Olchis: Die schmuddelig-fröhlichen Olchis muss man einfach gernhaben. Sie sind das perfekte Buchgeschenk zum Geburtstag, zur Vorschule oder zur Einschulung. Das neueste Olchis-Buch von Autor und Illustrator Erhard Dietl ist ein weiteres aufregendes Abenteuer mit den kleinen grünen Wesen aus Schmuddelfing. Wer auf der Suche nach einem lustigen Kinderbuch für Leseeinsteiger*innen ist, kommt an den Olchis nicht vorbei. Perfekt für Kinder ab 6 Jahren.
Krötiger als Winnetou! Das neue Olchi-Abenteuer aus dem Land der Indianer. Professor Brauseweins Zeitmaschine katapultiert die Olchi-Kinder, Olchi-Opa und das Olchi-Baby um 400 Jahre zurück nach Nordamerika. Im Land der Indianer hält man die seltsamen Grünlinge für mächtige Wassergeister. Mukki, einem kleinen Indianerjungen helfen die Olchis bei der Prüfung, die ihn zu einem großen Jungen machen soll. Mit Erfolg! Zum Dank bekommen die Olchis sogar einen Totempfahl. Das Hörspiel "Die Olchis im Land der Indianer" hat alles, was Kinder wollen: Spaß, Abenteuer, Freundschaft und Humor.
In diesen Geschichten erzählt Astrid Lindgren von dem entschwundenen Land, dem Land ihrer glücklichen Kindheit. Sie erzählt von dem Hof auf Näs nahe der schwedischen Kleinstadt Vimmerby in Småland, wo sie am 14. November 1907 geboren wurde, von ihren Eltern Samuel August von Sevedstorp und Hanna in Hult, deren Liebesgeschichte irgendwann im Jahre 1888 begann und ein ganzes Leben dauern sollte, von den Spielen mit ihren Geschwistern, von Mägden und Knechten, von Armenhäuslern und Landstreichern und von dem grenzenlosesten aller Abenteuer, dem Leseabenteuer, das für sie eines Tages in einer armseligen kleinen Häuslerküche anfing, als sie zum ersten Mal das Märchen vom Riesen Bam-Bam und der Fee Viribunda hörte ...