Edizioni Sonda
Italian publishing house born in 1988. Publishing non fiction for adults and children with passion and curiosity.
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View Rights PortalMit Rätseln durch die Märchenwelt ! Der Lernspielfächer Bandolino bietet Kindergarten- und Vorschulkindern auf 30 Karten altersgerechte Aufgaben . Das Beste aber ist die Lösungskontrolle mit der Schnur, die zum selbstständigen Lernen motiviert. Hier sind die bekanntesten Märchenfiguren versammelt: Schneewittchen , Hänsel und Gretel , der gestiefelte Kater und viele mehr. Die Kindergartenkinder dürfen im Bild die sieben Geißlein suchen , sie ordnen Puzzleteile zu, überlegen, was in Rotkäppchens Korb gehört und haben dabei jede Menge Spaß . So funktioniert die Lösungskontrolle : Einfach die Bildpaare mit der Schnur verbinden und auf der Kartenrückseite die Lösung kontrollieren. Die Lösungskontrolle fördert eigenständiges Lernen und schult dabei Wahrnehmung und Konzentration. Bandolo – der Lernspielklassiker seit 1995! Von Pädagoginnen und Pädagogen entwickelt und empfohlen Bandolo ist ein ideales Lern- und Beschäftigungsspiel , bei dem Kinder systematisch zuordnen, vergleichen, zählen und Gegensätze suchen lernen. Das Spielprinzip mit der Lösungskontrolle ist einfach: Was gehört zusammen? Dreh um – schau nach! Alle Lernspielfächer sind altersgerecht konzipiert: M ini Bandolino → Ab 3 Jahren Bandolino → Kindergarten Bandolo → Vorschule/Schulanfang Sicherheitshinweis : Achtung! Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet. Lange Schnur. Strangulationsgefahr. Außerdem im Arena Verlag erhältlich: Bandolino: Tiere auf der Wiese Bandolino: Rund um die Autowerkstatt Bandolino: Komm mit auf den Bauernhof Bandolino: Fahrzeuge – das weiß ich schon Bandolino: Das kann ich schon mit 4 Bandolino: Meine große Tierwelt Bandolino: Mein Kindergartenwissen Bandolino: Lustige Spiele für unterwegs Bandolino: Meine Pferdewelt Bandolino: Rätsel rund um die Jahreszeiten Bandolino: Benno Biber Rätselspiele Bandolino: Erster Buchstabenspaß Bandolino: Mein Dino-Rätsel-Spaß Bandolino: Abenteuer Rätselspiele Bandolino: Denken, Rätseln, Konzentrieren Bandolino: Tiere, Pflanzen, Rätselspaß Bandolino: Lustige Einhorn-Rätsel Bandolino: Zählen und kombinieren
80 Aufgaben zu Buchstaben, Zahlen und Formen für Kinder ab 5 Jahren Dieser superstarke Übungsblock mit vielen spannenden Rätsel- und Denkaufgaben für die Vorschule enthält u. a.:• Anfangsbuchstaben erkennen• Paare zuordnen• Objekte zählen und ergänzen• Lautübungen• Muster fortführen Neben den abwechslungsreichen Rätseln bieten hübsche Ausmalseiten kleine Entspannungspausen für Zwischendurch. Auf spielerische Weise werden so logisches Denken, Konzentration und Auffassungsgabe trainiert - da sind Erfolgserlebnisse garantiert! Fit für den Schulanfang!
80 starke Lernübungen für Kinder ab 5 Jahren: So gelingt der Schulstart garantiert! Ich bin ein Schulkind! Mit Denkspielen, Bilderrätseln und Schwungübungen trainieren Kinder in diesem extradicken Block Buchstaben, Zahlen und Kombinationsgeschick. Die 80 spannenden Übungen unterstützen ideal beim Schulstart und stärken nebenbei Konzentration und Wahrnehmung. Die lustigen Illustrationen eignen sich dabei für alle knobelbegeisterten Mädchen und Jungen ab 5 Jahren. • Abwechslungsreiche Rätsel zu allen Buchstaben• Ideal zur Unterstützung für den Schulanfang• Extradick für noch mehr Rätselspaß
Sie inspirierte Goethe zu einigen seiner schönsten Gedichte: Friederike Brion aus dem elsässischen Sesenheim. Es war eine heftige, kurze Liebschaft, die den jungen Dichter mit der Pfarrerstochter verband. Gut vierzig Jahre später berichtet Goethe davon unter anderem in Dichtung und Wahrheit. Theodor Stemmler erzählt die Geschichte dieser Jugendliebe neu und zieht dabei Goethes Originaltexte aus seiner Straßburger und Sesenheimer Zeit vom April 1770 bis zum August 1771 heran. Frei von den Interpretationen und Spekulationen vergangener Generationen entsteht so eine neue Sicht auf den Stürmer und Dränger jener Zeit.
Auf der Tastatur ihrer Schreibmaschine treibt Friederike Mayröcker Wort- und Satzmagie. Sie setzt die Dimensionen von Zeit und Raum außer Kraft, verwandelt die Sinne, läßt Wunder geschehen: Ihre Verse machen uns sehen, was sich unserer Anschauungskraft entzieht, heben ins Schwerelose, was außerhalb der Poesie der Vergänglichkeit alles Profanen unterliegt. Friederike Mayröcker schreibt nicht auf, wie die Wirklichkeit ist – das Schreiben selbst erzeugt die Wirklichkeit: unmittelbar und intensiv. Zum 85. Geburtstag der Autorin versammelt dieses Buch sämtliche zwischen Jahresbeginn 2004 und März 2009 entstandenen Gedichte. Zusammen mit dem Band Gesammelte Gedichte (2004) liegen damit alle lyrischen Texte vor, die Friederike Mayröcker jemals zur Publikation bestimmt hat.
Als Friederike Mayröcker 2004 den 80. Geburtstag feierte und ihre Gesammelten Gedichte 1939-2003 erschienen waren, entschloss sie sich, noch einmal in eine ganz neue Richtung aufzubrechen. Nach und nach entwickelte sich so eine eigene Form, der sie den Namen »Proëm« gab – lyrische Erleuchtung und hellwache Weltbeobachtung, changierend zwischen Kurzprosa und Gedicht. Zu ihrem erklärten Ziel wurde es, schreibend den Tod, ihren erbitterten Feind, auf Distanz zu halten. Friederike Mayröcker tat es mit ungeahnter Produktivität und überbordendem Farbenreichtum, indem sie ihre Liebe zum Leben heraufbeschwor: In Erinnerungen an ihre wechselvolle Kindheit im Wien der zwanziger und dreißiger Jahre, an ihre Jahrzehnte an der Seite von Ernst Jandl, an zahllose Begegnungen mit Menschen, Kunstwerken und Musik. Dem Wechsel der Jahreszeiten folgte sie aufmerksamer denn je, und mit ihrer Sprachmacht verstand sie es, eine Blume auf dem Fensterbrett gegenüber zum Zentrum des Universums werden zu lassen.Friederike Mayröcker war eine der großen Dichterinnen des 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Immer wieder wurde sie für den Literaturnobelpreis ins Gespräch gebracht. Am 4. Juni 2021 verstarb sie mit 96 Jahren in ihrer Heimatstadt Wien. Der vorliegende Band knüpft an die Gesammelten Gedichte 1939-2003 (2004) an und trägt Friederike Mayröckers lyrisches Spätwerk bis zu ihrem allerletzten, 2021 entstandenen Proëm zusammen.
Bunter Rätselspaß für Kindergartenkinder ab 4 Jahren Objekte verbinden, passende Bildausschnitte finden und Fehlersuchbilder lösen: diese 40 Rätsel bieten abwechslungsreichen Lernspielspaß für die Kindergartenzeit.Mit spannenden Kombinationsaufgaben und vielen weiteren bunt illustrierten Seiten trainieren Kinder wichtige Kompetenzen wie Konzentration, Feinmotorik und logisches Denken. So macht erstes Lernen Spaß!
Bunte Lernspielübungen für Vorschulkinder Buchstaben erkennen, Paare verbinden und Gegenstände kombinieren - hier werden Kinder mit abwechslungsreichen, bunten Rätseln ideal auf den Schulbeginn vorbereitet. Gleichzeitig werden wichtige Fähigkeiten wie Konzentration, Kombinationsgabe und logisches Denken gestärkt. Für einen kinderleichten Schulanfang!
Ein mitreißender Reisebericht aus einem der letzten Matriarchate der Welt Ermüdet und genervt vom Alltag im Patriarchat bricht Friederike Oertel zu einer Reise nach Mexiko auf – in eines der letzten Matriarchate der Welt. Sie möchte Abstand gewinnen, von den Frauen vor Ort lernen, mit neuen Perspektiven nach Hause zurückkehren. Doch auch im Matriarchat ist Frausein komplizierter als erwartet. In Juchitán läuft vieles anders: Frauen sind die Oberhäupter ihrer Familie, Besitz wird von Müttern an die Töchter vererbt und Muxe, Menschen eines dritten Geschlechts, sind gesellschaftlich normalisiert. Auf dem dicht gedrängten Markt, den Friederike Oertel mit ihrer Gastschwester besucht, betreiben Frauen den Handel, auf Festen geben sie den Ton an. Diese »Stadt der Frauen« gilt in Dokumentarfilmen und Büchern als Matriarchat und damit als gelebter Gegenentwurf zum Patriarchat. In einer Sprache, die die flirrenden Farben des Ortes lebendig werden lässt, und mit einem einfühlsamen Blick auf eine Stadtgesellschaft, die nach eigenen Regeln funktioniert, erkundet die Autorin ihr eigenes Frausein, geht Selbstzweifeln und Widersprüchen nach, hinterfragt Rollenerwartungen und lässt sich von Gefühlen überrollen und durchspülen. Die jahrhundertealte Idee des Matriarchats ist gleichzeitig Mythos und Realität, sie stellt Friederike Oertels Leben auf den Kopf und hilft ihr, das Frausein im Patriarchat neu zu betrachten.
Wiese und Macht ist ein Gedicht. Wiese und Macht ist die dritte und letzte Folge des von Friederike Roth vor zehn Jahren begonnenen Trilogie-Projekts Das Buch des Lebens. Ein Plagiat. Friederike Roth, die sich das Beobachten nicht nehmen läßt, nennt die Befunde beim Namen und verzichtet, im Unterschied zu den ersten beiden Folgen des Buchs des Lebens, fast ganz auf das spielerisch Mögliche, das Sprache anzubieten vermag. Hier wird nichts mehr umschrieben, nichts mehr drapiert und nichts versteckt.
Etüden nennt Friederike Mayröcker ihre prosaischen Gedichte und lyrischen Prosastücke, Studien also, »Fetzchen« auch, wie sie sagt, splitternd, brüchig und aufs höchste konzentriert, die Sprache zugespitzt aufs Wesentliche allein, der Entgrenzung von Raum und Zeit, der Transposition des gelebten Augenblicks in ein ewiges Hier und Jetzt. Allesamt sind es Variationen auf die Vergänglichkeit des Irdischen – ein Motiv, das längst zum beherrschenden im sich unaufhörlich radikalisierenden Alterswerk der Wiener »poeta magica« geworden ist. Übung für Übung wird der Skandal der Endlichkeit des Lebens einem unwiderstehlichen Verwandlungszauber unterzogen, der das beschwerlich Profane in der Losgelöstheit der Poesie zum Verschwinden bringt. Friederike Mayröckers Etüden sind Texte in betörendem Moll, melancholisch, verletzlich, aber voll des Lebens und prall der Abwehr des Todes: »NEIN keinen Tod keine Wandlung kein Verderben kein Hinscheiden kein Abschied kein unisono«. Kompromisslos einzig dem Schreiben verpflichtet zeigt sich die große Dichterin, von unüberbietbarer sprachlicher Kühnheit ist ihre Poesie.
Friederike Mayröcker hat keine Zeit. Nicht für Resümee und Erinnerung, nicht fürs ausschweifende Betrachten und Räsonieren und erst recht nicht fürs Geschichtenerzählen. Sie hat noch nicht einmal Zeit für das Leben selbst, sofern es nicht das Schreiben ist. Was zählt, sind allein die Poesie und »die echoartigen Erfindungen« eines fast schon ein Jahrhundert währenden Lebens, die in ihren Schriften aufgehoben sind. Mag dieses Leben im Äußeren den Zumutungen der Endlichkeit aller menschlichen Existenz unterworfen sein – im Inneren und in seiner Transformation in den ewigen Augenblick wird es immer nur reicher an Formen des Erlebens: »(Die Jahre werden immer unglaublicher), die blauen, Schlitze des Himmels, bin sehr ambivalent.« Nach den »études«, den »Fetzchen« und Splittern, schreibt Friederike Mayröcker nun ein »cahier oder Heftchen«, wie sie es nennt; es ist gleichzeitig der zweite Band einer Trilogie. In radikal konzentrierter Sprache und bezwingend schönen Bildern führt sie darin ein Leben vor, das nur einer Maxime folgt: »nicht nur das Geschriebene auch die Existenz musz poetisch sein«.
»Verehrte Lauscher und Lauscherinnen versuchen Sie nicht das Geheimnis dieses Textes zu lüften«, verfügt Friederike Mayröcker in ihrem neuen Prosawerk – aber schon sein Titel legt eine unfehlbare Spur. da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trete lässt keine Zweifel an dem, was immer noch Tag für Tag zu tun ist: hellwach und neugierig auf die Welt blicken und ihr eine Kunst abgewinnen, die Wörter in Sternschnuppen verwandelt und die Sprache selbst als einen schier unerschöpflichen poetischen Zauberkasten begreift: »meine Texte entstehen durch sich fortpflanzende Augen«, so eines der Geheimnisse, das die Wiener Dichterin ihren Leserinnen und Lesern doch noch preisgibt.Mag die »Leibhaftigkeit« im hochbetagten Alter auch mühselig geworden sein, mögen die Listen an Wörtern, die mit den Jahren abhandengekommen sind, auch länger werden, wie die Poetin selbst beklagt – »in meinen Träumen bin ich jung, in meinen Träumen bin ich high«, versichert Friederike Mayröcker, und dieses Credo gilt umso mehr für ihre unvergleichliche, grenzenlose und ganz und gar unausdeutbare Dichtung.
Die Sommermonate des Jahres 2015 muss Friederike Mayröcker im Krankenhaus verbringen. Wochenlang ist sie abgeschnitten von ihrer papierenen Schreibhöhle, dem legendär gewordenen Gehäuse ihres Poesiewerks. Das Schreiben in der fremden, ungewohnten Umgebung ist unmöglich, nicht weil die lästigen körperlichen Gebrechen die Dichterin daran hindern, sondern weil das beständige Flüstern und Wispern der sich aneinanderschmiegenden Zettel und Blätter nicht hörbar ist, dem jene Wort- und Satzkonzentrate abgelauscht werden, die den einzigartigen Mayröcker-Sound erzeugen. Die Dichterin behilft sich auf ihre Art, mit einem beständigen »Kritzeln«, einem Protokoll der einförmigen Tage: »verbringe die Tage mit Lesen Schlafen Essen«. Kaum zurück in ihrer Klause, verspinnt und verwebt sie die Notate zu jener unvergleichlichen Poesie, die »dicht wie ein Felsen und zart wie die allerzarteste Membran« (Klaus Kastberger, Die Presse) ist. Pathos und Schwalbe, das neue Buch von Friederike Mayröcker, ist Radikalität und Unbeugsamkeit, ist Überfluss und Präzision. Und es ist das bewegende Zeugnis eines Lebens, das nur ein Ziel kennt: »ich müszte den ganzen Tag für mich haben um unbändig, ich meine schreiend, schreiben zu können.«
Was gehört zusammen? Ob auf Reisen oder zu Hause: Mit Bandolo ist der LernSpielSpaß immer dabei. Die kleinen Rätsel mit der Lösungsschnur machen überall Spaß. Bandolo – läuft wie am Schnürchen!