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        August 2023

        Taschenatlas der abgelegenen Inseln

        Fünfundfünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde

        by Judith Schalansky

        Als Judith Schalanskys Atlas 2009 erschien, herrschte zwar allgemeine Verzückung über Idee, Konzept und Gestaltung: fünfzig entlegene Inseln – von Tristan da Cunha bis zum Clipperton-Atoll, von der Weihnachts- bis zur Osterinsel – nach Ozeanen geordnet, kunstvoll illustriert und mit je einer absurd-abgründigen Geschichte, die von historischen Begebenheiten und naturwissenschaftlichen Berichten inspiriert ist. Niemand konnte jedoch ahnen, dass der Atlas nicht nur zum internationalen Bestseller und mit diversen Preisen ausgezeichneten Designobjekt werden, sondern ein regelrechtes Zeitalter der »poetischen Atlanten« einläuten und weltweit unzählige Nachahmer finden würde. Und nie war so aktuell wie heute, was dieses Buch beweist: dass die abenteuerlichsten Reisen im Kopf stattfinden, mit dem Finger auf der Landkarte. Die erweiterte Erfolgsausgabe von 2021 mit neuem Vorwort und fünf neuen Inseln wird hier in einer schön gestalteten, gebundenen Taschenbuchausgabe vorgelegt.

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        August 1997

        Körper von Gewicht

        Die diskursiven Grenzen des Geschlechts

        by Judith Butler, Karin Wördemann

        In ihrem ersten, vieldiskutierten Buch Das Unbehagen der Geschlechter (es 1722), mit dem sie zum Star der feministischen Debatten anvancierte, hatte Judith Butler die These aufgestellt, daß die Geschlechtsidentität nichts natürlich Gegebenes sei, sondern sozial, kulturell und sprachlich unablässig konstituiert werde. In Körper von Gewicht geht sie noch einen Schritt weiter: Sie entlarvt die liebgewordene Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht ihrerseits als kulturell konstruierte Ideologie. Damit geraten scheinbar feststehende Kategorien wie Natur, Kultur und Körper ebenso ins Wanken wie zuvor schon die klaren Zuordnungen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Butler fragt in ihrem »spannenden kämpferischen Werk« (Tages-Anzeiger) nach den subtilen Machtmechanismen, die hinter solchen Kategorien stehen.

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        Humanities & Social Sciences
        November 2020

        Judith Shklar and the liberalism of fear

        by Allyn Fives

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        October 1999

        Luftgeister und Erdenschwere

        Rezensionen zur deutschen Literatur 1967–1999

        by Jörg Drews

        In diesem Band sind einige von Jörg Drews' wichtigsten Rezensionen zur deutschen Literatur der letzten dreißig Jahre versammelt, und unter der Hand ist dabei so etwas wie ein Führer durch die literarische Moderne der BRD, Österreichs und der Schweiz entstanden, und das schließt wichtige Wiederentdeckungen ein. Jörg Drews bespricht: H. C. Artmann, Eugen Gomringer, Herbert Achternbusch, Walter Kempowski, Ernst Jandl, George Grosz, Friederike Mayröcker, Werner Fritsch, W. G. Sebald, Arno Schmidt, Robert Gernhardt, Thomas Meinecke, Wolf Biermann, Zé do Rock – und viele andere mehr.

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        April 2026

        Marmor, Quecksilber, Nebel

        Woraus die Welt gemacht ist | Drei berührende poetologische Expeditionen – ins Konkrete, ins Schillernde, ins Ungefähre

        by Judith Schalansky

        Es beginnt nicht mit einem weißen Blatt, sondern mit einem weißen Block, einem fast 17 Tonnen schweren Ungetüm aus massivem Marmor. Noch Monate nach der verhängnisvollen Begegnung auf einer Fähre vor der Insel Thassos lässt der Stein Judith Schalansky nicht los und führt sie auf eine schneeweiße Fährte in die Marmorbrüche und Bildhauerei-Ateliers, durch die dunkle, oft gewalttätige Geschichte von Materialgewinnung und Weltaneignung. Ein Workshop an der Kunsthochschule von Guadalajara wiederum gerät zu einer tollkühn-quecksilbrigen Performance als Apologetin der Buchkultur. Und die Rekonstruktion einer lang zurückliegenden Besteigung des meist nebelverhangenen Brockens verdichtet sich zu einer Enzyklopädie der Undurchsichtigkeit, die das Erhellende im Ungewissen sucht. Wie immer bei Judith Schalansky geht es in ihrem neuen Buch um alles: den Nährwert von Marmorschweinen, das Gewicht der Erde, den Belegungsplan der Arche Noah, die Wahrhaftigkeit mexikanischen Wrestlings oder das Brockengespenst – um Phänomene also, in denen sich die widerspenstige Wirklichkeit spiegelt und vervielfacht. Ihre drei windungsreichen, immer überraschenden Texte, mal Essay, mal Erzählung, erkunden mit spielerischer Präzision die materiellen Bedingungen des Lebens und nicht zuletzt des eigenen Schreibens.

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        September 2021

        Die Regentrude

        Gestaltet, illustriert und mit einem Nachwort von Judith Schalansky

        by Theodor Storm, Judith Schalansky, Judith Schalansky

        Es herrscht eine solche sengende Glut in jenen Tagen, dass alle Saat verdorrt, das Vieh verdurstet und die Dorfleute gezwungen sind, ihr Land dem Wiesenbauern zu verpfänden, der als Einziger eine tiefgelegene, feuchte Wiese besitzt. Wenn Mutter Stine sich doch nur an das Sprüchlein erinnern könnte, mit dem sich die Regentrude wecken ließ! In seinem Kunstmärchen erzählt Theodor Storm von einer entzweiten Welt: Das zerstörerische Wirken des Feuermanns steht gegen die lebensspendende Kraft der Regentrude, das kurzsichtige Kalkül des schnellen Gewinns gegen das hellsichtige Wissen um die Natur als Seinsgrund aller Existenz. Wie lehrreich und aktuell diese Geschichte ist, lässt sich in dieser von Judith Schalansky gestalteten Ausgabe des norddeutschen Märchens aufs Schönste und Erschreckendste erfahren.

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        October 2011

        Blau steht dir nicht

        Matrosenroman

        by Judith Schalansky

        »Blau steht dir nicht«, sagt die Großmutter, und auch der Großvater rät vom Matrosinnenberuf ab. Dabei ist es Jennys größter Traum: »Sie sah sich auf einem Schiff, umringt von singenden Matrosen. Sie hatte ihren blauen Anzug an, bis die Matrosen ihr ein blaues Hemd überzogen, wie sie es trugen. Es war viel zu groß, aber alle betonten, wie gut es ihr stehen würde.« Eine Kindheit am Meer. Eine Sehnsucht nach Freiheit. In ihrem eindrücklichen Debüt erzählt Judith Schalansky vom Aufwachsen an der Ostseeküste der DDR, von unbändigem Freiheitsdrang und dem Drang, die ganze Welt zu bereisen.

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        August 2001

        Psyche der Macht

        Das Subjekt der Unterwerfung

        by Judith Butler, Reiner Ansén

        Das Entstehen von Bewußtsein und Subjektivität ist nicht unabhängig zu denken von gesellschaftlichen Machtstrukturen. Denn, so Judith Butler, Subjekt zu werden (subjection) heißt auch, sich diesen zu unterwerfen. Identität, auch die geschlechtliche, beruht mithin auf der Verortung im Kraftfeld gesellschaftlicher Implikationen. Butler spürt diesem paradoxalen Zusammenhang zwischen dem Gesellschaftlichen und dem Psychischen nach, indem sie die Bewußtseinstheorien von Hegel, Nietzsche, Freud, Althusser und vor allem Foucault in einen – von ihren Verfechtern bislang vermiedenen – Dialog versetzt: Psyche der Macht kombiniert auf neuartige Weise Gesellschaftstheorie, Philosophie und Psychoanalyse und fundiert so die Theorie der Macht und des Subjekts, die implizit auch den Büchern Das Unbehagen der Geschlechter (es 1722) und Körper von Gewicht (es 1737) zugrunde liegt.

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        August 1984

        Schauplatz Berlin

        Tagebuchaufzeichnungen 1945 bis 1948

        by Ruth Andreas-Friedrich, Jörg Drews

        »Diese Notizen der Jahre 1945 bis 1948 sind das unbestechliche Argument des Scheiterns eines Neuanfangs in Deutschland, abgelesen am Modell Berlin.« Jörg Drews

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        February 2006

        Haß spricht

        Zur Politik des Performativen

        by Judith Butler, Kathrina Menke, Markus Krist

        Im Amerikanischen bezeichnet der Terminus hate speech jede verletzende Rede wie Beleidigung, Drohung, Schimpfnamen. Unter Rückgriff auf die Sprechakttheorie von J.L. Austin diskutiert Judith Butler einerseits die gegenwärtige Debatte der hate speech, um andererseits zu einer allgemeinen Theorie der Performativität des politischen Diskurses zu gelangen.

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        September 2022

        Das Herz steht nicht still

        Späte Gedichte 1960-1963

        by Sylvia Plath, Judith Zander

        1960 ist ein Jahr des Aufbruchs, Sylvia Plath zieht nach England und ihr einzig zu Lebzeiten veröffentlichter Gedichtband erscheint: Der Koloss. Kurz vor ihrem Tod, 1963, folgt ihr einziger Roman: Die Glasglocke. In den drei Jahren dazwischen schreibt Plath unerschöpflich und wird zweimal Mutter. »Es ist, als ob mein Herz ein Gesicht aufsetzte und in die Welt hinausginge.« Größte Verletzlichkeit prägt die Gedichte dieser Zeit gleichsam zuckersüßer Tage, »einzuwecken wie Obst«. Zwischen Leben schenken und Todesnähe entfaltet sich eine ergreifende, einmalige Kraft. Zum 90. Geburtstag versammelt Das Herz steht nicht still Sylvia Plaths monumentales lyrisches Spätwerk erstmals auf Deutsch. In der brillanten Übersetzung von Judith Zander wird erfahrbar, wie die Ikone feministischen Schreibens ihr Werk zur Vollendung brachte.

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        August 2025

        Mein supersüßes Haustier. Milos neue Familie

        by Judith Allert, Hanna Tkachenko

        Lesen lernen auf vier Pfoten Tommi wünscht sich zum Geburtstag nur eine einzige Sache von ganzem Herzen: Einen eigenen Hund! Doch keines seiner Geschenke bewegt sich oder schleckt ihm über das Gesicht. Als Tommi versucht nicht allzu traurig zu sein, folgt die große Überraschung: Gemeinsam mit seinen Eltern fährt er ins Tierheim und darf einen kleinen Hund mit nach Hause nehmen. Schnell wird klar, dass der auch ziemlich frech sein kann und das Leben aller Familienmitglieder ganz schön auf den Kopf stellt: Schuhe verschwinden und Möbel werden angekaut – ohje, war der Traum vom neuem besten Freund vielleicht doch zu schön, um wahr zu sein? Mein supersüßes Haustier. Milos neue Familie: Zauberhaftes Lesen lernen-Buch für kleine Hundefans Erstes Lesen mit niedlichen Haustieren: Eine charmante Hunde-Geschichte für Erstleser*innen ab 6 Jahren. Zum Verlieben: Das Hunde-Kinderbuch über Tommi und seinen neuen vierbeinigen Freund erzählt eine warmherzige Geschichte über Freundschaft und Verantwortung. Tierisch süßer Lesestart: Mit einfachen Wörtern, wenig Text und supersüßen Comic-Bildern. Leseförderung leicht gemacht: Das Erstlesebuch motiviert kleine Fans von niedlichen Hunden zum selbstständigen Lesen. Die Erstlesebücher „Mein supersüßes Haustier“ von Judith Allert erzählen herzige Tier-Geschichten mit leichtem Text, bunten Bildern und Comic-Panels. Die Reihe eignet sich perfekt für Leseanfänger*innen ab 6 Jahren, die sich sehnlichst ein Haustier wünschen.

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