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        April 1991

        Tagebuch

        1946–1949. 1966–1971

        by Max Frisch

        Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.

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        November 2022

        Gregs Tagebuch 17

        Voll aufgedreht!

        by Jeff Kinney

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        May 1980

        Moskauer Tagebuch

        by Walter Benjamin, Gary Smith, Gary Smith, Gershom Scholem

        Am 4. Dezember 1926 reiste Walter Benjamin nach Moskau. Das Tagebuch seines Aufenthaltes vom 6. Dezember 1926 bis zum 1. Februar 1927 ist zu einer Zeit geschrieben, in der Stalin nicht nur Trotzki und die »Opposition« im Kampf um die Nachfolge Lenins ausschaltet, sondern auch der revolutionären russischen Kunst, ihren experimentellen Neuerungen in Theater und Literatur ein Ende setzt. Mit wichtigen Exponenten dieser revolutionären Ästhetik trifft Benjamin noch zusammen. Wenig erfolgreich sind die Kontakte mit offiziellen Stellen: Benjamins für die neue Große Sowjet-Enzyklopädie geschriebenes Exposé des Goethe-Artikels wird abgelehnt. Mehr noch als ein kulturpolitisches Kaleidoskop und mehr auch noch als eine physiognomische Vergegenwärtigung der Stadt Moskau ist Benjamins Tagebuch ein herausragendes persönliches Dokument – »wohl das rücksichtsloseste und offenherzigste«, wie Scholem schrieb. Es hält auf bedrückende Weise Benjamins ebenso beharrliche wie vergebliche Bemühungen um Asja Lacis fest. Schließlich zieht sich durch das Tagebuch ein Element, in dem Kultur-Politik und Biographie sich unmittelbar berühren: Benjamins ausführliche Erwägungen für und gegen den Eintritt in die Kommunistische Partei.

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        March 2009

        Tagebuch 1999–2001

        Berlin, Wien

        by Einar Schleef, Winfried Menninghaus, Sandra Janßen, Johannes Windrich, Johannes Windrich

        In den Jahren 1981 bis 1998 hat Schleef kaum Tagebuch geführt. Er hatte zu inszenieren und Bücher zu schreiben (Gertrud 1, Gertrud 2, Droge Faust Parsifal). Als er sich in den letzten Jahren seines Lebens daranmachte, das Tagebuch auszuarbeiten und einzurichten, füllte er die Lücke mit eigenen Texten aus dieser Zeit, ungedruckten Langfassungen von Interviews zum Beispiel. Im Gegensatz dazu scheint er in den Jahren 1999 bis 2001 fast nur noch Tagebuch zu schreiben, wenn er nicht gerade schwimmt, am liebsten in der Donau bei Wien. Schreiben dient ihm wie das Schwimmen dazu, sich zur Ruhe zu bringen. Nichts anderes hilft. Mit den Endloseintragungen schlafloser Nächte hält er sich an der Oberfläche – um weiterzugleiten, aufs Ende zu.

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        March 2011

        Tagebuch 1946–1949

        by Max Frisch

        Max Frischs Tagebuch ist eine Bestandsaufnahme. Seine Berichte aus dem Europa der Jahre 1946 bis 1949, die Protokolle seiner Begegnungen in der Nachkriegszeit haben ebenso historische wie aktuelle Bedeutung. Darüber hinaus nimmt das Tagebuch eine zentrale Stelle in der Genese des dichterischen Werkes von Max Frisch ein. Es enthält bereits erzählerische Anläufe, Skizzen, Strukturmodelle, aus denen sich später die großen Dramen und Romane entwickeln konnten.

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        February 2024

        Gregs Tagebuch - Mach's wie Greg!

        Das DIY-Buch zur Bestsellerreihe als Sonderausgabe mit vielen Ideen zum Mitmachen und Kreativsein

        by Jeff Kinney

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        August 2022

        Für mehr Konfetti in meinem Leben! (Notizbuch No. 1 Emma Flint). DIN A5 punktkariert mit farbiger Einstecktasche, Lesebändchen und Verschlussgummi

        Wunderschöne Geschenk-Idee, verwendbar als Tagebuch, Bullet Journal, zum Aufschreiben von Gedanken und Ideen, als Alltagsbegleiter, Achtsamkeits- oder Dankbarkeits-Tagebuchs

        by Emma Flint, Eva Schöffmann-Davidov

        Ein Notizbuch für alle, die Schönes lieben und mehr Feenstaub und Konfetti im Leben wollen! Chaos-Queens und Fettnäpfchen-Bekämpfer wie du brauchen Platz für ihre besten Einfälle! Dieses schöne Notizbuch eignet sich hervorragend als Tagebuch, Bullet Journal, Terminplaner oder zum Scribbeln. Für all deine Erlebnisse und Glücksmomente, Witze und To-dos. Für die Schule, zu Hause oder einfach so unterwegs. Dieses Glitzer-Glücksmomente-Buch ist perfekt für alle, die mehr gute Laune und Konfetti in ihrem Leben wollen. Mach jeden Tag zu etwas Besonderem - mit deinen persönlichen Ideen und Erinnerungen! In deinem Glitzer-Notizbuch im Format DIN A5 sind Lesebändchen und Verschlussgummi farblich aufeinander abgestimmt, gestaltet im Hingucker-Design von Eva Schöffmann-Davidov. Platz für Papierschnipsel oder Lieblingsfotos: Hinten gibt es eine bunte Einstecktasche für Sticker, Fundstücke und vieles mehr. Für alle Stifte geeignet: Punktkariert - dotted - perfekt zum Schreiben, Scribbeln oder als Bullet Journal. Der Umwelt zuliebe: FSC-zertifiziertes Papier (80 g/m²) mit guter Haptik und ohne Plastikfolie Der perfekte Begleiter für den Alltag, die Schule und zu Hause und passend zu den unvergleichlichen Gute-Laune-Büchern von Emma Flint! Emma Flint - Für mehr Konfetti in deinem Leben!

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        August 2022

        Für mein Leben seh ich kunterbunt (Notizbuch No. 2 Emma Flint). DIN A5 punktkariert mit farbiger Einstecktasche, Lesebändchen und Verschlussgummi

        Wunderschöne Geschenk-Idee, verwendbar als Tagebuch, Bullet Journal, zum Aufschreiben von Gedanken und Ideen, als Alltagsbegleiter, Achtsamkeits- oder Dankbarkeits-Tagebuchs

        by Emma Flint, Eva Schöffmann-Davidov

        Ein Notizbuch für alle, die Schönes lieben und mehr Feenstaub und Konfetti im Leben wollen! Chaos-Queens und Fettnäpfchen-Bekämpfer wie du brauchen Platz für ihre besten Einfälle! Dieses schöne Notizbuch eignet sich hervorragend als Tagebuch, Bullet Journal, Terminplaner oder zum Scribbeln. Für all deine Erlebnisse und Glücksmomente, Witze und To-dos. Für die Schule, zu Hause oder einfach so unterwegs. Dieses Glitzer-Glücksmomente-Buch ist perfekt für alle, die mehr gute Laune und Konfetti in ihrem Leben wollen. Mach jeden Tag zu etwas Besonderem - mit deinen persönlichen Ideen und Erinnerungen! In deinem Glitzer-Notizbuch im Format DIN A5 sind Lesebändchen und Verschlussgummi farblich aufeinander abgestimmt, gestaltet im Hingucker-Design von Eva Schöffmann-Davidov. Platz für Papierschnipsel oder Lieblingsfotos: Hinten gibt es eine bunte Einstecktasche für Sticker, Fundstücke und vieles mehr. Für alle Stifte geeignet: Punktkariert - dotted - perfekt zum Schreiben, Scribbeln oder als Bullet Journal. Der Umwelt zuliebe: FSC-zertifiziertes Papier (80 g/m²) mit guter Haptik und ohne Plastikfolie Der perfekte Begleiter für den Alltag, die Schule und zu Hause und passend zu den unvergleichlichen Gute-Laune-Büchern von Emma Flint! Emma Flint - Für mehr Konfetti in deinem Leben!

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        February 1996

        Warschauer Tagebuch

        Die Monate davor. 1978–1981

        by Kazimierz Brandys, Friedrich Griese, Konstanty Aleksander Jeleński

        Das im Oktober 1978 begonnene Tagebuch Kazimierz Brandys' endet am 13. Dezember 1981 mit der Eintragung: Nachricht von der Verhängung des Kriegszustandes in Polen. Alle Verbindungen abgebrochen. Einer der führenden Schriftsteller Polens notiert in diesem Buch, was sich in den Monaten davor ereignet hat: die äußeren und offiziellen, die inneren und privaten Geschehnisse.

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        October 1989

        Tagebuch No. 10. 1913

        Faksimile der Handschrift und Transkription

        by Bertolt Brecht, Siegfried Unseld, Wolfgang Jeske, Günter Berg

        Gibt es das, ein Tagebuch Brechts aus dem Jahre 1913? Ein Tagebuch des Fünfzehnjährigen, das minutiös Aufschluß gibt über mehr als ein halbes Jahr seines Lebens, vom 15. Mai bis zum 25. Dezember 1913, Aufschluß über Schreiben, Tun, Denken, und das gleichzeitig ein faszinierendes Dokument des Fünfzehnjährigen ist, Schriftsteller, Dichter werden zu wollen, werden zu müssen: »Ich muss immer dichten« … Der Verleger ist glücklich, dieses so einzigartige und herausragende Dokument ›gefunden‹ zu haben und es nun, faksimiliert, also dem Original so ähnlich wie möglich, zusammen mit einer kommentierten Transkription der Öffentlichkeit übergeben zu können. Zitiert aus der Einführung von Siegfried Unseld

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        November 2010

        Entwürfe zu einem dritten Tagebuch

        by Max Frisch, Peter von Matt

        Im August 2009 meldeten die Feuilletons eine Sensation: In einem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Teil des Max-Frisch-Archivs in Zürich war das Typoskript eines bisher unbekannten Werks des Schweizer Autors gefunden worden: 184 Seiten, von Frisch auf Tonband diktiert, von seiner Sekretärin in die Maschine getippt. Der Autor selbst hatte auf der Titelseite notiert: 'Tagebuch 3. Ab Frühjahr 1982'. Max Frisch lebte zu dieser Zeit in New York, zusammen mit seiner damaligen Lebensgefährtin Alice Locke-Carey, bekannt als 'Lynn' aus der Erzählung Montauk. Ihr ist das Tagebuch 3 gewidmet, und vermutlich fällt das abrupte Ende der Aufzeichnungen Mitte der achtziger Jahre mit der Trennung von der Amerikanerin zusammen. Die USA und die Schweiz, die Reagan-Administration und das belastete Verhältnis zu der um vieles jüngeren Frau, der Kalte Krieg und der Krebstod eines engen Freundes: Wie die beiden legendären, 1950 und 1972 erschienenen Tagebücher verzeichnet auch das Tagebuch 3 Augenblicksnotizen neben längeren reflexiven Passagen – und hebt das scheinbar flüchtig hingeworfene Notat in den Rang des Literarischen: 'Es gibt in Amerika alles – nur eins nicht: ein Verhältnis zum Tragischen.'

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        August 1982

        Das geheime Tagebuch

        by Samuel Pepys, Anselm Schlösser, Jutta Schlösser

        Das in Geheimschrift abgefaßte Tagebuch ist in seiner Ungeschminktheit und Genauigkeit ein einzigartiges kulturgeschichtliches Dokument aus dem England des 17. Jahrhunderts. Pepys war ein überragender Chronist seiner Zeit, und er verstand es zu schreiben.

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        May 1979

        Tagebuch 1966–1971

        by Max Frisch

        Das Tagebuch 1966-1971 steht in der Kontinuität des ersten. Die Aufzeichnungen, ob Erzählung oder Bericht, Fiction oder Analyse, Verhöre, Fragbogen oder Handbuch, Reisebericht oder Erinnerung, protokollieren unsere Zeit und die Situationen des einzelnen in ihr.

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