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        December 2007

        Peter Handke

        by Höller, Hans

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        May 2011

        Kriegstagebuch

        Mit Briefen von Jack Hamesh an Ingeborg Bachmann

        by Ingeborg Bachmann, Hans Höller, Hans Höller

        Eine Achtzehnjährige jubelt in ihrem Tagebuch über den schönsten Sommer ihres Lebens. Es ist nicht irgendeine junge Frau und auch nicht irgendein Sommer. Ingeborg Bachmann hält ihr Erleben des Kriegsendes fest. Dabei ist nicht allein der ersehnte Frieden Grund für Ihre Euphorie, sondern auch die tiefe Verbindung mit dem britischen Besatzungssoldaten Jack Hamesh. Die Gespräche mit ihm, dem Juden, der 1938 als Kind aus Wien flüchten mußte und seine Eltern im Holocaust verlor, prägen sie tief. Er wird ihr, nachdem er in das damalige Palästina ausgewandert ist, in berührenden Briefen schildern, wie sie ihm den Glauben an die Menschen zurückgab. Ingeborg Bachmanns ergreifendem Kriegstagebuch sind in diesem Band die erhaltenen Briefe von Jack Hamesh an sie zur Seite gestellt. Zusammen bilden sie ein einzigartiges Dokument des Dialogs und der Zuneigung zwischen Kindern der Opfer und der Täter.

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        October 2009

        Werke in 22 Bänden

        Band 9: Auslöschung

        by Thomas Bernhard, Hans Höller

        ›Auslöschung‹ ist der letzte von Thomas Bernhard publizierte Roman. Die ersten Überlegungen zu diesem von ihm selbst als »opus magnum« bezeichneten Werk reichen jedoch bis in die Mitte der siebziger Jahre zurück. Niedergeschrieben wird der Bericht des Franz-Josef Murau über die Auslöschung seiner Eltern und seines Bruders zu Beginn der achtziger Jahre. Zwanzig Jahre später gilt das Buch als die definitive literarische Auseinandersetzung mit der österreichischen Geschichte des 20. Jahrhunderts, mit dem »katholisch-nationalsozialistischen« Komplex, wie er sich am Verhalten der Familie der Eigentümer von Schloß Wolfsegg prototypisch ablesen läßt. Thomas Bernhards umfangreichster Roman muß als die Summe seines literarischen Schaffens gelten: Um dem »Herkunftskomplex« zu entrinnen, muß man die Gegenrichtung einschlagen, sich selbst eine »Antiautobiografie« erarbeiten und erschreiben.

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        June 2001

        Erzählungen

        by Thomas Bernhard, Hans Höller

        Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

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        January 2003

        Wunschloses Unglück

        Erzählung

        by Peter Handke, Franz Stadler, Hans Höller

        Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

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        November 2003

        Werke in 22 Bänden

        Band 14: Erzählungen. Kurzprosa

        by Thomas Bernhard, Manfred Mittermayer, Martin Huber, Hans Höller

        Erzählungen. Kurzprosa umfaßt die von Thomas Bernhard selbst in eigenständigen Büchern zusammengestellten Erzähltexte, also Prosa, An der Baumgrenze, Midland in Stilfs, Ereignisse und Der Stimmenimitator. Darüber hinaus präsentiert der Band die weitgehend unbekannten, verstreut publizierten Erzählungen, die ab dem Beginn der sechziger Jahre entstanden. Erstmals werden in diesem Band auch die in Zeitungen und Zeitschriften abgedruckten Erzählungen aus den fünfziger Jahren gesammelt veröffentlicht. Durch die Vielzahl dieser bisher nicht in Buchform vorliegenden Texte ermöglicht es Band 14, den Erzähler Thomas Bernhard von seinen Anfängen bis zu seiner Meisterschaft zu verfolgen, und wenn der Leser nach dessen Movens fragt, so sollte er sich an den Autor selbst halten, der sein Schreiben als Versuch sieht, »den Ursachen dieser Dämmerung, dieser Finsternis«, ihren »Ursächlichkeiten«, nachzugehen.

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        November 2020

        Salzburger Bachmann Edition

        Das dreißigste Jahr

        by Ingeborg Bachmann, Rita Svandrlik, Silvia Bengesser, Hans Höller

        1956, in ihrem dreißigsten Lebensjahr, hat Ingeborg Bachmann mit ersten Entwürfen zu dem Buch, welches nun in der Salzburger Bachmann Edition erscheint, begonnen. Fünf Jahre dauerte es, bis im Frühjahr 1961 alle sieben Erzählungen publikationsfertig im Piper Verlag eingelangt waren und der Band im Juni erscheinen konnte. Die Lyrikerin, Hörspielautorin und Essayistin sprach bei der Entstehungsphase von einem »Umzug im Kopf«, der auch in ihr Leben eingriff. Für die Ankündigung wünschte sie sich, um jeder Rollenfestlegung zu entgehen, den expliziten Hinweis, dass es sich weder um »lyrische Prosa« noch um eine »Sammlung« von Erzählungen handle, ihr sei der innere Zusammenhang wichtig, »das Utopiezeichen«, das alle Erzählungen verbinde. Denn es geht auch hier um die »Geschichte im Ich«. Sie klingt bereits in den biographisch signifikanten Titeln Jugend in einer österreichischen Stadt oder Das dreißigste Jahr an, aber am unmittelbarsten ist sie in der Erzählung gegenwärtig, deren Titelfigur am weitesten von unserer Welt entfernt scheint: in Undine geht, dieser einzigartigen Evokation der Kunst und des Dramas von Kunst und Leben, die den Abschluss des Bandes bildet. Die erzählerische Kraft Ingeborg Bachmanns artikuliert sich in der eminent erkenntnisbetonten, szenisch-analytischen Dimension, dem Sinn für sprachliche Mikroszenen, in denen sie die verschiedenen Formen von Machtausübung und Gewalt in den Blick rückte.

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        June 2026

        Salzburger Bachmann Edition

        Malina | Die »imaginäre Autobiographie« einer großen Dichterin, kompakt kommentiert

        by Ingeborg Bachmann, Renate Langer, Caroline Scholzen, Hans Höller

        Ist Malina, Ingeborg Bachmanns einziger Roman, eine Liebesgeschichte? Eine Hommage an die Stadt Wien? Ein Krimi? Der Krankheitsbericht einer missbrauchten Frau? Eine Gesellschaftssatire? Eine höchst persönliche Abrechnung mit Max Frisch? Dieses Buch ist all das und noch viel mehr. Auch die Titelfigur wirft Fragen auf: Handelt es sich bei Malina um einen Liebhaber in einer Dreiecksgeschichte, einen platonischen Freund oder den männlichen Doppelgänger der Ich-Erzählerin? Bis heute bleibt das Opus Magnum der österreichischen Dichterin rätselhaft und vieldeutig. Bachmann selbst nannte es »eine Autobiographie, aber nicht im herkömmlichen Sinn. Eine geistige, imaginäre Autobiographie«. Neben dem Romantext enthält die Neuausgabe einen Kommentar, der die zahlreichen versteckten Zitate und Anspielungen entschlüsselt, den überraschend hohen Realitätsgehalt vieler Details erhellt und das Buch in Bachmanns Gesamtwerk verortet. Im Nachwort erläutern die Herausgeberinnen unterschiedliche Interpretationen und Lesarten. Dennoch wird Malina nie all seine Geheimnisse preisgeben.

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        May 2025

        Salzburger Bachmann Edition

        Ein Ort für Zufälle | Georg-Büchner-Preis-Rede und poetische Berlin-Prosa

        by Ingeborg Bachmann, Martina Wörgötter, Hans Höller, Martina Wörgötter

        Ein Ort für Zufälle (1965) ist einer der gewagtesten und experimentellsten Texte von Ingeborg Bachmann. In dem »essayistisch-lyrischen Prosagewebe« (Silvia Bovenschen) erscheint Westberlin als Insel-Stadt des Wahnsinns und wird zum Schauplatz einer zweifachen Krisenerfahrung: als versehrter Symptomkörper der deutschen Geschichte und als Ort ihrer persönlichen Notsituation, an dem sie nach der Trennung von Max Frisch eine Zeit lang als Stipendiatin lebte. Die Edition beleuchtet die zeitgeschichtlichen und poetologischen Hintergründe des auf Bachmanns Büchner-Preis-Rede (1964) basierenden Textes. Der Kommentar eröffnet neue Zugänge, würdigt erstmals die literarische Bedeutung innerhalb des Gesamtwerks und verdeutlicht die biografische Schlüsselfunktion als einzige Publikation zwischen Dem dreißigsten Jahr (1961) und Malina (1971). Neu entdeckte Archiv-Materialien ermöglichen eine ›Nachlese‹ der besonderen Entstehung dieser poetischen Prosa.

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        April 1980

        Spectaculum 32

        Fünf moderne Theaterstücke

        by Thomas Bernhard, Bertolt Brecht, Marieluise Fleißer, Hans Henny Jahnn, Klaus Pohl

        "Thomas Bernhard: Vor dem. Ruhestand. Eine Komödie von deutscher SeeleGerichtspräsident Höller führt ein Doppelleben. Tagsüber spricht er als seriöser Richter Recht oder verhindert als erfolgreicher Abgeordneter den Bau einer Giftfabrik vor den Toren seines Hauses. Zu Hause führt er ein zurückgezogenes Leben mit seinen Schwestern Vera und Clara. Zehn Jahre hatte er, versteckt, Gras über seine Vergangenheit wachsen lassen - nun steht er als hoher Richter vor der Pensionierung.Bertolt Brecht: Der Bettler oder Der tote Hund»Der Bettler oder Der tote Hund« ist 1919 entstanden, im Jahr der zweiten Münchener Räterepublik. Ein Dialog zwischen einem Kaiser und einem Bettler, der sich erlaubt ›etwas‹ in ›nichts‹ und ›nichts‹ in ›etwas‹ zu verkehren.Marieluise Fleißer: Der starke Stamm Dieses satirische Volksstück ist eine bitterböse Analyse gesellschaftlicher Zustände und kleinbürgerlicher Verhaltensweisen der Zeit unmittelbar nach der Währungsreform. Zwischen Heroldsbacher Marienerscheinung und dem aus Amerika importierten Spielautomatenboom bewegt sich die Geschichte des Sattlermeisters Bitterwolf und seiner Schwägerin Balbina Puhlheller, die um ihren Anteil Wohlstand in der neuen Zeit kämpfen und im Konkurrenzgerangel keine Mittel und Wege scheuen, um ans Ziel zu gelangen.Hans Henny Jahnn: Die Trümmer des Gewissens. Der staubige RegenbogenAnders als ein natürlicher Regenbogen löst sich der »staubige Regenbogen« nicht auf; er überlagert die Erde mit einer bedrohenden, vernichtenden Schicht - mit Atomstaub. Das zentrale Thema seines Werks, die Rettung der Kreatur vor den destruktiven Folgen des Fortschritts, ist auch in dieses Drama eingegangen. Die Themen des letzten Stückes von Hans Henny Jahnn sind von einer geradezu bestürzenden Aktualität: die Bedrohung des Menschen durch Atomkraftwerke, die außer Kontrolle geraten; die Überwachung der Wissenschaft durch staatliche Sicherheitsdienste; die Allianz der Geschädigten in einem Bund der Schwachen, der Atomkraftgegner.Klaus Pohl: Da nahm der Himmel auch die FrauDer Staat ist überall - auch in der Liebe. Auch? Gerade in der Liebe. Ein Oberregierungsrat lernt in einer Nachtbar eine Studentin kennen. Ihr Gesicht kennt er bereits; von Aufnahmen, die der Verfassungsschutz gemacht hat. Plötzlich steht er dem »Original« gegenüber. Ein anständiger deutscher Beamter dreht durch. Eine deutsche Studentin wird geschlachtet. Aus Angst wird Haß, die verbotenen Träume verkriechen sich und bleiben als Todessehnsucht zurück."

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        December 2014

        Blumenberg lesen

        Ein Glossar

        by Robert Buch, Daniel Weidner

        Dieser Leitfaden durch das komplexe Werk Hans Blumenbergs fragt nach der aktuellen »Lesbarkeit« der zentralen Begriffe und Themen des Philosophen: von »Lebenswelt«, »Mythos« und »Neugierde« bis zu »Sterne«, »Trost« und »Umbesetzung«. Er verbindet Einführung und Forschung: Die einzelnen Einträge geben zugleich informierend einen Überblick über die jeweiligen Begriffe und entwickeln exemplarisch vertiefende Lektüren. Sie zeigen argumentative Zusammenhänge in Blumenbergs oft verschlungenen Texten und betonen die Fruchtbarkeit und Relevanz seiner Überlegungen auch für die Gegenwart. Ein Muss für jeden Blumenberg-Leser und -Forscher.

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        March 2024

        Erinnerung an Hans

        by Hermann Hesse, Volker Michels

        Um sich den Verlust besonders nahestehender Menschen erträglicher zu machen, hatte Hermann Hesse die Gewohnheit, nachdem deren Todesnachricht ihn erreicht hatte und der Schmerz am empfindlichsten war, seine Erinnerungen an die Verstorbenen aufzuzeichnen. Denn eine der wichtigsten Funktionen der Literatur war für ihn das Aufbewahren des Vergänglichen im Wort, das Heraufbeschwören des Gewesenen durch möglichst genaue Schilderung. Solche Rückblicke, genannt »Gedenkblätter«, waren nicht nur Würdigungen der Verstorbenen, sondern stets auch Bestandteile seiner eigenen Lebensgeschichte. Zu den ergiebigsten dieser Aufzeichnungen gehören die Erinnerungen an seinen fünf Jahre jüngeren Bruder Hans, dem letzten der acht Nachkommen aus den beiden Ehen seiner Mutter. Wie es dazu kommen konnte, dass Hans sich im Alter von 43 Jahren das Leben nahm, berichtet der Dichter in dieser ergreifenden autobiografischen Erzählung. Das Nachwort schildert die Vorgänge aus anderen Quellen, ergänzt um die beiden Gedichte, die Hesse dem Bruder gewidmet hat.

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        October 2024

        Hans Christian Andersen

        Little People, Big Dreams. Deutsche Ausgabe | Der Erfinder der kleinen Meerjungfrau | Kinderbuch ab 4 Jahre

        by María Isabel Sánchez Vegara, Maxine Lee-Mackie, Svenja Becker

        Seine Eltern waren arm, aber einen Schatz gab es im Haus, der sorgsam behandelt wurde: ein Märchenbuch, aus dem der Vater dem kleinen Hans Christian abends vorlas. Und wenn schon mein Leben kein Märchen sein kann, wird er sich gedacht haben, als er mit elf Jahren bei einem Weber in die Lehre ging, dann möchte ich wenigstens Märchen schreiben. Heute ist die kleine Meerjungfrau – die wunderschön-traurige Heldin eines seiner 160 Märchen – Kopenhagens Wahrzeichen, und jedes Jahr feiern Kinder auf der ganzen Welt am 2. April, Andersens Geburtstag, den Internationalen Tag des Kinderbuchs. Little People, Big Dreams erzählt von den beeindruckenden Lebensgeschichten großer Menschen: Jede dieser Persönlichkeiten, ob Philosophin, Forscherin oder Sportler, hat Unvorstellbares erreicht. Dabei begann alles, als sie noch klein waren: mit großen Träumen.

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        October 2023

        Salzburger Bachmann Edition

        »Wir haben es nicht gut gemacht.« Der Briefwechsel Ingeborg Bachmann und Max Frisch.

        by Ingeborg Bachmann, Max Frisch, Hans Höller, Renate Langer, Thomas Strässle, Barbara Wiedemann

        Frühjahr 1958: Ingeborg Bachmann – gefeierte Lyrikerin, Preisträgerin der Gruppe 47 und ›Coverstar‹ des Spiegel – bringt gerade ihr Hörspiel Der gute Gott von Manhattan auf Sendung. Max Frisch – erfolgreicher Romancier und Dramatiker, der noch im selben Jahr den Büchner-Preis erhält – ist in dieser Zeit mit Inszenierungen von Biedermann und die Brandstifter beschäftigt. Er schreibt der »jungen Dichterin«, wie begeistert er von ihrem Hörspiel ist. Mit Bachmanns Antwort im Juni 1958 beginnt ein Briefwechsel, der – vom Kennenlernen bis lange nach der Trennung – in rund 300 überlieferten Schriftstücken Zeugnis ablegt vom Leben, Lieben und Leiden eines der bekanntesten Paare der deutschsprachigen Literatur. Nähe und Distanz, Bewunderung und Rivalität, Eifersucht, Fluchtimpulse und Verlustangst, aber auch die Schwierigkeiten des Arbeitens in einer gemeinsamen Wohnung und die Spannung zwischen Schriftstellerexistenz und Zweisamkeit – die Themen der autobiografischen Zeugnisse sind zeitlos. In den Büchern von Bachmann und Frisch hinterließ diese Liebe Spuren, die zum Teil erst durch die Korrespondenz erhellt werden können. Die Briefe zeigen die enge Verknüpfung von Leben und Werk, sie sind intime Mitteilungen und zugleich Weltliteratur. Vonseiten der Bachmann- wie der Frisch-Forschung kenntnisreich kommentiert, zeichnet ein neues, überraschendes Bild dieser Liebe.

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        November 2010

        Herzzeit

        Ingeborg Bachmann – Paul Celan. Der Briefwechsel

        by Ingeborg Bachmann, Paul Celan, Andrea Stoll, Barbara Wiedemann, Bertrand Badiou, Hans Höller

        Ingeborg Bachmann und Paul Celan. Lange war ihre Liebe ein großes Geheimnis, jetzt ist sie dokumentiert. Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan, zwei der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter, ist das bewegende Zeugnis zweier Menschen, die sich liebten und gegenseitig verletzten, die einander brauchten und doch nicht miteinander leben konnten. Fast zwanzig Jahre lang kämpfen sie in ihren Briefen um die Liebe und Freundschaft des anderen, wiederholt herrscht Schweigen, immer wird der Briefwechsel wiederaufgenommen – bis es 1961 endgültig zum Bruch kommt.

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