Self-Counsel Press
Livres Canada Books
View Rights PortalÜbersetzt von Kristina Koblischke, Regina Jooß und Nora Petroll
Übersetzt von Constanze Wehnes und Silvia Kinkel
Aus dem Englischen von Silvia Kinkel, Lina Robertz, Nora Petroll und Constanze Wehnes
The research of pandemics, epidemics, and pathogens like COVID-19 reaches far beyond the scope of biomedicine. It is not only an objective for the health, political and social sciences, but epidemics and pandemics are a matter of geography: foci and vectors of communicable diseases continue to test the efficacy of medical control at state borders. This volume illuminates these issues from various disciplinary viewpoints. It starts by exploring historical models of quarantine, spatial isolation and detention as precautionary means against the dissemination of disease and contagion by border crossers, migrants and refugees. Besides the patterns of prejudice with which these groups are confronted, the book also deals with various kinds of fear of contamination from outside of the nation state. The contributors address the implementation of medical techniques at state borders in the twentieth and early twenty-first centuries, as well as the presently practiced measures of medical and biometric screening of migrants and refugees. Uniquely, this volume shows that the current border security regimes of Western states exhibit a high share of medicalised techniques of power, which originate both in European modernity and in the medical and biological disciplines developed during the last quarter of the millennium. Drawing on the collective expertise of a network of international researchers, this interdisciplinary volume is essential reading for those wishing to understand the medicalisation of borders across the globe, from the early eighteenth century up to the present day.
Bist du bereit für ein kunterbuntes Abenteuer in der Welt der Kunst? »Hast du das schon gesehen?« ist der ideale Begleiter, um Kinder spielerisch in die faszinierende Welt der Bilder einzuführen. Von A wie »Ameise« über C wie »Clown« und T wie »Tiger« bis Z wie »Zitrone« werden kunstvolle Meisterwerke für jeden Buchstaben des Alphabets vorgestellt. Spielend leicht erfahren Kinder etwas über Werke von berühmten Künstlerinnen und Künstlern, über Epochen, Stile und Techniken. Und auf jeder Seite gibt es Spannendes zu jedem Kunstwerk zu entdecken!
»Das Familienmemoir eines großen Historikers und feinfühligen Schriftstellers mit dem Blick für die menschlichen Details.« Orhan Pamuk, Literaturnobelpreisträger Als sein Vater stirbt und er herausfinden soll, wie seine Großeltern bestattet wurden, tut Mark Mazower, was ein Historiker am besten kann: Er macht sich an die Archivarbeit. Schnell wird ihm klar, wie wenig er über seine Familie weiß. Und so beginnt Mazower, die bewegten Biografien seiner Vorfahren zu erforschen. Etwa die seines Großvaters Max, der als Mitglied des Allgemeinen Jüdischen Arbeiterbundes in Vilnius revolutionäre Schriften verbreitete, bevor er vor den Wirren des russischen Bürgerkriegs nach Großbritannien floh – der vier Sprachen beherrschte und später doch kein Wort über seine Vergangenheit verlor. Oder die von Max’ unehelichem Sohn, André, dem schwarzen Schaf der Familie, der mehrmals seine Nationalität wechselte, sich zeitweise im faschistischen Spanien niederließ und eine verschwörungstheoretische Abhandlung über die angeblichen Machenschaften eines jüdischen Geheimbundes verfasste. Mit großer Einfühlsamkeit zeichnet Mazower die Lebenswege seiner Angehörigen nach, die kreuz und quer über die historische Landkarte unseres Kontinents verlaufen: von der Sowjetunion während des Großen Terrors über das besetzte Paris bis in die neue Heimat im Norden Londons. Mit Was du nicht erzählt hast gelingt ihm etwas Außergewöhnliches: ein berührendes Familienmemoir, das zugleich die wechselhafte Geschichte eines ganzen Jahrhunderts erzählt.
Fehler machen? Unbedingt! Hast du deinen Pullover schonmal den ganzen Tag auf links getragen oder deine Lehrerin aus Versehen »Mama« genannt? Damit bist du nicht allein. Wir alle machen Fehler und auch wenn die manchmal peinlich sind, so können sie oft auch zu etwas ganz Tollem führen. Unser Alltag ist geprägt von vielen Erfindungen, die es ohne kleine Pannen und große Missgeschicke gar nicht gäbe. Dieses Buch nimmt die Leserinnen und Leser mit durch die Geschichte der Wissenschaft, Technik und Kultur und erzählt von Experimenten, die allerhand große Ideen nach sich zogen – nur nicht das gewünschte Ergebnis. Von verschimmelten Reagenzgläsern, die zur Entdeckung des Penicillins führten, bis hin zu kulinarischen Zufällen, die in knusprigen Kartoffelchips endeten. Penicillin und andere unglaubliche Missgeschicke, von denen du (wahrscheinlich) noch nie gehört hast zeigt, wie wichtig Neugier, Mut und ein bisschen Chaos für kleine und große Erfindungen sind. Spannende Kurztexte, witzige Anekdoten und vollformatige Illustrationen erzählen Geschichten und auf jeder Doppelseite gibt es Neues zu entdecken. Eine unterhaltsame Reise durch Jahrhunderte voller Zufälle, die zeigt, dass Fehler nicht das Ende bedeuten, sondern oft der Anfang von etwas ganz Großem sein können.