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        September 1979

        Reflexionen über die Universalgrammatik

        by Helen Leuninger

        Noam Chomskys Buch »Reflexionen über die Sprache« (= stw 185) stellt eine Zusammenfassung der sprachphilosophischen Kontroverse zwischen Empirismus und Rationalismus und zwischen Semantik und Pragmatik dar. Es präsentiert aber auch einen neuen Entwicklungsstand in der Kontroverse darum, ob die Syntax unabhängig von der Semantik operieren kann. Chomsky führt in diesem Buch die bereits 1973 in den »Conditions of Transformation« entwickelte Spurentheorie ein und motiviert diese sowohl aus empirischen Gründen der Sprachbeschreibung als auch mit kognitiven Argumenten sowie mit Beobachtungen aus dem Prozeß des Spracherwerbs. Diese Theorie stellt eine starke Revision der bekannten Annahmen Chomskys dar. In den »Reflexionen über die Sprache« liefert Chomsky sozusagen »nur« den konzeptuellen Rahmen der neuen Spurentheorie. Helen Leuningers Arbeit diskutiert nun die methodologischen und empirischen Fragen, die sich aus dieser neuen Theorie ergeben, und stellt sie in den forschungs- und wissenschaftsgeschichtlichen Zusammenhang, aus dem sie entstanden sind.

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        Literature & Literary Studies
        September 2008

        Every Man Out of His Humour

        Ben Jonson

        by David Bevington, Helen Ostovich, Richard Dutton, Alison Findlay, Helen Ostovich

        Despite its popularity when it first appeared in print in 1600, Every Man out of His Humour has never appeared as a single modern critical edition until now. The volume's introduction and annotations convey early modern obsessions with wealth and self-display by providing historical contexts and pointing out the continuity of those obsessions into modern life. The play is of interest because of its influence on the course of city comedy and its wealth of information about social relationships and colloquial language at the end of Elizabeth's reign. Jonson's experiments in generating theatrical meaning continued throughout his career, but Every Man out of His Humour - with its youthful vigour and extraordinary visualizations of the urban capacity for self-deceit - is a text that enriches the understanding of all the plays that come after it. ;

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        March 2019

        Der Ritter, der nicht kämpfen wollte

        by Helen Docherty, Thomas Docherty, Dorothee Haentjes-Holländer

        In "Der Ritter, der nicht kämpfen wollte" von Helen Docherty begleiten junge Zuhörer*innen ab 4 Jahren den mutigen kleinen Mäuseritter Leo auf eine abenteuerliche Reise voller überraschender Wendungen. Leo, der ein großes Herz für Bücher hat und Gewalt ablehnt, steht vor der Aufgabe, einen Drachen zu zähmen. Mit Geschichten als seine mächtigsten Waffen stellt er sich dieser Herausforderung und zeigt, dass Wissen und Verständnis die stärksten Werkzeuge sind, um Freunde zu gewinnen und Konflikte zu lösen. Dieses Bilderbuch bietet eine inspirierende Botschaft über die Kraft der Güte und des Lesens, verpackt in zauberhafte Verse und begleitet von fesselnden Illustrationen, die die Fantasie anregen und zum Träumen einladen. Fördert friedliche Konfliktlösungen: Das Buch vermittelt wichtige Werte wie Empathie und die Lösung von Problemen durch Kreativität statt Gewalt. Stärkt die Lesemotivation: Durch die Darstellung des Lesens als Heldentat regt die Geschichte Kinder dazu an, selbst zum Buch zu greifen. Qualitativ hochwertige Illustrationen und Reime: Die Kombination aus visuellen und sprachlichen Elementen macht das Vorlesen und Anschauen zu einem Vergnügen für Kinder und Erwachsene. Bietet eine alternative Heldenfigur: Leo, der Ritter, der nicht kämpfen wollte, bricht mit traditionellen Heldenbildern und erweitert das Verständnis von Mut. Garantiert langanhaltendes Interesse: Dank seiner zeitlosen Botschaft und ansprechenden Gestaltung wird dieses Buch über Jahre hinweg Freude bereiten. Erntet begeisterte Rückmeldungen: Positive Bewertungen von Familien bestätigen den Mehrwert und die Beliebtheit des Buches. Ideal für gemeinsame Leseerlebnisse: Perfekt geeignet für das Vorlesen im Familienkreis oder in Bildungseinrichtungen, unterstützt es die Entwicklung von Sprachgefühl und sozialen Kompetenzen.

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        The Arts
        May 2022

        Hyde Park

        by James Shirley

        by Helen Ostovich, Eugene Giddens

        Hyde Park (1632) is one of the best-loved comedies of James Shirley, considered to be one of the most important Caroline dramatists. The play showcases strong female characters who excel at rebuking the outlandish courtship of various suitors. Shirley's comic setting, London's Hyde Park, offers ample opportunity for witty dialogue and sport - including foot and horse races - across three love plots. This is the first critical edition of the play, including a wide-ranging introduction and extensive commentary and textual notes. Paying special attention to the culture of Caroline London and its stage, the Revels Plays edition unpicks Shirley's politics of courtship and consent while also underlining the play's dynamics of class and power. A detailed performance history traces productions from 1632, across the Restoration to the present day, including that of the Royal Shakespeare Company in 1987. A textual history of the play's first quarto determines how it was printed and what relationship Hyde Park has to other texts by Shirley from the same publishers.

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        April 2026

        Erinnerungen an Ostberlin

        by Sophie Calle

        Mit der Wiedervereinigung wurden auf Betreiben des Senats zahlreiche Ostberliner Denkmäler – die den Kommunismus und den Personenkult in der DDR repräsentiert hatten – faktisch demontiert und beseitigt. Um diesen Vorgang zu dokumentieren, suchte Sophie Calle die Orte auf, von denen die sichtbaren Symbole der DDR-Geschichte entfernt worden sind. Sie bat Passanten und Anwohner, zu beschreiben, was zuvor die jetzigen Leerstellen ausgefüllt hatte: »Ich fotografierte die Abwesenheit und ersetzte die fehlenden Monumente durch die Erinnerungen an sie.«Sophie Calle betreibt zeithistorische Recherche mit künstlerischen Mitteln und leistet einen anschaulichen Beitrag zur deutschen Erinnerungspolitik, zu proaktiver Geschichtsvergessenheit und dem beharrlichen Eigensinn von Menschen, die sich in den großen Umwälzungen unserer Zeit zu orientieren versuchen. Wie und von wem wird Geschichte gemacht? (Und wie und von wem entsorgt?) Sophie Calle dokumentiert eine entscheidende Episode des wiedervereinigten Berlins und zeigt, wie private Erinnerung und kollektives Gedächtnis einander durchdringen.

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        October 2026

        Ein kleiner Vorrat Glück

        25 Momente, die uns Freude und Hoffnung schenken

        by Sophie Blackall

        Es sind oft die kleinen Dinge, die uns durch den Tag tragen: ein frisch gebackener Muffin für einen lieben Menschen. Ein Sonnenaufgang, der den Himmel in tausend Farben taucht. Ein lustig gemaltes Gesicht, das uns anlacht. In diesem liebevoll gestalteten Buch versammelt die international gefeierte Autorin und Illustratorin Sophie Blackall 25 Ideen, Momente und Gedanken, die uns neue Perspektiven schenken – und uns ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Einfühlsam, klug und mit feinem Humor erinnert sie daran, dass Hoffnung und Freude meist näher sind, als wir denken. Mit stimmungsvollen Illustrationen und pointierten Texten schenkt Sophie Blackall Hoffnung, Wärme und einen tiefgehenden Optimismus. Worauf freust du dich heute?

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        November 2019

        Das Adressbuch

        by Sophie Calle, Sabine Erbrich

        Sophie Calle findet ein Adressbuch und kopiert die Seiten daraus, bevor sie es anonym an den Besitzer, einen gewissen Pierre D., zurückgibt. Dann beginnt sie, zu denen, die in dem Buch verzeichnet sind, Kontakt aufzunehmen, sie trifft sich mit D.s Familie, Freunden, Bekannten, Affären.Mit jeder Begegnung wird Pierre D. plastischer und zugleich undurchdringlicher, Calles Recherche verkompliziert sich zusehends, während sie versucht, die schiere Vielzahl von Details – scheinbar Triviales wie potentiell Aufschlussreiches – zu dem bündigen Porträt eines Unbekannten zu fügen. Und im Lauf ihrer Nachforschungen hat Sophie Calle auch die eigenen Motive, Obsessionen und Ängste zu hinterfragen. Sophie Calle hat diese Begegnungen mit den Menschen aus D.s Adressbuch in Text und Bild dokumentiert, 1983 erschienen diese Dokumentationen einen Monat lang als Serie in der französischen Tageszeitung Libération. Und lösten einen handfesten Skandal aus, der bis heute nachhallt. Was interessiert uns an anderen? Und was verbirgt sich hinter unserem Interesse? Charakterstudie, Bekenntnis, Essay, Konzeptkunst – Sophie Calle unternimmt eine voyeuristische Abenteuerreise durch das Adressbuch eines Fremden und erfindet eine Form, in der Leben und Kunst, Rolle und Identität, Vertrautes und Unbekanntes ineinander zu oszillieren beginnen.

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        July 2021

        Wahre Geschichten

        by Sophie Calle, Sabine Erbrich

        Sophie Calle entblößt sich, bis zur Unkenntlichkeit. In 65 dramatischen, frivolen, zärtlichen und verspielten Episoden erzählt die französische Künstlerin ein ganzes Leben in Fragmenten. Sie erzählt von den Kränkungen der frühen Jahre, von unverständlich wachsenden Brüsten, von kruden Liebesaffären, von ihrer Zeit als Stripperin und Aktmodell, von letzten und allerletzten Dingen. Und jede dieser Episoden beglaubigt sie mit einem ‘authentischenʼ Erinnerungsstück, mit Fotografien von Brautkleidern, von Liebesbriefchen, von angekokelten Betten, von ausgestopften Katzen. Sophie Calle hat so eine Wunderkammer der Versehrtheiten, Begierden, Erfahrungen, Fantasien geschaffen. Und wie beiläufig die Demarkationslinien zwischen Fiktion und Wirklichkeit verwischt. Kindheit, Liebe, Sex, Tod: Vermittels lakonischer Texte und doppelbödiger Fotografien, in einer hochgradig eigensinnigen Mischung aus Melancholie, Voyeurismus und trockenem Humor erzählt Sophie Calle den Bildungsroman ihres Lebens.

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        Wie kann sie nur?

        by Passmann, Sophie

        Über den alltäglichen Wahnsinn, eine Frau (im Internet) zu sein – highly relatable! Botox oder »in Würde altern«, zu viele Selfies auf Instagram posten oder jeden Beauty-Trend auf TikTok mitmachen? Frauen im Internet stehen unter ständiger Beobachtung. Jedes Like kann zur Anklage werden, jeder Kommentar zum Politikum. »Wie kann sie nur?«  Sophie Passmann ist selbst Teil der widersprüchlichen Welt weiblicher Selbstdarstellung in den sozialen Medien. Radikal selbstkritisch seziert sie die Phänomene, die eine ganze Generation prägen: von der asketischen Disziplin einer Hailey Bieber über die kalkulierte Görenhaftigkeit von Charli XCX bis zur neurotischen Perfektion von Taylor Swift. Warum sind wir alle so fasziniert von Frauen, die uns etwas vormachen – und gleichzeitig hassen wir sie genau dafür? Sophie Passmann betrachtet den Zeitgeist wie niemand sonst: klug, selbstreflektiert und höchst unterhaltsam.

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        The Arts
        November 2026

        What the dresses know

        A women's history of modernism told through clothes

        by Sophie Oliver

        An exciting new history of modernism that re-examines the movement through some of its most brilliant female artists. Pioneering women were at the heart of the movement known as modernism. In What the dresses know, Sophie Oliver offers a new account of their radical experiments and extraordinary lives, told through the clothes they made and wore. From a dress Vanessa Bell rescued from the London Blitz to Frida Kahlo's huipiles and a waistcoat embroidered for Gertrude Stein by Alice B. Toklas, these special objects tell a story of artists seeking transformation. But getting dressed is rarely straightforward. Modernist women used clothes to think through the contradictions of the modern world: the inequalities of industrialisation, the terrible conformities demanded by fascism and racism and the call of feminists, socialists and avant-gardists to act differently and take up new forms of art. What the dresses know is an exhilarating account of women's bold attempts to make history during years of tumultuous change. A distinctive new voice in cultural criticism, Sophie Oliver uses clothes to explore the challenges modernist women faced - and to understand her own impulses in writing about them.

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        Children's & YA

        Quiz Yourself Smart! Bees and Our Nature

        by Friederun Reichenstetter/ Helen Seeberg/ Hans-Günther Döring

        Where do bees get the wax for their honeycombs from? What does the bee dance mean? Why are bees important for us humans? General knowledge for primary school children! Who will be quiz king? The life of the little honeybee and its environment is full of surprises. Do you know your way around the native animal world? Discover their secrets, research how animals live and what distinguishes them. One quiz question – three possible answers. Plus all sorts of fascinating facts on the reverse page. For one or more players aged 6+.

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        Literature & Literary Studies
        June 1999

        Antonio's Revenge

        by John Marston

        by David Bevington, W Gair, Richard Dutton, Alison Findlay, Helen Ostovich

        Part of the major re-launch of MUP's most prestigious series.. The text is supported by variant readings, detailed notes, and a statistical breakdown of word use.. A number of these plays are being performed at the Globe Theatre and in rep as well as being set on a number of drama courses.. The acclaimed and most authoritative version of these plays thought of as the 'companion' to the Arden Shakespeare.. The only commercially available edition of the play currently in print. ;

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        Literature & Literary Studies
        December 1999

        Volpone, or The Fox

        Ben Johnson

        by David Bevington, Brian Parker, Richard Dutton, Alison Findlay, Helen Ostovich

        This is the most thoroughly investigated edition of Volpone to date, based on a wider collation of the 1607 quarto and 1616 folio versions than was previously possible. It calls into question several accepted textual conclusions. The introduction sets Volpone in the context of Jonson's career at the time of writing and introduces new material on its relation to the Reynard beast epic and the commedia dell' arte. Ambiguities in the play are discussed with reference to two Renaissance perversions of the myth of the Golden Age. Particular attention is paid to the rhythmic effects of the play in performance, especially interweavings of the main plot and subplot. Fresh suggestions are made about the play's opening and its controversial conclusion in the light of experiments that have been made in performance since Volpone 's stage revival in 1921. The modernized text is accompanied by full commentary, notes and illustrations. The appendices include a discussion by John Cutts of the original music, passages translated from the original sources and analogues, and a full record of the play's modern stage history, its many adaptations, and its transformations into opera, musical comedy, film and television. ;

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