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View Rights PortalErnst Theodor Amadeus Hoffmann wurde am 24. Januar 1776 in Königsberg geboren. Er war Jurist, Kapellmeister, Komponist, Musikkritiker, Maler und Schriftsteller. Zu seinen bekanntesten Werken gehören Die Elixiere des Teufels, Die Serapionsbrüder und Lebensansichten des Katers Murr. Er starb am 25. Juni 1822 in Berlin.
Im Jahr 1950 nahm Theodor W. Adorno, gerade aus der Emigration zurückgekehrt, erstmals an den legendären Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt teil. Unter seinen Hörern war der damals achtzehnjährige Heinz-Klaus Metzger. Diese Begegnung war der Beginn einer Freundschaft, die erst mit dem Tod Adornos endete und anfangs ganz im Zeichen von Adornos Philosophie der neuen Musik stand – dem Paukenschlag in der Musikwissenschaft Nachkriegsdeutschlands. Der Briefwechsel selbst kam jedoch erst in Gang, als Metzger in Paris bei dem Schönberg-Schüler Max Deutsch Komposition studierte – und entzündete sich vollends an Adornos Essay Das Altern der neuen Musik, der als heftige Attacke auf die Nachkriegsavantgarde aufgenommen und alsbald ebenso heftig von Metzger öffentlich kritisiert wurde. Weitere Themen sind u.a. der Aufstieg und Niedergang der seriellen Musik und der »Komet« John Cage, dessen Kompositionen die internationale Musikszene polarisierten. Die Korrespondenz, die bis ins Jahr 1967 reicht, belegt nicht nur Adornos vitale Anteilnahme an den musikalischen Entwicklungen der 50er und 60er Jahre, sondern läßt auch ein Stück Musikgeschichte lebendig werden, das zu den spannendsten des vergangenen Jahrhunderts gehört.
Ein Jahr nach Kriegsende fanden in Schloss Kranichstein bei Darmstadt zum ersten Mal die »Internationalen Ferienkurse für Neue Musik« statt. Sie markierten den Beginn des »musikalischen Wiederaufbaus« in einem Land, in dem die Neue Musik noch kurz zuvor als »entartet« galt, und entwickelten sich rasch zur international bedeutendsten Veranstaltung zeitgenössischer Musik. Seit 1950 nahm Theodor W. Adorno regelmäßig an den »Ferienkursen« teil und wurde für mehr als ein Jahrzehnt zu einer ihrer bestimmenden Figuren. 1955 hielt er dort seine erste Vorlesung – unter den Hörern waren Pierre Boulez und Stockhausen − und lotete am Beispiel des jungen Schönberg das Spannungsfeld zwischen Tradition und Avantgarde aus. Dies blieb das Leitmotiv auch der weiteren Vorlesungszyklen, etwa dem über »Kriterien der Neuen Musik«. Daneben geht es immer wieder um jene kompositorischen Probleme zeitgenössischer Musik, die Adorno 1954 in seinem berühmten Vortrag über »Das Altern der Neuen Musik« benannt hatte und der die Kranichsteiner Diskussionen befeuerte. Die in diesem Band versammelten Vorlesungen, nicht selten von Adorno mit teilweise von ihm selbst auf dem Flügel improvisierten Musikbeispielen begleitet, sind ein einzigartiges Dokument zur Theorie und Geschichte der Neuen Musik. Man kann sie nun erstmals im Zusammenhang und im Wortlaut lesen – und dank des beigegebenen Tonträgers auch hören!
Heinrich Hoffmann, geboren 1809 in Frankfurt am Main, studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Später arbeitete er in verschiedenen Frankfurter Kliniken, u.a. einer Klinik für Mittellose. Seit 1842 verfasste Hoffmann Theaterstücke, Gedichte und Kinderbücher. Bekanntheit erlangte er mit dem Struwwelpeter, für das er die Bilder eigens gemalt hatte. Heinrich Hoffmann verstarb 1894 in Frankfurt am Main. Heinrich Hoffmann, geboren 1809 in Frankfurt am Main, studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Später arbeitete er in verschiedenen Frankfurter Kliniken, u.a. einer Klinik für Mittellose. Seit 1842 verfasste Hoffmann Theaterstücke, Gedichte und Kinderbücher. Bekanntheit erlangte er mit dem Struwwelpeter, für das er die Bilder eigens gemalt hatte. Heinrich Hoffmann verstarb 1894 in Frankfurt am Main.
Heinrich Hoffmann, geboren 1809 in Frankfurt am Main, studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Später arbeitete er in verschiedenen Frankfurter Kliniken, u.a. einer Klinik für Mittellose. Seit 1842 verfasste Hoffmann Theaterstücke, Gedichte und Kinderbücher. Bekanntheit erlangte er mit dem Struwwelpeter, für das er die Bilder eigens gemalt hatte. Heinrich Hoffmann verstarb 1894 in Frankfurt am Main. Heinrich Hoffmann, geboren 1809 in Frankfurt am Main, studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Später arbeitete er in verschiedenen Frankfurter Kliniken, u.a. einer Klinik für Mittellose. Seit 1842 verfasste Hoffmann Theaterstücke, Gedichte und Kinderbücher. Bekanntheit erlangte er mit dem Struwwelpeter, für das er die Bilder eigens gemalt hatte. Heinrich Hoffmann verstarb 1894 in Frankfurt am Main.
Begleite Noa und ihre Geschwister Julian und Maite auf eine unvergessliche Reise durch die magischen Meere von Astra, einer wandernden Zauberinsel voller Geheimnisse und alter Magie. In "Noa und die Sprache der Geister" entführt uns Heather Fawcett in eine Welt, in der Magie noch atmet und Abenteuer hinter jeder Welle lauert. Nachdem ihre Familie von der Macht vertrieben wurde, sucht Julian nach einem Weg, seinen Thron zurückzuerobern und stößt dabei auf eine vergessene Magie, die ihn jedoch in Gefahr bringt, von Dunkelheit verzehrt zu werden. Währenddessen entdeckt Noa, dass nicht ihr Bruder, sondern sie selbst die wahre Macht besitzt, den Zauber zu sprechen. Zwischen Piratenangriffen, der Begegnung mit Geistern und der Flucht vor dunklen Magiern müssen die Geschwister entscheiden, wie weit sie für die Familie und die Wahrheit gehen würden. Gelistet bei Antolin. Fesselnde Fantasy-Handlung: Eine mitreißende Geschichte voller Abenteuer, dunkler Magie und der unerschütterlichen Kraft der Familie. Starke weibliche Protagonistin: Noa, eine Heldin, die mit Mut, Intelligenz und einem tiefen Verständnis für Magie glänzt. Reichhaltige, magische Welt: Entdecke die wandernden Inseln von Astra, bevölkert von Drachen, Ottern, Geistern und Piraten. Themen von Diversität und Identität: Das Buch greift aktuelle Themen auf und verwebt sie geschickt in eine Welt, in der jeder seinen Platz finden kann. Für Fans von Cornelia Funke und Nevermoor: Ein Muss für Liebhaber von tiefgründigen Fantasy-Welten und charismatischen Charakteren. Illustrationen, die zum Träumen einladen: Begleitet von den zauberhaften Vignetten von Martina Hoffmann, die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleihen. Lehrreiche Aspekte: Neben der Unterhaltung bietet das Buch wertvolle Einblicke in die Bedeutung von Geschwisterliebe und den Mut, das Richtige zu tun. Perfektes Geschenk: Ob für Mädchen ab 10 Jahren, die starke Heldinnen und fantastische Abenteuer lieben, oder als spannende Lektüre für die ganze Familie. Entdecke weitere Fantasy-Abenteuer von Heather Fawcett: Ember Drachentochter Die Schule am wilden Drachenwald Fuchs und Feuer
Paris, um 1680. Eine mysteriöse Mordserie erschüttert die Hauptstadt. Junge adlige Männer, auf dem Weg zu ihren Geliebten, werden von einem Unbekannten erstochen, die mitgeführten wertvollen Schmuckgeschenke geraubt. Der König bittet seine Hofdichterin, die 73jährige Madeleine de Scudéri, um Mithilfe bei der Verbrecherjagd. Sie findet schnell heraus, dass alle geraubten Schmuckstücke aus der Werkstatt des berühmten Goldschmieds Cardillac stammen. Ist er nicht nur der Schöpfer dieser Kunstwerke, sondern auch ein Mörder und Dieb? Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin Lisbeth Zwerger hat E. T. A. Hoffmanns klassische Kriminalnovelle für die Insel-Bücherei illustriert. »Sie ist eine Zauberin, die uns mit Bildern verhext.« (Andreas Platthaus, FAZ)
Heinrich Hoffmann, geboren 1809 in Frankfurt am Main, studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Später arbeitete er in verschiedenen Frankfurter Kliniken, u.a. einer Klinik für Mittellose. Seit 1842 verfasste Hoffmann Theaterstücke, Gedichte und Kinderbücher. Bekanntheit erlangte er mit dem Struwwelpeter, für das er die Bilder eigens gemalt hatte. Heinrich Hoffmann verstarb 1894 in Frankfurt am Main.
Heinrich Hoffmann, geboren 1809 in Frankfurt am Main, studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Später arbeitete er in verschiedenen Frankfurter Kliniken, u.a. einer Klinik für Mittellose. Seit 1842 verfasste Hoffmann Theaterstücke, Gedichte und Kinderbücher. Bekanntheit erlangte er mit dem Struwwelpeter, für das er die Bilder eigens gemalt hatte. Heinrich Hoffmann verstarb 1894 in Frankfurt am Main. Mark Twain wurde am 30. November 1835 als Samuel Langhorne Clemens in Florida / Missouri geboren. Nach dem Tod des Vaters brach er mit zwölf Jahren die Schule ab und arbeitete zunächst als Lehrling in einer Druckerei, später auch als Journalist, Goldgräber, Publizist und Lotse auf einem Mississippi-Dampfer. Twain machte Reisen u.a. nach Europa und Palästina, bevor er sich in Hartford niederließ und heiratete. Neben der Schriftstellerei unternahm er auch Vortragsreisen in der ganzen Welt. Twain wurde insbesondere durch die Abenteuer von Huckleberry Finn und Tom Sawyer bekannt. Er gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen Autoren des 19. Jahrhunderts und besticht besonders durch sein humoristisches und satirisches Talent. Noch zu seinen Lebzeiten starben seine Frau und die beiden Töchter, Twain selbst starb am 21. April 1910.
Als der junge Arzt Heinrich Hoffmann zu Weihnachten 1844 seinem dreijährigen Sohn Carl ein Bilderbuch kaufen wollte, fand er unter allen denen, die der Buchhändler ihm vorlegte, keines, das seinen Ansprüchen auf leichte Fasslichkeit genügte. Als er heimkam brachte er ein Heft mit, das er seiner Frau mit den Worten: »Hier habe ich, was wir brauchen« überreichte, und auf den verwunderten Ausruf: »Aber das ist ja ein leeres Schreibheft!« antwortete er »Jawohl, aber da will ich dem Jungen schon selbst ein Bilderbuch herstellen.« Nicht umsonst sollte Hoffmann bei seinem Vater zeichnen gelernt, nicht umsonst schon oft Verse gemacht, nicht umsonst diese Fertigkeiten am Bette kranker und widerspenstiger Kinder zur Beschwichtigung angewendet haben. Gewiss wäre ohne diese äußere und innere Vorbereitung das Buch nicht entstanden, das Hoffmann seinem Sohn auf den Weihnachtstisch legte. Bald bekamen auch andere das Buch zu sehen und ermunterten seinen Urheber, es drucken zu lassen: das dürfte der Junge nicht in ein paar Tagen zerreißen. In einer kleinen literarischen Gesellschaft, in der es gezeigt wurde, kam es auch dem Buchhändler Dr. Löning zu Gesicht, der soeben unter der Firma »Literarische Anstalt« einen Verlag gegründet hatte. Sofort erklärte er sich für den Druck bereit … Zum Preis von 59 Kreuzern erschien Weihnachten 1845 unter dem Titel Lustige Geschichten und drollige Bilder mit 15 kolorierten Tafeln für Kinder von 3-6 Jahren die erste Auflage von 1500 Exemplaren, die nach vier Wochen vergriffen war. Im Sturm eroberte das Buch die Herzen der Kinder. Es ist in Millionen Exemplaren verbreitet, in alle Kultursprachen übersetzt und in die fernsten Länder gedrungen. Unserem Band liegen die ersten Ausgaben zugrunde.
Geschichte ereignet sich in der Zeit. Aber wie? Als Fortschritt in aufsteigender Linie? Oder als Kreislauf in der ewigen Wiederkehr des Gleichen? Diesen beiden geläufigen Vorstellungen hat der Historiker Reinhart Koselleck eine dritte hinzugefügt: Nicht die Geschichte wiederholt sich, sondern die Bedingungen möglicher Geschichten. Nur wenn wir wissen, was sich wiederholt, erkennen wir das überraschend Neue: den Riss in der Zeit. Koselleck hat zeitlebens seine Theorie historischen Wissens in immer neuen Anläufen umrissen. Auf der Grundlage unveröffentlichten Materials aus dem Nachlass rekonstruiert Stefan-Ludwig Hoffmann Kosellecks intellektuelle Biografie und dessen ungeschriebenes Buch: seine Historik.
Eine Vielzahl von bisher unpublizierten Texten, Bildern und Dokumenten eröffnet eine neue und unerwartete Perspektive auf das Leben und Werk Theodor W. Adornos. Von den frühen Zeugnissen aus der Kindheit, wie etwa einem bisher unbekannten Jugendtagebuch, das transkribiert und z.T. faksimiliert vorgelegt wird, über Dokumente aus seinen Studien- und Exiljahren bis hin zur Rückkehr nach Frankfurt und seiner Arbeit am Institut für Sozialforschung und an der Frankfurter Universität verfolgt der Band das Leben Adornos am Leitfaden von überaus anschaulichen, prägnanten, im besten Sinne »sprechenden« Zeugnissen. Neben einem weiteren Tagebuch aus dem Jahr 1949 finden sich zahlreiche, hier erstmals veröffentlichte Briefe, Notizen, Kompositionen, Photographien und Skizzen aus seinem Nachlaß.
Ein Farbspektakel für Babys. Wusstest du, dass Babys ab drei Monaten neben Schwarz-Weiß-Kontrasten auch Primärfarben gut erkennen können? Dieses Leporello zum Auffalten und Hinstellen ist auch für Erwachsene ein Hingucker. Mit zehn Motiven mit Schwarz, Weiß und den Primärfarben ist es perfekt auf die Sehfähigkeit von Babys ab der zwölften Woche abgestimmt. Alice Hoffmanns Illustrationen bieten Babys eine interessante Beschäftigung und Eltern ein erstes Bilderbuch, das zusammen angeschaut werden kann. Fünf Seiten zeigen unterschiedliche Muster und die anderen fünf Seiten niedliche Tiere. Hier findet jedes Baby garantiert ein Lieblingsmotiv. Eine Augenweide, die nicht nur Babys ab drei Monaten viel Freude bereitet. Kontrastreich illustriertes Leporello mit Bildern, die Babyaugen wahrnehmen können und von den Kleinsten als spannend empfunden werden. Eyecatcher dank Primärfarben: Blau, Rot und Gelb plus Schwarz und Weiß – welches ist deine Lieblingsfarbe? Pappbilderbuch zum Ausklappen und Aufstellen auf dem Wickeltisch, der Spieldecke oder im Kinderzimmer. Moderne, skandinavisch anmutende Optik gefällt Babys und ihren Eltern – auch als Coffeetable Book sehr dekorativ.
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann wurde am 24. Januar 1776 in Königsberg geboren. Er war Jurist, Kapellmeister, Komponist, Musikkritiker, Maler und Schriftsteller. Zu seinen bekanntesten Werken gehören Die Elixiere des Teufels, Die Serapionsbrüder und Lebensansichten des Katers Murr. Er starb am 25. Juni 1822 in Berlin. Jean Paul (Johann Paul Friedrich Richter) wurde am 21. März 1763 in Wunsiedel im Fichtelgebirge geboren und starb am 14. November 1825 in Bayreuth. 1781-84 Studium der Theologie, später der Philosophie in Leipzig. Lebte 1784-86 bei seiner Mutter in Hof, dann als Hauslehrer auf Schloß Töpen bei Hof. Gründete 1790 eine Elementarschule in Schwarzenbach, die er bis 1794 leitete. 1797 Übersiedlung nach Leipzig. Lebte 1798-1800 auf Einladung der Charlotte von Kalb in Weimar. Freundschaft mit Johann Gottfried Herder. 1799 Ernennung zum Herzoglichen Legationsrat. 1800 Übersiedlung nach Berlin. 1801 Heirat mit Karoline Mayer, mit der er bis 1803 in Meiningen lebte. Ab 1804 ständiger Wohnort in Bayreuth. 1824 Erblindung.
Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter war 1844 als Geschenk für den Sohn Carl entstanden; der Tochter Caroline schenkte er im Sommer 1862 ein kleines Büchlein, in das er einige Lieblingsrezepte der Familie notiert hatte. Lina fügte nach und nach noch andere hinzu. Viele davon, vor allem die Süßspeisen, sind in der Hoffmann-Familie bis heute beliebt. Monika Hessenberg bereitet nach dem Rezeptbuch ihrer Urgroßmutter mit Vergnügen auch „Irish Stew“, „Kerbelsuppe“ und „Kartoffelgemüse“ zu. „Kümmel- und Käsestängchen“ dürfen bei keiner Familienfeier fehlen, „Haselnußschnitten“ und „Anis-Springer“ bei keinem Weihnachtsfest.