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      • Samir Éditeur

        Founded in 1947, Samir Éditeur is a Beirut-based francophone publishing house specializing in children’s books and textbooks. We publish in both French and Arabic languages, and our books are distributed worldwide. Our children’s book list includes picture books, first readers, fiction and non-fiction titles for ages 2 to 17. We publish original content as well as carefully curated translations such as Roald Dahl’s books. Our family of culturally and geographically diverse authors and illustrators enriches our catalogue with award-winning titles, such as our YA title Caballero by Lenia Major that won 3 awards and got 3 mentions in France (2017-2018) or our picture book Raconte encore, grand-mère ! by Marido Viale and Xavière Broncard that won the Prix Chronos (2016). Our latest YA novel Droit devant is currently shortlisted for 5 literary awards. We are among those who were the most affected by the Beirut blast this past August. Our offices were completely destroyed; fortunately, our staff had been working from home due to the covid outbreak, so there were no human losses. And so we live to tell another story! – BOP Finalist 2019

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        October 2018

        Von Männern und ihren Katzen

        Die größten Katzenliebhaber der Geschichte

        by Sam Kalda, Kirsten Riesselmann

        Der beste Freund des Mannes ist der Hund. Von wegen! In seinem stilsicher wie liebevoll illustrierten Buch widmet sich Sam Kalda den großen »Katzenmännern« der Geschichte und beweist, dass den bedeutendsten Denkern, Erfindern, Künstlern und Schriftstellern unserer Zeit keineswegs imposante Vierbeiner beiseite standen, sondern filigrane Katzengeschöpfe. Hemingway, der für seinen Jagdinstinkt – in tierischen wie in libidinösen Gefilden – und seinen exzessiven Alkoholkonsum berüchtigt war, legte eine erstaunliche Zuneigung zu Katzen an den Tag, zärtlich nannte er sie seine »Schnurr-Fabriken«. Nikola Tesla wurde angeblich zum Nachdenken über Elektrizität inspiriert, als er seine Katze Macak streichelte und einen Schlag abbekam. Und als fanatischster Katzenliebhaber wird vermutlich Karl Lagerfeld in die Geschichte eingehen, dessen weißes Siamkätzchen Choupette nicht nur für Chanel modelt, sondern auch einen Twitter-Account, zwei Nannys und eigenes Designergeschirr besitzt. Von Männern und ihren Katzen ist eine längst überfällige und charmante Hommage an die größten Katzenliebhaber aller Zeiten.

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        April 2025

        Double Serpent

        Theatertreffen 2025 – das Buch zum Stück

        by Sam Max, Wilke Weermann

        Sam Max schreibt ein albtraumhaftes Theaterstück, bei dem ein scheinbar harmloses Spiel zur Metapher eines Menschenlebens wird. Max seziert präzise eine Paar- und Vater-Sohn-Beziehung und stellt die Frage nach dem gesellschaftlichen Umgang mit Körpern von Gay Men und ihren Wunden in den Mittelpunkt – und thematisiert so den Zusammenhang von Macht, Erbe und Gewalt. Bei Connor scheint es gut zu laufen: Er führt eine Beziehung mit dem erfolgreichen Filmproduzenten Felix und hat gerade den ersten Job als Innenarchitekt an Land gezogen. Doch dann holen ihn die Schatten der Vergangenheit ein. Ausgelöst durch einen medialen Shitstorm, in dem sich Felix wiederfindet, wird Connor in die Erinnerungen seiner Kindheit zurückgeworfen. Er ist bei Fake Dad aufgewachsen, muss mit ihm regelmäßig zum Safe House fahren. Dort spielt Connor im Keller mit seinem unsichtbaren Freund Double Serpent . Ein Computerspiel, bei dem zwei Schlangen in einer Box gefangen sind und möglichst viel fressen müssen, um immer länger zu werden – nur berühren dürfen sie sich nicht. Sonst: Game Over. Eines Tages entdeckt Connor, was Fake Dad währenddessen so treibt, und findet sich in einem ominösen Zwischenraum wieder, in dem Realitäts- und Erinnerungsebenen verschwimmen und plötzlich Felix‘ Körper aufgeschnitten auf einem OP-Tisch liegt …

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        Literature & Literary Studies
        June 2016

        Open graves, open minds

        by Sam George, Bill Hughes

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        Lifestyle, Sport & Leisure
        June 2024

        Round our way

        Sam Hanna's visual legacy

        by Heather Nicholson

        Sam Hanna (1903-96), a pioneering filmmaker from Burnley, Lancashire, was dubbed the 'Lowry of filmmaking' by BBC broadcaster Brian Redhead in the 1980s. The well-meant label stuck, even though it misses the variety of Hanna's remarkable output. Hanna's intimate glimpses into the lives of strangers enable us to imagine the possible stories that lie behind the images. Away from mid-century exponents of documentary filmmaking and photography, Hanna shows us humanity and a microcosm of a world in change, where his subjects are caught up in issues far beyond their grasp that we, as onlookers years later, encounter and see afresh. Written and curated by historian Heather Norris Nicholson, Round our way combines stills, essays and archive photography to document Hanna's unique visual record on film, particularly in northern England, but also further afield, during decades of profound change.

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        August 1992

        Nationalsozialismus in der »zweiten Generation«

        Psychoanalyse von Hörigkeitsverhältnissen

        by Anita Eckstaedt

        Thema dieser aufschlußreichen Arbeit sind die Auswirkungen, die die Epoche des Faschismus und der Zusammenbruch des »Dritten Reiches« auf die psychische Entwicklung der während des Krieges oder unmittelbar danach geborenen Kinder der Täter gehabt haben. Dieses Buch verdient schon deshalb ein breites Interesse, weil sich Anita Eckstaedt auf ein auch von der westdeutschen Psychoanalyse bis heute weitgehend vernachlässigtes Terrain vorgewagt hat. Anita Eckstaedts Beschreibung und Analyse der psychischen Deformationen, in denen die Ideologie des Nationalsozialismus nach dem Zusammenbruch des »Dritten Reiches« bis heute überlebt und ihre unheilvolle Wirkung entfaltet hat, ist zweifellos ein wichtiger Beitrag zu der von der Nachkriegsgeneration unterlassenen Aufklärungs- und Trauerarbeit. Ihre Untersuchung gehört daher gleichwertig neben Alexander und Margarete Mitscherlichs Die Unfähigkeit zu trauern gestellt. Während deren sozialpsychologische Analyse der Abwehr- und Verleugnungsmechanismen, mit deren Hilfe sich die Nachkriegsgeneration ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit zu entledigen suchte, eher eine soziologische Bestandsaufnahme von außen war, entwickelt Anita Eckstaedt die gleiche Problematik aus der Situation der psychoanalytischen Behandlungsrealität heraus. Dadurch wird nachvollziehbar, wie die für die Kriegsgeneration von Alexander und Margarete Mitscherlich primär strukturell beschriebenen Phänomene und Symptome sich konkret auf die psychische Entwicklung der »zweiten Generation« ausgewirkt haben. (Joachim Weiner) 1991 hat Anita Eckstaedt im Suhrkamp Verlag veröffentlicht: Die Kunst des Anfangs. Psychoanalytische Erstgespräche.

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        Literature & Literary Studies
        July 2023

        In the company of wolves

        Werewolves, wolves and wild children

        by Sam George, Bill Hughes

        In the company of wolves presents further research from the Open Graves, Open Minds Project. It connects together innovative research from a variety of perspectives on the cultural significance of wolves, wild children and werewolves as portrayed in different media and genres. We begin with the wolf itself as it has been interpreted as a cultural symbol and how it figures in contemporary debates about wilderness and nature. Alongside this, we consider eighteenth-century debates about wild children ­- often thought to have been raised by wolves and other animals - and their role in key questions about the origins of language and society. The collection continues with essays on werewolves and other shapeshifters as depicted in folk tales, literature, film and TV, concluding with the transition from animal to human in contemporary art, poetry and fashion.

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        February 1982

        Briefwechsel

        by Rainer Maria Rilke, Anita Forrer, Magda Kerényi

        Eine junge Schweizerin aus St. Gallen schrieb Rilke Anfang Januar 1920 von ihrer Ergriffenheit während seiner Lesung in der dortigen Museums-Gesellschaft im November 1919. Rilke antwortete ihr, und er schrieb, er werde gelegentlich die Anrede »Anita« verwenden, wie es der »Lehrer« dürfe, als den sie ihn anspreche, besonders, weil er selber eine Tochter habe, die von ihrem Alter nur um ein halbes Jahr unterschieden sei. Rilkes Dankeszeilen erweckten in Anita Forrer großes Zutrauen, und zeit ihres Lebens blieb Rilke der Lehrer, der ihr half, in der »Geometrie des Herzens ... der Distanzen und Verhältnisse in dem unabsehbaren Raum des Gefühls irgendwie mächtig zu werden« (Rilke an Anita Forrer am 22. Dezember 1920). Rilkes Briefe haben ihr, so sagt Anita Forrer, »einen geistigen Lebensraum geöffnet, der einfach maßgebend wurde für mein Leben«. Nach Rilkes Lesung in St. Gallen trafen sich die Briefpartner erst 1923 im Hause von Frau Wunderly-Volkart und dann, drei Jahre später, im Todesjahr Rilkes, in Bad Ragaz.

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        September 1980

        Aquarelle 1970 – 1980

        Katalog zur Ausstellung in der Stuck-Villa München

        by Anita Albus, Anita Albus, Dietrich Leube, Claude Lévi-Strauss

        Anita Albus, Jahrgang 1942, ist Künstlerin und Schriftstellerin. Sie studierte an der Folkwang Hoschschule Essen Freie Grafik und ist seit 2004 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zu ihren Auszeichnungen und Preisen zählt unter anderem auch das Bundesverdienstkreuz am Bande, mit dem sie 2001 für ihre Verdienste um die deutsch-französischen Kulturbeziehungen ausgezeichnet wurde. Anita Albus, Jahrgang 1942, ist Künstlerin und Schriftstellerin. Sie studierte an der Folkwang Hoschschule Essen Freie Grafik und ist seit 2004 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zu ihren Auszeichnungen und Preisen zählt unter anderem auch das Bundesverdienstkreuz am Bande, mit dem sie 2001 für ihre Verdienste um die deutsch-französischen Kulturbeziehungen ausgezeichnet wurde. Claude Lévi-Strauss wurde 1908 in Brüssel geboren und starb am 1. November 2009 in Paris. Er gilt als Begründer des Strukturalismus und lehrte von 1935 bis 1939 Soziologie an der Universität von São Paulo und von 1935 bis 1945 an der New School for Social Research. 1950 erhielt er an der École Pratique des Hautes Études einen Lehrstuhl für Vergleichende Religionswissenschaften der schriftlosen Völker und 1959 am Collège de France den Lehrstuhl für Anthropologie.

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        August 2001

        Sam the Cat

        Storys aus der Welt der Männer

        by Klam, Matthew / Englisch Drechsler, Clara

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