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      • University of Washington Press

        Who We Are   The University of Washington Press is celebrating its centennial this year. We publish compelling and transformative work with regional, national, and global impact. We are committed to the idea of scholarship as a public good and work collaboratively with our authors to produce books that meet the highest editorial and design standards. We value and promote equity, justice, and inclusion in all our work.   What We Publish   We publish in the following core academic areas:   American Studies Anthropology Art History / Visual Culture Asian American Studies Asian Studies Critical Ethnic Studies Environmental History Native American and Indigenous Studies US History Women’s, Gender, and Sexuality Studies   We also publish vibrant nonfiction about the Pacific Northwest and beyond, often in partnership with museums, cultural organizations, and Indigenous nations and communities.

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        August 2003

        Adorno

        Eine Bildmonographie

        by Theodor W. Adorno Archiv, Henri Lonitz, Christoph Gödde, Gabriele Lieselotte Ewenz, Michael Schwarz

        Eine Vielzahl von bisher unpublizierten Texten, Bildern und Dokumenten eröffnet eine neue und unerwartete Perspektive auf das Leben und Werk Theodor W. Adornos. Von den frühen Zeugnissen aus der Kindheit, wie etwa einem bisher unbekannten Jugendtagebuch, das transkribiert und z.T. faksimiliert vorgelegt wird, über Dokumente aus seinen Studien- und Exiljahren bis hin zur Rückkehr nach Frankfurt und seiner Arbeit am Institut für Sozialforschung und an der Frankfurter Universität verfolgt der Band das Leben Adornos am Leitfaden von überaus anschaulichen, prägnanten, im besten Sinne »sprechenden« Zeugnissen. Neben einem weiteren Tagebuch aus dem Jahr 1949 finden sich zahlreiche, hier erstmals veröffentlichte Briefe, Notizen, Kompositionen, Photographien und Skizzen aus seinem Nachlaß.

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        February 2014

        Nachgelassene Schriften. Abteilung IV: Vorlesungen

        Band 17: Kranichsteiner Vorlesungen

        by Theodor W. Adorno, , Klaus Reichert, Michael Schwarz

        Ein Jahr nach Kriegsende fanden in Schloss Kranichstein bei Darmstadt zum ersten Mal die »Internationalen Ferienkurse für Neue Musik« statt. Sie markierten den Beginn des »musikalischen Wiederaufbaus« in einem Land, in dem die Neue Musik noch kurz zuvor als »entartet« galt, und entwickelten sich rasch zur international bedeutendsten Veranstaltung zeitgenössischer Musik. Seit 1950 nahm Theodor W. Adorno regelmäßig an den »Ferienkursen« teil und wurde für mehr als ein Jahrzehnt zu einer ihrer bestimmenden Figuren. 1955 hielt er dort seine erste Vorlesung – unter den Hörern waren Pierre Boulez und Stockhausen − und lotete am Beispiel des jungen Schönberg das Spannungsfeld zwischen Tradition und Avantgarde aus. Dies blieb das Leitmotiv auch der weiteren Vorlesungszyklen, etwa dem über »Kriterien der Neuen Musik«. Daneben geht es immer wieder um jene kompositorischen Probleme zeitgenössischer Musik, die Adorno 1954 in seinem berühmten Vortrag über »Das Altern der Neuen Musik« benannt hatte und der die Kranichsteiner Diskussionen befeuerte. Die in diesem Band versammelten Vorlesungen, nicht selten von Adorno mit teilweise von ihm selbst auf dem Flügel improvisierten Musikbeispielen begleitet, sind ein einzigartiges Dokument zur Theorie und Geschichte der Neuen Musik. Man kann sie nun erstmals im Zusammenhang und im Wortlaut lesen – und dank des beigegebenen Tonträgers auch hören!

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        October 2018

        Julia Mann, die Mutter von Heinrich und Thomas Mann

        Eine Biographie

        by Dagmar von Gersdorff

        Dagmar von Gersdorff, die Erfolgsautorin von Goethes Mutter, legt mit diesem Buch die erste Biografie über Julia Mann vor und enthüllt dabei ganz neue Seiten im Leben der vieldiskutierten Familie Mann. Ein Leben wie ein Roman: Julia Mann wurde an der Südküste Brasiliens geboren. Mit achtzehn heiratete sie den Konsul Johann Thomas Heinrich Mann in Lübeck. In der Hansestadt war sie eine aparte Schönheit mit exotischem Flair. Sie war es, die ein poetisches, musisch-exotisches Element in die nüchterne Lübecker Kaufmannsfamilie brachte. Ihr von stolzen Höhepunkten wie tiefer Tragik gezeichnetes Leben hat das Werk von Heinrich und Thomas Mann weit mehr beeinflusst, als bisher bekannt war. Dagmar von Gersdorff schildert erstmals das Leben der Frau, mit der die berühmteste deutsche Schriftstellerdynastie ihren Anfang nahm.

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        November 2011

        Marianne von Willemer und Goethe

        Geschichte einer Liebe

        by Dagmar Gersdorff

        Marianne von Willemer (1784-1860) war eine intelligente junge Frau und begabte Dichterin. Sie teilte nicht nur Goethes Liebe zum Orient, sondern antwortete seinen leidenschaftlichen Versen mit eigenen Liebesgedichten. Sie inspirierten sich gegenseitig in ihrem dichterischen Schaffen, als »Suleika« verfaßte sie sogar einige der schönsten Gedichte des »West-östlichen Divan«. Marianne wäre wohl zu jeder Verbindung mit Goethe bereit gewesen, aber sie war die Frau seines Freundes Johann Jakob von Willemer … Dagmar von Gersdorff erzählt die Geschichte der beeindruckenden Marianne von Willemer – und die Geschichte ihrer großen Liebe zu Goethe.

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        September 2021

        Die Schwiegertochter. Das Leben der Ottilie von Goethe

        by Dagmar von Gersdorff

        »Er hatte nie eine Tochter gehabt. Nun war sie da.« Für ihren Schwiegervater, den Dichter und Staatsminister Johann Wolfgang von Goethe, war sie unentbehrlich: Ottilie von Goethe, eine geb. von Pogwisch aus schleswig-holsteinischem Uradel, war eine der unkonventionellsten, faszinierendsten, auch umstrittensten Frauen ihrer Zeit. Obwohl ihre adelsstolzen Verwandten die Ehe mit August, dem unehelich geborenen Sohn des Dichters, nicht billigten, kam die Heirat zustande. Ottilie hatte dabei hauptsächlich ein Ziel: Goethes Schwiegertochter zu werden. Die Ehe mit August erwies sich als problematisch, Ottilie suchte Trost in diversen Liebschaften. Doch ihre Heiterkeit, Intelligenz und Hilfsbereitschaft machten sie ihrem Schwiegervater bald unersetzlich. Nach Augusts frühem Tod sah Ottilie in der Sorge für Goethe und sein Werk ihre Lebensaufgabe. Und er förderte die geistigen Interessen der Mutter seiner drei Enkelkinder Walther, Wolfgang und Alma. Ottilie schrieb auch selbst, dichtete und gründete die Zeitschrift Chaos. Goethes letzte Worte gehörten Ottilie. Dagmar von Gersdorff zeichnet das Bild einer geistreichen, liebeshungrigen, unkonventionellen Frau. Nach Goethes Tod musste sich Ottilie neu erfinden. Sie führte ein unstetes Leben zwischen Weimar, Wien und Italien. Den geistigen Größen ihrer Zeit durch Freundschaften verbunden, genoss sie, nicht nur als »Goethes Schwiegertochter«, bis zuletzt hohes Ansehen.

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        November 2026

        Theodor W. Adorno, Heinz-Klaus Metzger, Briefwechsel 1926-1969

        Musikalische Briefwechsel III

        by Theodor W. Adorno, Heinz-Klaus Metzger, Clemens Nachtmann, Florian Neuner

        Im Jahr 1950 nahm Theodor W. Adorno, gerade aus der Emigration zurückgekehrt, erstmals an den legendären Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt teil. Unter seinen Hörern war der damals achtzehnjährige Heinz-Klaus Metzger. Diese Begegnung war der Beginn einer Freundschaft, die erst mit dem Tod Adornos endete und anfangs ganz im Zeichen von Adornos Philosophie der neuen Musik stand – dem Paukenschlag in der Musikwissenschaft Nachkriegsdeutschlands. Der Briefwechsel selbst kam jedoch erst in Gang, als Metzger in Paris bei dem Schönberg-Schüler Max Deutsch Komposition studierte – und entzündete sich vollends an Adornos Essay Das Altern der neuen Musik, der als heftige Attacke auf die Nachkriegsavantgarde aufgenommen und alsbald ebenso heftig von Metzger öffentlich kritisiert wurde. Weitere Themen sind u.a. der Aufstieg und Niedergang der seriellen Musik und der »Komet« John Cage, dessen Kompositionen die internationale Musikszene polarisierten. Die Korrespondenz, die bis ins Jahr 1967 reicht, belegt nicht nur Adornos vitale Anteilnahme an den musikalischen Entwicklungen der 50er und 60er Jahre, sondern läßt auch ein Stück Musikgeschichte lebendig werden, das zu den spannendsten des vergangenen Jahrhunderts gehört.

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        June 2010

        Das Shobogenzo des Dogen Zenji

        Die zentralen Passagen - erschlossen und kommentiert von Dagmar Doko Waskönig

        by Waskönig, Dagmar

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        August 2003

        Briefe und Briefwechsel

        Band 5: Briefe an die Eltern. 1939–1951

        by Theodor W. Adorno, Christoph Gödde, Henri Lonitz

        Als Adorno seine Eltern im Juni 1939 in Havanna wiedersah, waren sie erst wenige Wochen auf Kuba. Oscar und Maria Wiesengrund hatten sich in letzter Minute aus Nazideutschland retten können. Von Kuba zogen sie Ende 1939 zunächst nach Florida und dann nach New York, wo sie von August 1940 an bis zum Ende ihres Lebens blieben. Erst mit Adornos Übersiedlung nach Kalifornien Ende 1941 berichten seine Briefe wieder und fast regelmäßig alle vierzehn Tage von der Arbeit und den Lebensumständen sowie den Freunden, Bekannten und Größen des damaligen Hollywood. Erzählungen von der gemeinsamen Arbeit mit Max Horkheimer, Thomas Mann und Hanns Eisler stehen neben Partyberichten, Clownereien mit Charlie Chaplin und unglücklichen Liebesaffären. Die Briefe bergen aber auch die ungestillte Sehnsucht nach Europa: So beginnt Adorno schon bei Kriegseintritt Amerikas, sich Gedanken über die Rückkehr zu machen. Die »Briefe an die Eltern« - die wohl offensten und persönlichsten, die er je geschrieben hat - eröffnen nicht nur einen Blick auf die Erfahrungen, die am Anfang der berühmten ›Minima Moralia‹ standen, sondern zeigen Adorno von einer bisher unbekannten, überaus persönlichen Seite.

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        October 2025

        Darf ich's verraten? Alles über gute und schlechte Geheimnisse

        Emotionale Entwicklung für Kinder ab 5 Jahren - Erzählendes Sachbuch über den Umgang mit Geheimnissen - Stärkt das Selbstbewusstsein

        by Dagmar Geisler, Dagmar Geisler

        Alles ganz geheim! Ein Geheimnis zu haben, ist ziemlich toll. Zumindest für Jan. Er bastelt zusammen mit Mama heimlich ein Geburtstagsgeschenk für Papa und freut sich schon auf dessen Reaktion. Andere Geheimnisse hingegen machen einfach ein schlechtes Gefühl. Etwa bei Mario. Er hat den coolen Chris beim Klauen beobachtet. Chris sagt, das sei jetzt ihr Geheimnis, doch Mario geht es damit gar nicht gut. Welche Arten von Geheimnissen es gibt, welche guttun und über welche man besser sprechen sollte, zeigt Gefühlsexpertin Dagmar Geisler in diesem Buch – anschaulich und mit vielen Beispielen aus dem Alltag der Kinder.

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        July 1980

        Dissonanzen. Einleitung in die Musiksoziologie. Gesammelte Schriften. Band 14

        Herausgegeben von Rolf Tiedemann

        by Theodor W. Adorno, Rolf Tiedemann

        Theodor W. Adorno wurde am 11. September 1903 in Frankfurt am Main geboren und starb am 06. August 1969 während eines Ferienaufenthalts in Visp/Wallis an den Folgen eines Herzinfarkts. Von 1921 bis 1923 studierte er in Frankfurt Philosophie, Soziologie, Psychologie und Musikwissenschaft und promovierte 1924 über Die Transzendenz des Dinglichen und Noematischen in Husserls Phänomenologie. Bereits während seiner Schulzeit schloss er Freundschaft mit Siegfried Kracauer und während seines Studiums mit Max Horkheimer und Walter Benjamin. Mit ihnen zählt Adorno zu den wichtigsten Vertretern der »Frankfurter Schule«, die aus dem Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt hervorging. Sämtliche Werke Adornos sind im Suhrkamp Verlag erschienen. Rolf Tiedemann wurde 1932 in Hamburg geboren. Im Zuge seines Studiums der Philosophie, Germanistik und Soziologie in Hamburg, Göttingen, Berlin und schlussendlich in Frankfurt am Main, war Tiedemann ab 1959 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als persönlicher Assistent bei Theodor W. Adorno beschäftigt. 1964 promovierte er mit der ersten Dissertation über Walter Benjamin bei Adorno und Max Horkheimer. Gemeinsam mit Hermann Schweppenhäuser übernahm er 1970 die Herausgeberschaft der Gesamtausgaben von Adorno und Walter Benjamin. Von 1985 bis 2002 war er Direktor des Theodor W. Adorno Archivs in Frankfurt, von wo aus er u.a. die Ausgaben der Nachgelassenen Schriften Adornos initiierte. Vielfach rezipiert und in zahlreiche Sprachen übersetzt sind die von Tiedemann edierten Bände des Passagenwerks von Benjamin und der Ästhetischen Theorie sowie des Beethoven von Adorno. Rolf Tiedemann verstarb am 29. Juli 2018.

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        April 2013

        Goethes Enkel

        Walther, Wolfgang und Alma

        by Dagmar von Gersdorff

        Die Erwartungen bei ihrer Geburt waren hoch. Doch ihre illustre Herkunft und der große Name brachten Goethes Enkeln Walther, Wolfgang und Alma nicht nur Glück. Dagmar von Gersdorff erzählt spannend von den wechselvollen und tragischen Lebenswegen der Enkel.

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        September 2021

        Die Schwiegertochter. Das Leben der Ottilie von Goethe

        by Dagmar Gersdorff

        »Er hatte nie eine Tochter gehabt. Nun war sie da.« Für ihren Schwiegervater, den Dichter und Staatsminister Johann Wolfgang von Goethe, war sie unentbehrlich: Ottilie von Goethe, eine geb. von Pogwisch aus schleswig-holsteinischem Uradel, war eine der unkonventionellsten, faszinierendsten, auch umstrittensten Frauen ihrer Zeit. Obwohl ihre adelsstolzen Verwandten die Ehe mit August, dem unehelich geborenen Sohn des Dichters, nicht billigten, kam die Heirat zustande. Ottilie hatte dabei hauptsächlich ein Ziel: Goethes Schwiegertochter zu werden. Die Ehe mit August erwies sich als problematisch, Ottilie suchte Trost in diversen Liebschaften. Doch ihre Heiterkeit, Intelligenz und Hilfsbereitschaft machten sie ihrem Schwiegervater bald unersetzlich. Nach Augusts frühem Tod sah Ottilie in der Sorge für Goethe und sein Werk ihre Lebensaufgabe. Und er förderte die geistigen Interessen der Mutter seiner drei Enkelkinder Walther, Wolfgang und Alma. Ottilie schrieb auch selbst, dichtete und gründete die Zeitschrift Chaos. Goethes letzte Worte gehörten Ottilie. Dagmar von Gersdorff zeichnet das Bild einer geistreichen, liebeshungrigen, unkonventionellen Frau. Nach Goethes Tod musste sich Ottilie neu erfinden. Sie führte ein unstetes Leben zwischen Weimar, Wien und Italien. Den geistigen Größen ihrer Zeit durch Freundschaften verbunden, genoss sie, nicht nur als »Goethes Schwiegertochter«, bis zuletzt hohes Ansehen.

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        September 2024

        Weihnachtsspuk im Geisterturm. Ein Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln nach einer Idee von Jo Pestum

        Adventskalender-Krimi mit perforierten Seiten zum Auftrennen

        by Sarah Bosse, Dagmar Henze

        Ein spannender Krimi zum Mitfiebern von Jo Pestum – versüßt die Adventszeit ganz ohne Schokolade Eine Klassenfahrt in der Adventszeit mitten ins Nirgendwo – auf so eine Schnapsidee können auch nur Lehrer kommen! Die drei Freunde Moritz, Jette und Emil haben so was von keine Lust auf die verschlafene Kleinstadt. Da ist doch nichts los! Aber sie täuschen sich gewaltig! Nach einer gruseligen Stadtführung mit einem Nachtwächter bis hinauf in den windschiefen Turm der uralten Pfarrkirche, in dem es angeblich spukt, wird es erst richtig unheimlich. Denn plötzlich ist die Leiterin der Herberge spurlos verschwunden und dann treibt auch noch ein gemeiner Dieb sein Unwesen. Und die Spur führt die drei Freunde zum Geisterturm … Tag für Tag ein neuer Hinweis für alle Spürnasen: Der Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln ist ideal zum Selberlesen ab 10 Jahren, aber auch zum Vorlesen für gemütliche Lesestunden im Advent mit der ganzen Familie. Stimmungsvoll illustriert von Dagmar Henze. Weitere lieferbare Bände der Reihe: Spurensuche in stiller Nacht Die Nikolaus-Entführung Die Spekulatius-Verschwörung Drei Weihnachts-Lamas in Gefahr Die große Adventsverschwörung

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        September 2025

        Auf der Spur der Adventsdiebe. Ein Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln nach einer Idee von Jo Pestum

        Adventskalender ganz ohne Schokolade mit perforierten Seiten zum Auftrennen – Adventskalenderbuch ab 10 Jahren, Krimi

        by Sarah Bosse, Dagmar Henze

        Alle Jahre wieder: Ein spannender Krimi zum Mitfiebern von Sarah Bosse nach einer Idee von Jo Pestum – mit Spannung und Lesespaß durch den Advent In Tante Theas Haus wurde eingebrochen – mitten im Advent, als Buddy und Noah auf das Haus und die Meerschweinchen aufpassen sollen. Und es kommt noch schlimmer: Die Einbrecher haben die Terrassentür offengelassen und ein Meerschweinchen ist entwischt! Die Suche nach dem Vermissten führt die Freunde zu einem verwunschenen Haus am Waldrand. Weiß der verschrobene Nachbar dort mehr als er zugibt? Und was verheimlicht Noahs und Buddys ältere Schwester, die sich in letzter Zeit seltsam verhält? Können die Freunde die Einbrecher überführen und das verlorene Meerschweinchen bis zum Weihnachtsfest wiederfinden? Tag für Tag ein neuer Hinweis für alle Spürnasen: Der Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln ist ideal geeignet zum Selberlesen ab 10 Jahren, aber auch zum Vorlesen für gemütliche Lesestunden im Advent mit der ganzen Familie. Stimmungsvoll illustriert von Dagmar Henze. Weitere lieferbare Bände der Reihe „Ein Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln“: Weihnachtsspuk im Geisterturm Spurensuche in stiller Nacht Die Nikolaus-Entführung Die Spekulatius-Verschwörung Drei Weihnachts-Lamas in Gefahr

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        September 2023

        Spurensuche in stiller Nacht. Ein Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln nach einer Idee von Jo Pestum

        Adventskalender-Krimi mit perforierten Seiten zum Auftrennen

        by Sarah Bosse, Dagmar Henze

        Ein spannender Fall voller Winterstimmung und aufregender Entdeckungen. „Weiße Weihnachten“ hatten sich Carla und ihr Bruder Samuel lustiger vorgestellt: Kurz vor Heiligabend legt ein Schneesturm das Leben in ihrem Heimatort lahm. Als die beiden gemeinsam mit ihrem Vater die Tiere im nahegelegenen Tierheim mit dem Nötigsten versorgen, werden sie dort über Nacht eingeschneit. Am nächsten Morgen erleben die Geschwister eine Überraschung: Der Hund Troll ist verschwunden! Ist er weggelaufen oder wurde er entführt? Hat gar der benachbarte Landwirt seine Finger im Spiel, der dem Tierheim immer wieder droht? Im dichten Schneegestöber suchen Carla und Samuel nach Spuren, die sie zu Troll führen könnten. Und die finden sie nicht im Schnee, sondern an einem ganz und gar unerwarteten Ort. Tag für Tag ein neuer Hinweis für alle Spürnasen: Der Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln ist ideal zum Selberlesen ab 10 Jahren, aber auch zum Vorlesen für gemütliche Lesestunden im Advent mit der ganzen Familie. Liebevoll illustriert von Dagmar Henze.   Weitere lieferbare Bände der Reihe: Die Spekulatius-Verschwörung Drei Weihnachts-Lamas in Gefahr Die große Adventsverschwörung Die Nikolaus-Entführung

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        February 2026

        Alle Schönheit, aller Zauber. Lucie und Hermann von Pückler

        by Dagmar Gersdorff

        Ihre Heirat war eine Sensation: Lucie von Hardenberg, schwerreiche Tochter des preußischen Staatskanzlers, Mutter von zwei Töchtern und frisch geschieden, heiratete mit 40 Jahren den deutlich jüngeren Abenteurer Hermann Fürst Pückler. Noch war er nicht der erfolgreiche Schriftsteller und berühmte Gartenkünstler, sondern Standesherr mit altem Schloss und hohen Schulden. Dafür war er charmant und eloquent – man bewunderte seine Geistesblitze ebenso wie sein elegantes Auftreten. Nach neun glücklichen Jahren plötzlich die Scheidung, ein Skandal, der die Gesellschaft erschütterte. Die exorbitanten Ausgaben für Schloss und Park Muskau hatten das Paar finanziell an den Rand des Ruins getrieben; der Fürst will im reichen England eine vermögende Erbin finden. Seine Briefe an Lucie von dieser Reise, sprühend vor Witz und zärtlicher Liebe, werden unter dem Titel Briefe eines Verstorbenen zum europäischen Bestseller. Sensationell wiederum seine Reise in den Orient, von der er als »Conkubine« die blutjunge Sklavin Machbuba mitbringt – ein bis heute diskutiertes unerhörtes Ereignis. Viel ist über Fürst Pückler und seine einzigartigen Parkanlagen geschrieben worden; wenig weiß man dagegen über seine Frau Lucie, ohne deren liebevolle Zuwendung sein Leben wohl anders verlaufen wäre. Dagmar von Gersdorff, bekannt durch ihre erfolgreichen Darstellungen von Goethes Mutter, Caroline von Humboldt, Julia Mann und Goethes Schwiegertochter Ottilie von Goethe, erzählt temperamentvoll und dabei bestens dokumentiert von diesem schillerndsten Paar der Goethezeit.

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