Deutscher Apotheker Verlag
Specialist books in the fields of pharmacy - drug information - medicine.
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View Rights PortalThe German Cultural Forum for Central and Eastern Europe publishes richly illustrated non-fiction books about the cultural history of those areas of Central and Eastern Europe where Germans used to, or still do live. The carefully edited titles with elaborated appendices are written by well-known experts who are able to present information about Central and Eastern Europe in an attractive way by cultural travel guides or historical overview books. The Cultural Forum also edits an annual and a bimonthly magazine, Blickwechsel ("Change of perspective") and Kulturkorrespondenz östliches Europa ("Cultural Correspondence Central and Eastern Europe"). Furthermore, the Forum organizes popular lectures, discussions, readings, exhibitions, concerts, journalist trips, writer residencies and prize-givings.
View Rights PortalMega Lesespaß aus dem Alltag einer voll digitalisierten Schule Liam und sein bester Freund quatschen während des Unterrichts zu viel und werden zur Strafe auseinandergesetzt. Doch sobald Yella seine Sitznachbarin wird, kommen plötzlich Nachrichten auf ihren Tisch-Bildschirmen an, die sofort verschwinden, wenn sich der Lehrer nähert. Sie sind rätselhaft, aber auch lustig!Wer schreibt die Botschaften? Kommen sie aus dem geheimnisvollen zweiten Stock, den niemand betreten darf? Wird da etwa eine besondere Klasse versteckt? Liam und Yella sind fest entschlossen, das Rätsel endlich zu lösen …! Einzigartige Buchreihe für alle Mädchen und Jungen im Lesetraining, unabhängig vom Alter.Auch als Schullektüre geeignet. Die lesefreundliche Schrift erinnert an die Schreibschrift in der Schule. Zwischen den Textbausteinen gibt es schwarz-weiße, comicartige Zeichnungen, die den Humor der Geschichte ergänzen, aber auch als Lesepausen dienen. Die Seiten sind zweifarbig in Leseabschnitte unterteilt, ohne den Lesefluss zu verlieren. Zarte Linien im Hintergrund geben den Büchern einen Notizbuch-/Tagebuch-Charakter, helfen aber gleichzeitig, beim Lesen nicht zu verrutschen. Entweder liest der/die Leser*in für sich selbst, oder im Wechsel mit anderen. Durch die klare Struktur für alle Kinder in den unterschiedlichen Lesetrainingsstufen geeignet. Außerdem in der Reihe erschienen: Aus dem Schultagebuch (1). Zutritt verboten! Aus dem Schultagebuch (2). Geheimmission Lehrer! Aus dem Schultagebuch (3). Deutsch, Mathe, Chaos! Aus dem Schultagebuch (4). Schock, Grusel, Eltern!
In den in diesem Band enthaltenen Texten wird nicht lediglich über bestimmte Figuren und Trends der zeitgenössischen französischen Philosophie und über deren Verbindung zu Deutschland gesprochen, Waldenfels kommt es vielmehr darauf an, mit solchen französischen Autoren und Texten weiterzudenken, die ihrerseits entscheidende Anregungen der deutschsprachigen Philosophie verdanken.
Wer nur Wasser trinkt, hat etwas zu verbergen«, schrieb Baudelaire. Dieses Buch aber plaudert aus, welche Wirkungen Schriftstellerinnen und Dichter dem Wein, ob rot oder weiß, allein in den letzten hundert Jahren angedichtet, nachgesagt und zugesungen haben: wieviel an Hochstimmung, Witz und Glück – aber auch an Melancholie und Verzweiflung. Von Weinkultur und Weingenuß, von geselligen Trinkern und Trinkgelagen, von Weinliebhabern und Quartalssäufern erzählen Sherwood Anderson, Marguerite Duras, Patricia Highsmith, Hermann Hesse, James Joyce, Clarice Lispector, Fernando Pessoa, Jean Rhys, Georges Simenon und viele andere.
Auftakt einer einzigartigen Reihe von Erfolgsautorin Sabine Zett über eine besondere Schule – cool, superlustig und dabei leicht zu lesen Liam kann es nicht fassen: Seine Klasse zieht in diesem Schuljahr in ein neues Gebäude – die „Schule der Zukunft“. Mit jeder Menge Technik, die das Lernen leichter machen soll!Neben Tür-Bildschirmen, automatischen Stimmen und Schulhof-Ampeln gibt es höhenverstellbare Stühle mit Massagefunktion, Schreibtische mit Geheimfächern, Tafeln mit Snackregalen … Cool!Je mehr er und seine Freunde alles ausprobieren, umso besser gefällt allen das Experiment.Doch es gibt eine Etage in der Schule, die niemand betreten darf. Was verbirgt sich dort? Liam beschließt, das auf jeden Fall herauszufinden …! Einzigartige Buchreihe für alle Mädchen und Jungen im Lesetraining, unabhängig vom Alter.Auch als Schullektüre geeignet. Die lesefreundliche Schrift erinnert an die Schreibschrift in der Schule. Zwischen den Textbausteinen gibt es schwarz-weiße, comicartige Zeichnungen, die den Humor der Geschichte ergänzen, aber auch als Lesepausen dienen. Die Seiten sind zweifarbig in Leseabschnitte unterteilt, ohne den Lesefluss zu verlieren. Zarte Linien im Hintergrund geben den Büchern einen Notizbuch-/Tagebuch-Charakter, helfen aber gleichzeitig, beim Lesen nicht zu verrutschen. Entweder liest der/die Leser*in für sich selbst, oder im Wechsel mit anderen. Durch die klare Struktur für alle Kinder in den unterschiedlichen Lesetrainingsstufen geeignet. Außerdem in der Reihe erschienen:Aus dem Schultagebuch (1). Zutritt verboten!Aus dem Schultagebuch (2). Geheimmission Lehrer!Aus dem Schultagebuch (3). Deutsch, Mathe, Chaos!Aus dem Schultagebuch (4). Schock, Grusel, Eltern!
Auftakt einer einzigartigen Reihe von Erfolgsautorin Sabine Zett über eine besondere Schule – cool, superlustig und dabei leicht zu lesen Yella und ihre Freunde wissen noch immer nicht, was in dem geheimnisvollen zweiten Stock in der coolen „Schule der Zukunft“ passiert. Hat es vielleicht etwas mit dem neuen Lehrer zu tun, der ihre Klasse ab sofort unterrichtet? Denn nicht nur, dass Herr Toledo sich seltsam benimmt, gern auf dem Tisch steht und im Klassenzimmer einen Salto nach dem anderen macht – er scheint auch etwas zu verbergen! Warum nur lässt er seine schwarze Tasche nicht aus den Augen? Ist er etwa ein Agent, der in der Schule ermittelt? Yella wartet nur auf einen passenden Moment, um der Sache auf den Grund zu gehen …! Einzigartige Buchreihe für alle Mädchen und Jungen im Lesetraining, unabhängig vom Alter.Auch als Schullektüre geeignet. Die lesefreundliche Schrift erinnert an die Schreibschrift in der Schule. Zwischen den Textbausteinen gibt es schwarz-weiße, comicartige Zeichnungen, die den Humor der Geschichte ergänzen, aber auch als Lesepausen dienen. Die Seiten sind zweifarbig in Leseabschnitte unterteilt, ohne den Lesefluss zu verlieren. Zarte Linien im Hintergrund geben den Büchern einen Notizbuch-/Tagebuch-Charakter, helfen aber gleichzeitig, beim Lesen nicht zu verrutschen. Entweder liest der/die Leser*in für sich selbst, oder im Wechsel mit anderen. Durch die klare Struktur für alle Kinder in den unterschiedlichen Lesetrainingsstufen geeignet. Außerdem in der Reihe erschienen:Aus dem Schultagebuch (1). Zutritt verboten!Aus dem Schultagebuch (2). Geheimmission Lehrer!Aus dem Schultagebuch (3). Deutsch, Mathe, Chaos!Aus dem Schultagebuch (4). Schock, Grusel, Eltern!
Die drei Stimmen der Dichtung. (Deutsch von Helene Ritzerfeld). Vers und Drama. (Deutsch von H.H. Schaeder). Dante. (Deutsch von H.H. Schaeder). Christopher Marlowe. (Deutsch von Hans Hennecke). Hamlet. (Deutsch von H.H. Schaeder). Shakespeares Verskunst. (Deutsch von Gerhard Hensel). Ben Jonson. (Deutsch von Ursula Clemen). Milton. (Deutsch von H.H. Schaeder). Johnson als Kritiker und Dichter. (Deutsch von Ellen Sckommodau). William Blake. (Deutsch von Hans Hennecke). Shelley und Keats. (Deutsch von Hans Hennecke). Baudelaire. (Deutsch von H.H. Schaeder). Yeats. (Deutsch von Hans Hennecke). Von Poe zu Valéry. (Deutsch von H.H. Schaeder). Ezra Pound: Seine Metrik und Dichtung. (Deutsch von Ulrich Keller). Ulysses, Ordnung und Mythos. (Deutsch von Armin P. und Mechthild Frank). Goethe der Weise. (Deutsch von Ursula Clemen).
Der Wissenschaftler, Kulturkritiker und Schriftsteller wurde am 19. März 1907 in Köln geboren. Er studierte Jura, Geschichte und Philosophie in Köln, Bonn und Berlin. Als Jude verfolgt, war er von 1933 bis 1945 in der Emigration in Frankreich und in der Schweiz. Von 1948 bis 1963 lehrte er Geschichte der Nationalliteraturen an der Universität Leipzig. Zwischen 1965 und 1973 war er Professor für Deutsche Sprache und Literatur an der Technischen Universität Hannover. Danach lebte er als Honorarprofessor in Tübingen. 1935, im Exil, begann er mit den Vorarbeiten für sein großes Werk über Georg Büchner; ohne Zuspruch von Carl J. Burckhardt wäre das Opus magnum nicht beendet worden. 1972 erschien eine Neuausgabe im Suhrkamp Verlag. 40 Titel von ihm sind seitdem in »seinem« Verlag publiziert worden, darunter Bücher über Goethe und Brecht, Thomas Mann und Richard Wagner; der letzte in diesen Tagen: »Erinnerungen an Willy Brandt«. Bundeskanzler Schröder drückte darüber brieflich noch seine Hochachtung aus. Hans Mayer war ein Lehrer für uns Deutsche. Ein Wissenschaftler, der mitten im Stalinismus Autoren wie Kafka, Proust, Joyce und Bloch verteidigte, der, wo immer in der Welt er lehrte, Literatur befragte, ob sie geeignet sei, Humanität zu befördern. Ein Gelehrter zwischen den Fronten, dessen wichtigste Werke nicht zufällig den Unbotmäßigen und »Außenseitern« gelten. Seine Erinnerungen waren Erinnerungen eines »Deutschen auf Widerruf«. Die Beschwörungen eines anderen Deutschland bereiteten neuen Kräften wie Uwe Johnson den Weg. Hans Mayer ist Ehrenbürger der Städte Köln und Leipzig, Ehrendoktor der Universitäten in Brüssel, Wisconsin und Leipzig, Ehrenprofessor der Universität Peking, Träger des »Großen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland«. Hans Mayer, Nestor der deutschen Literaturwissenschaft, starb am Sonnabend, dem 19. Mai 2001, im Alter von 94 Jahren in Tübingen.
An innovative & different princess story! • The three princesses love to quarrel • Original and incredibly witty • Written by Ursula Poznanski and stunning illustrations by Sabine Büchner • Translation Grant! Bianca, Violetta and Rosalind are three adorable princesses. But they share a tiny quirk: they love to argue! One day a visitor asks for entrance into the castle. Prince Waldomir doesn’t enjoy hunting dragons anymore and rather prefers to get married know. Of course each princess is convinced to be the best choice and the prince’s one and only. So a rat race is launched before they have even met the puny prince for the first time…
»Versprechen auf Deutsch« bietet die erweiterte Version der Rede, die Peter Sloterdijk in einer Matinee der Münchner Kammerspiele am Sonntag, dem 10. Dezember 1989, gehalten hat. Es versteht sich von selbst, daß die dramatischen Vorgänge des November 1989 den Bezugsrahmen für sämtliche Aussagen des vorliegenden Textes bilden. Die aktuellen Ergebnisse haben es unvermeidlich gemacht, diese Rede »über« das eigene Land als Rede »an« die deutsche Nation vorzutragen. Eine solche Adressierung folgt nicht so sehr dem fragwürdigen rhetorischen Vorbild Fichtes; sie ergibt sich vielmehr aus den Überlegungen des Autors über den Zusammenhang zwischen Sprache und Nationalität. Die historischen Umstände von 1989 sind nicht weniger bemerkenswert als die von 1808. Aber es liegt heute in der Natur der Sache, daß man sich »an« die Angehörigen einer wieder unruhig gewordenen Nation wenden muß, um etwas »über« die zu sagen.
Jacob Taubes (1923-1987) war zuletzt Professor für Judaistik und Hermeneutik an der Freien Universität Berlin sowie ständiger Gastdozent an der Maison des Sciences de l'Homme in Paris. Jürgen Habermas wurde am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geboren. Von 1949 bis 1954 studierte er in Göttingen, Zürich und Bonn die Fächer Philosophie, Geschichte, Psychologie, Deutsche Literatur und Ökonomie. Er lehrte unter anderem an den Universitäten Heidelberg und Frankfurt am Main sowie der University of California in Berkeley und war Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2001) und den Kyoto-Preis (2004). Geboren am 5. Januar 1927 in Marburg, studierte Dieter Henrich von 1946 bis 1950 in Marburg, Frankfurt und Heidelberg (u.a. bei Hans-Georg Gadamer) Philosophie. 1950 Dissertation: Die Grundlagen der Wissenschaftslehre Max Webers. Nach der Habilitation 1955/56 Lehrtätigkeiten als ordentlicher Professor in Berlin (ab 1960) und Heidelberg (ab 1965), Gastprofessuren in den USA ( Harvard, Columbia, University of Michigan, Yale); 1981 Berufung an die Ludwig-Maximilians-Universität in München, Ordinarius für Philosophie bis zur Emeritierung 1994. Seit 1997 Honorarprofessor an der Berliner Humboldt-Universität.
Sabine Mangold, geboren 1957, hat mehrere Jahre in Japan als Dozentin gearbeitet und zahlreiche literarische Werke aus dem Japanischen ins Deutsche übertragen. 2019 wurde sie mit dem Preis der Japan Foundation ausgezeichnet. Mangold lebt in Berlin.
What happened with forest dieback? The predictions of the 1980s that forests would be in decline across Europe have not come true. Currently, attention again focuses on the doom scenarios of the loss of entire forests and cultural landscapes in an emotional and sometimes hysterical debate. Biogeographer Hans Jürgen Böhmer refers to updated case studies and his 30 years of research experience on global ecosystems to demonstrate extremely complex interrelations of the natural world that various actors monitor in contrasting ways and characterized by different times and ideologies. Böhmer advocates to embed the sustainability debate more strongly in the living environment, rather than relying exclusively on model calculations.
Sabine Mangold, geboren 1957, hat mehrere Jahre in Japan als Dozentin gearbeitet und zahlreiche literarische Werke aus dem Japanischen ins Deutsche übertragen. 2019 wurde sie mit dem Preis der Japan Foundation ausgezeichnet. Mangold lebt in Berlin.
Der »große alte Mann« der deutschen Literatur (Die Zeit) legt hier den ersten von zwei Bänden seines Berichts über die deutschsprachige Literatur nach der Katastrophe zweier Weltkriege vor. Am Anfang steht der mächtige »Überhang der Tradition«, das Spätwerk Thomas Mann und Hesse, von Döblin, Brecht und Benn. Während im Lande selbst die Trümmerliteratur nach Ausdruck ringt, beherrschen der Doktor Faustus, das Glasperlenspiel, Mutter Courage und das Doppelleben die literarische Szene. Es ist für die nach einer neuen Sprache Suchenden schwer dagegen anzukommen. Zwischen diesem Willen zum Neuen und dem Wirtschaftswunder Adenauers und Erhardts klafft ein Widerspruch. Es braucht fast ein Jahrzehnt, bis eine unverwechselbare neue deutsche Literatur erscheint, die in den Werken von Böll, Grass, Uwe Johnson und Arno Schmidt europäischen Rang gewinnt und schon in den sechziger Jahren von Stockholm und Paris bis nach Mailand und New York als die führende europäische Literatur angesehen wird. Der zweite Band seines »persönlichen Literaturberichts« hat die Literatur der Ära der »Nachdrängenden« zum Thema. Für Hans Mayer kommt eigentlich erst 1968 die deutsche Nachkriegsliteratur wirklich zur Entfaltung; aufschlussreich sind die Interpretationen Uwe Johnsons, Christa Wolfs, Arno Schmidts, oder Elias Canettis. Während im ersten Band der Ton des Literaturhistorikers herausklang, nimmt im zweiten Band der literarische Zeitgenosse selber Stellung zur Literatur der Achtundsechziger, zum Thema Terrorismus, zur neuen Restauration in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre. Und wieder ist es nicht nur Literaturgeschichte, was Hans Mayer gibt: Es ist Teil seines Erlebens, gehört zu seiner eigenen Lebensgeschichte.