Bentang Pustaka
We are a publisher of quality books for Indonesia. Very passionate about educating the nation.
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View Rights PortalInteraktiver Spielspaß mit der kleinen Eule Die kleine Eule sitzt im Wald, es ist trüb und ihr ist kalt... In dem neuen Pappbilderbuch mit der kleinen Eule können kleinste Leser*innen die Eule bei ihrem Tag begleiten und ihr dabei helfen, wieder warm zu werden. Durch Pusten, Klopfen und Klatschen wird mit den beliebten Figuren interagiert. Und am Ende gibt es ein großes Schmatzkonzert im Eulen-Nestchen! Die kleine Eule. Puste, klopfe, klatsche! Ein Spielbuch zum Kleinkinder beschäftigen Die kleine Eule friert: Ein fröhliches Pappbilderbuch zum Pusten, Klopfen und Klatschen für Kinder ab 2 Jahren. Motorik fördern: Lustige Mitmachelemente machen die Geschichte lebendig und unterstützen spielerisch die motorische Entwicklung des Kindes. Der Kinderbuch-Bestseller als Spielbuch: Mit altersgerechten Reimen und frechen Illustrationen vom Erfolgsduo Susanne Weber und Tanja Jacobs. Ein tolles Geschenk für 2 jährige: Das interaktive Kinderbuch regt die Fantasie an und lädt zum Mitmachen und Entdecken ein. Geprüfte Qualität: Das Buch unterliegt strengen Sicherheitsanforderungen und regelmäßigen Kontrollen nach der europäischen Spielzeugsicherheitsrichtlinie. In der Bestsellerreihe „Die kleine Eule und ihre Freunde" entdecken Kinder ab 2 Jahren die Welt mit den Augen der kleinen Eule. Die liebevoll gereimten Texte von Susanne Weber vermitteln spielerisch wichtige Themen wie Mut, Vielfalt und Akzeptanz. Die farbenfrohen Illustrationen von Tanja Jacobs lassen die Geschichten lebendig werden. Neben Pappbilderbüchern mit und ohne Fühlelementen oder Sounds gibt es Bilderbücher, Vorlesebücher, Hörbücher, Puzzles und Spielsachen rund um die beliebte kleine Eule.
Im September 2006 zerstörte ein Feuer das Außenlager des Bochumer Schauspielhauses, damals entstand die Idee eines Festivals unter dem Motto »Ohne alles« - Stücke, Skizzen, Miniaturen, spielbar ohne Bühnenbild, ohne aufwendige Kostüme. Der Band versammelt die aus diesem Anlaß geschriebenen Szenen, uraufgeführt im Mai 2007 in Bochum. Autorinnen und Autoren: Lukas Bärfuss, Sibylle Berg, Justine del Corte, Gesine Danckwart, Werner Fritsch, Sabine Harbeke, Ulrich Hub, Thomas Jonigk, Helmut Krausser, Simone Kucher, Jan Neumann, Christoph Nußbaumeder, Moritz Rinke, Kathrin Röggla, Kristo Sagor, Roland Schimmelpfennig, Kerstin Specht, Lisa Stadler, Peter Stamm, Peter Turrini, Soeren Voima, Theresia Walser
In A New Genre for Television?, filmmaker Justin Hardy argues the dramatised history documentaries broadcast by British public service channels in the 2000s constituted a distinct television genre. Offering a vital distinction between docudramas and drama documentaries, Hardy contributes to the field of television history through exclusive interviews with key figures from BBC and Channel 4 - many of whom have never been publicly interviewed before - and envisions a future model for the portrayal of national histories on screen.
Wirrwarr! Ein Wort wie aus dem Chaos geboren in seiner stabreimend grollenden Heftigkeit. Aber ist hinter dieser Fassade nicht auch der erlösende Ausruf »Wie wahr!« zu vernehmen? Wie Täuschung und Selbsttäuschung, Fehleinschätzungen und versagende Routinen den Alltag bestimmen, das zieht der Dichter so belustigt wie hintersinnig und traurig an mancherlei Beispiel aus dem Hut. Wären es aber allein diese Beobachtungen – sehr brauchbar für so manches Gedicht. Doch wenn die Hinfälligkeit als Existenzform in Rede steht, das Tänzeln auf dem Hochseil über bodenlosen Abgründen, dann geht es ums Ganze – darum, »die Metaphysik auf kleiner Flamme zu halten« und selbst dem finalen »Fall des Falles« ins Auge zu blicken. Wohl dem, der auch in dieser Lage dem Jüngsten Gericht zublinzelt und eine kühle Antwort auf die letzte aller Fragen bereithält: »Wozu das alles?« Wie in Blauwärts (2013) greifen drei Experten erneut zu Feder, Malstift und Schere: Hans Magnus Enzensbergers Gedichte verbinden sich mit den Bildern von Jan Peter Tripp in der Buchgestaltung von Justine Landat zu einem gemeinsamen Ausritt durch melancholisch beleuchtete Zonen von Bedrohlichkeit, Versagen und (künstlerischem) Gelingen.