Al Masriah Al Lubnaniah
Al-Masriah Al-Lubnaniahwas established to create and maintain a high status in the publishing field and the Arab world,andalways has the aim of producing quality books in its content and shape.
View Rights PortalAl-Masriah Al-Lubnaniahwas established to create and maintain a high status in the publishing field and the Arab world,andalways has the aim of producing quality books in its content and shape.
View Rights PortalAl Dar AL Masriah AL Lubnaniah is one of the leading publishing houses in the Arab world; It was established in 1985 by Mr. Mohamed Rashad current president of the Arab publishers Association. Al Dar AL Masriah AL Lubnaniah is considered to be a general publisher with more than 3000 publications, Also Al Dar AL Masriah AL Lubnaniah had won more than 45 prizes, During the last decade after the rise of reading habit especially due to the rise of Arabic fiction AL Masriah had concentrated in this category having more than 700 titles in Arabic fiction for the most well-known current and past Arabic writers like Naguib Mahfouz, Ihsan Abd Al Kodous, Ibrahim Abd Al Mageed, Ibrahim Al Koni, Ashraf Al Ashmawy etc.., Moreover we have been selling rights to many other languages during the last 5 years reaching more than 50 contracts.
View Rights PortalRaoul Schrott erforschte die Ursprünge des Dichtens im alten Ägypten und Assyrien; er übersetzte die Großepen Gilgamesh und Ilias, ging Homers orientalischen Einflüssen nach und bereiste ferne Regionen. All diese Interessen und Erfahrungen haben sich, genau wie seine Begeisterung für die Naturwissenschaften, auch in seinen Liebesgedichten niedergeschlagen. Zugleich erzählen seine Verse spannende Geschichten von wahrer und falscher Liebe, von Eifersucht, Enttäuschung, Verlangen und Begehren.
Oliver Cromwell has been both applauded and reviled and his memory invoked in periods and in countries other than his own. This complex historiography has left us today with many different versions of Cromwell as man, general and statesman of which the conflicting images are the subject of this book. Available in paperback for the first time, this classic study is based on the unfinished magnum opus of the leading scholar of seventeenth-century history, Roger Howell (1936?89). It includes chapters by a team of leading international experts on a broad range of subjects originally planned by Howell himself. It includes Howell's studies of the reactions to Cromwell in the Restoration period and in the eighteenth and nineteenth centuries. Added to these are reprints of his essays on psychohistorical approaches to Cromwell and on Cromwell's contribution to English liberty. Further historiographical portraits of the Protector are offered in chapters which consider Cromwell and the Glorious Revolution; Carlyle's Cromwell; Irish images of the Protector; American interpretations; and the comparisons made between Cromwell and the twentieth-century dictators. ;
Samuel Beckett hat nur einmal in seinem Leben über längere Zeit Tagebuch geführt, nämlich auf seiner großen Deutschlandreise von September 1936 bis April 1937, die ihn u. a. nach Hamburg, Berlin, Dresden und München führte. Die sechs umfangreichen Hefte fanden sich im Nachlass. Es handelt sich bei den „Deutschen Tagebüchern“ um die letzten bedeutenden Texte des Autors, die noch unveröffentlicht sind. Sie geben Aufschluss über die Entwicklung von Becketts Ästhetik in dessen Auseinandersetzung mit Literatur und mit bildender Kunst. Aber auch über die Motive, die ihn zur Ausweichbewegung dieser Reise veranlassten. Historisch bedeutsam sind sie wegen des unbestechlichen Blicks, den der junge irische Autor als teilnehmender Beobachter auf das Deutschland der frühen Nazijahre wirft. Den Auswirkungen der NS-Kulturpolitik begegnet Beckett bei der Besichtigung abgehängter Bilder in den Depots von Museen sowie im Gespräch mit Künstlern und Sammlerinnen. Detailgenaue Beobachtungen des Alltags im nationalsozialistischen Deutschland durchziehen die gesamten Aufzeichnungen. Der erste Band enthält die weltweit erste Veröffentlichung des mit deutschen Wörtern, Wendungen und Sätzen gespickten englischen Originals sowie die deutsche Übersetzung. Neben einem detaillierten, fortlaufenden Sachkommentar bietet Band zwei Einleitung und Nachbemerkungen der Herausgeber und der Übersetzerin, dazu Übersichten und Register, die als Werkzeuge die Tagebücher aufschlüsseln.
Was es heißt, jenen einzigen Menschen zu finden, der die große Liebe bedeutet: Nichts Geringeres beschreibt Oliver Polak in seinem neuen Buch L’amour numérique. Oder, um es mit der Band Toto zu sagen: Hold the line. Love isn’t always on time. In verschiedenen Episoden erzählt er von den erhebenden und ernüchternden Herausforderungen der modernen Liebe. Search, Swipe and Date – so beginnen immer wieder die Abenteuer vor der Kulisse des romantischsten aller Orte, dem Pariser Café. Und die so arrangierten Begegnungen enden mal im Fauxpax, dann wieder entwaffnend menschlich. L’amour numérique ist wahrheitsgetreu erfunden und zugleich erfahrungsgesättigt. Ein tiefer Seelenstriptease des inneren Ichs, denn am Ende begegnet der Protagonist nur einer Person: sich selbst. Trifft er die Frauen, um sie zu lieben, oder trifft er sie nur, um sich selbst nicht zu lieben? Ein Buch über Sehnsucht, Verlangen und Zärtlichkeit in einer ungewissen Welt. Leonard Cohen, Batman, Oliver Polak: die großen Liebhaber mit durstigen Herzen.
An exciting new history of modernism that re-examines the movement through some of its most brilliant female artists. Pioneering women were at the heart of the movement known as modernism. In What the dresses know, Sophie Oliver offers a new account of their radical experiments and extraordinary lives, told through the clothes they made and wore. From a dress Vanessa Bell rescued from the London Blitz to Frida Kahlo's huipiles and a waistcoat embroidered for Gertrude Stein by Alice B. Toklas, these special objects tell a story of artists seeking transformation. But getting dressed is rarely straightforward. Modernist women used clothes to think through the contradictions of the modern world: the inequalities of industrialisation, the terrible conformities demanded by fascism and racism and the call of feminists, socialists and avant-gardists to act differently and take up new forms of art. What the dresses know is an exhilarating account of women's bold attempts to make history during years of tumultuous change. A distinctive new voice in cultural criticism, Sophie Oliver uses clothes to explore the challenges modernist women faced - and to understand her own impulses in writing about them.
Das Bild, das naturalistische Erklärungen von unseren Sprach- und Denkpraktiken zeichnen, ist unserem Selbstverständnis fremd. Das philosophische Vorhaben von Oliver Schütze ist es, diese Spannung ernst zu nehmen, ohne den naturalistischen Rahmen zu verlassen. Seine zentrale These lautet, dass sich mit Hilfe des Begriffs der Lebensform ein angemessenes Verständnis solcher Phänomene wie Bedeutung, mentale Gehalte und Normativität entwickeln lässt. Soll dieses Vorhaben nicht willkürlich sein, muss es jedoch im Rahmen einer naturalistischen Theorie methodologisch kontrolliert werden, wie Schütze in seinem luziden Buch zeigt.
Fernab vom alltäglichen Wortge- und -verbrauch schafft José F.A. Oliver, Chamisso-Preisträger von 1997, Klanggehäuse, in denen sich die Laute scheinbar spielend zu neuen Bedeutungen zusammenschließen. Die Gedichte sprechen vom Unterwegssein und vom Ankommen, von einer Sehnsucht nach Ursprünglichkeit, vom Pulsen im »sprachherztakt«. Olivers sprachmagische Gedichte wollen »uns lösen / vom schweren zungenschlag«, also von der tagtäglichen Sprache und zurückführen zu ihrem eigentlichen Ursprung: dem Klang. Der 1961 geborene Lyriker andalusischer Herkunft, aufgewachsen im Schwarzwald, moduliert die Sprachpartikel auf immer überraschende Weise; mit feinem Sensorium spürt er den Faltenwürfen der Wörter nach und stößt dabei auf bislang Ungehörtes. »José Oliver hat seine Poesie ganz tief in die deutsche Sprache eingeschrieben, eingegraben, ja, die deutsche Sprache mit ihr umgegraben«, schrieb Harald Weinrich.