Between the Lines
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View Rights PortalNew D.H. Lawrence uses current and emergent approaches in literary studies to explore one of Britain's major modernist writers. The collection features new work by the present generation of Lawrence scholars, who are brought together here for the first time. Chapters include: Andrew Harrison on the marketing of Sons and Lovers; Howard J. Booth on The Rainbow, Marxist criticism and colonialism; Holly A. Laird on ethics and suicide in Women in Love; Hugh Stevens on psychoanalysis and war in Women in Love; Jeff Wallace on Lawrence, Deleuze and abstraction; Stefania Michelucci on myth and war in 'The Ladybird'; Bethan Jones on gender and comedy in the late short fiction; Fiona Becket on green cultural critique, Apocalypse and Birds, Beasts and Flowers; and Sean Matthews on class, Leavis and the trial of Lady Chatterley. New D.H. Lawrence will be of interest to all concerned with contemporary writing on Lawrence, modernism and English radical cultures. ;
Beck wurde rausgeschmissen am Schwielowsee, in Cern wurde der Teilchenbeschleuniger angestellt, und nachdem Damien Hirst in London seine Sensationsauktion glücklich (111 Millionen Pfund Erlös) hinter sich gebracht hatte, kollabierten noch am selben Tag in New York die in die dortigen Feuchtbiotope und Felsen hinein errichteten Banken: Lehman, Goldman, Partners und Konsorten. Das Wort Rettungsschirm kam auf, die Dinger wurden aufgespannt, die Kredite trotzdem immer fauler. Kreditkrise, Staatskrise, Vertrauen weg, Derivate angeblich hochspekulativ usw. Frage an den Staat: Hast du mal ein paar Millliarden? Herr Ackermann, Herr Mehdorn, der Schwarze Schwan im Herbst 2008; September, Oktober, November. Ja: Wie war das gleich noch mal gewesen? Wie hat sich das angefühlt? Loslabern erzählt in drei Kapiteln (1. Reise; 2. Herbstempfang 2008; 3. Der Jüngling) verschiedene Geschichten aus dieser grandios durchgeknallten Zeit. Das Ende vom Anfang des neuen Jahrtausends war plötzlich da.
In this fascinating study, Samantha George explores the cultivation of the female mind and the feminised discourse of botanical literature in eighteenth-century Britain. In particular, she discusses British women's engagement with the Swedish botanist, Carl Linnaeus, and his unsettling discovery of plant sexuality. Previously ignored primary texts of an extraordinary nature are rescued from obscurity and assigned a proper place in the histories of science, eighteenth-century literature, and women's writing. The result is groundbreaking: the author explores nationality and sexuality debates in relation to botany and charts the appearance of a new literary stereotype, the sexually precocious female botanist. She uncovers an anonymous poem on Linnaean botany, handwritten in the eighteenth century, and subsequently traces the development of a new genre of women's writing - the botanical poem with scientific notes. The book is indispensable reading for all scholars of the eighteenth century, especially those interested in Romantic women's writing, or the relationship between literature and science.
Noah Haidle erzählt in Menschliches Repertoire die Geschichte, und das Ende, unserer Spezies. Mit viel Zuneigung und scharfem Humor blickt er auf Vergangenes und Gegenwärtiges – und entwirft dabei mit klugem Blick und großer Leichtigkeit ein Welttheater der Menschheit. So tragisch, dramatisch, aber eben auch liebevoll und lustig, dass Noah Haidle vor allem davon erzählt, was uns am Leben hält: Hoffen und Lieben. Die Welt, sie ist erschüttert und sehr wahrscheinlich nicht mehr zu retten. Doch Haidle führt uns weg von diesem Ort und ins Zwischenreich von Leben und Tod, zur Hinterbühne. Dort empfangen Hollis und Bellamy die gerade Gestorbenen auf ihrem Transit in das Land der Toten und leiten sie weiter zu süßen Teilchen und Gurkensandwiches. Doch eine Gruppe möchte sich keinesfalls von diesem Zwischenraum lösen und ignoriert die Anweisungen: Samantha, eine Lehrerin, will unbedingt die Direktorin sprechen, Lloyd, ein liebender Vater, muss weiter seinen kleinen Sohn aus der Ferne beobachten und Roxanne hofft darauf, dass ihr Liebster endlich seinen Teil des Doppelsuizids erfüllt und bei ihr eintrifft. Doch auch im Zwischenreich bröckelt es, die Wände beben, brechen langsam in sich zusammen und dann tönt es schließlich von der Direktorin: Die Show, sie wird abgesetzt. Die Lage der Menschen und der Welt ist aussichtslos. Die Schicksalsgemeinschaft beschließt also, eine letzte große Party zu feiern und lässt 400.000 Jahre Menschheitsgeschichte Revue passieren. Die Offenbarung: Die größten Erfolge der Menschheit liegen nah bei ihren schlimmsten Gräueltaten.