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View Rights PortalUngleiche Gefährten auf einer Reise zu den geheimsten Orten der Traumwelten: Die große Fantasy-Saga von Bestseller-Autorin Marisa Hart geht weiter Luca ist bereit, sein Erbe als Hüter des Black Manor – der Schwelle zum Reich der Träume – anzutreten. Aber sein Mentor William hält ihn für zu jung, um alle Geheimnisse des Herrenhauses zu erfahren. Nach einem Streit mit William öffnet Luca eine verbotene Tür. Dabei entfesselt er das bösartige Spirivencus-Wesen und verhilft ihrem schlimmsten Feind Blake zu neuer Stärke. Das Einzige, was Blake nun noch fehlt, um die Macht über alle Träumer und Nicht-Träumer zu ergreifen, ist eine sagenumwobene Mondfeder. Um zu verhindern, dass Blake die Mondfeder findet, müssen Luca und William das Black Manor schutzlos zurücklassen. Mit ihren magischen Tiergefährten Shadow und Murphy begeben sie sich auf einen Wettlauf durch die unberechenbaren Traumwelten. Auch Lucas beste Freundin Taya und sein Zwillingsbruder Jannis schließen sich ihnen an. Doch wenn sie Blake stoppen wollen, müssen sie lernen, einander zu vertrauen, und fester zusammenhalten als je zuvor. Sind Luca und William stark genug für die Zerreißproben, die im Reich der Träume auf sie warten? Grenzenlose Fantasie, tiefgründige Figuren und fesselnde Wendungen machen die Fantasy-Reihe von Bestseller-Autorin Marisa Hart zum ganz besonderen Leseerlebnis für alle Buchliebhaber:innen ab 10 Jahren. Eindrucksvoll illustriert von Alexander Dietrich. Mit farbigem Buchschnitt und Traumtierkarte in der ersten Auflage.
Die Arbeit von Dietrich Böhler stellt die Frage nach den philosophischen Voraussetzungen der Marxschen Ideologiekritik. Ihr Zielmotiv aber ist nicht die Traditionsvermittlung, sondern eine kritische Erneuerung der emanzipatorischen Theorie-Praxis-Vermittlung, für die hier der Grund gelegt wird - auf Kosten mancher Denkgewohnheiten und Denkfiguren, die in der marxistischen Tradition ihre Schwerkraft entwickelt haben und das Marx-Verständnis blockieren.
Dietrich Mack war der erste Ehemann von Gudrun Wagner und in den 80er Jahren Pressechef der Festspiele. Mitherausgeber der Tagebücher Cosima Wagners, zeitweise Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater an der Universität Bayreuth, später Programmdirektor Musik und Film beim SWR. Diverse Veröffentlichungen zu Richard Wagner sind im insel taschenbuch erschienen.
Noch heute ist man der Ansicht, schwerkranke Kinder und Jugendliche vor dem Wissen um ihre Krankheit oder ihren bevorstehenden Tod schützen zu müssen. Die Folgen dieser »Rücksichtnahme«, dieser oft hilflosen Täuschungsversuche von Ärzten und Eltern, sind allerdings erschütternd: Der Kontakt zu den jungen Patienten bricht ab, sie ziehen sich in sich selbst zurück und sterben einsam. Obwohl sie ohnehin wissen, wie es um sie steht, weil sie die Zeichen zu deuten verstehen, werden sie allzu oft mit ihrem Wissen allein gelassen. Dietrich Niethammer, einer der renommiertesten deutschen Kinderärzte unserer Zeit, plädiert daher mit Verstand und Leidenschaft dafür, kranke Kinder ernst zu nehmen, ihnen die Wahrheit über ihren Zustand nicht zu verschweigen, und bietet damit einen Ausweg aus der Sprachlosigkeit zwischen sterbenden Kindern, Ärzten und Angehörigen.
"Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus": Kein anderer deutscher Liederzyklus ist so bekannt und wird so geschätzt wie Wilhelm Müllers Winterreise. Gedichte wie "Am Brunnen vor dem Tore" wurden durch Schuberts Vertonungen gar zu Volksliedern. "Gute Nacht" oder "Der Leiermann" gehören zum Repertoire aller großen Liedsänger: keiner, der sich nicht an der sentimentalen Reise des Liebenden in die Einsamkeit des Winters und des Todes versucht hätte. Der vorliegende Band präsentiert alle der Gedichte der Winterreise zusammen mit einem Nachwort von Dietrich Fischer-Dieskau, Musikwissenschaftler und zugleich singulärer Interpret dieser Lieder.
Die Geschichte der Bundesrepublik bis zur unmittelbaren Gegenwart wird im vorliegenden Band anhand dreier Problemkreise nachgezeichnet. Zum einen auf der Ebene der Außenpolitik: Hier fand die Einbettung in das westliche Bündnis statt, die Hinnahme der Teilung Deutschlands, in den siebziger Jahren der Versuch der Entspannung mit dem Osten. Wirtschaftspolitisch ging der Weg vom »Wirtschaftswunder« und Wachstumsglauben zur ökonomisch-ökologischen Orientierungskrise, gesellschaftlich vom Streben nach Sicherheit zum Machbarkeitsdenken und schließlich zur Betonung neuer immaterieller Werte. Kulturell hatte sich der Wandel schon seit den sechziger Jahren im Durchbruch kritischer Tendenzen in Literatur und Kunst gezeigt. Nach dem eher autoritären Beginn ist die Demokratie inzwischen in Deutschland ähnlich verankert wie in anderen westlichen Ländern, einschließlich ihrer radikal-utopischen Spielart. Dietrich Thränhardt ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Münster.
Wie kein anderer steht der Theologe Dietrich Bonhoeffer für Zivilcourage, Einmischung in die Politik, Pazifismus und Nächstenliebe. Dabei gab es für ihn weder konfessionelle noch nationale oder soziale Grenzen. Der evangelische Pfarrer lebte das, was er forderte, sein Mut wurde ihm schließlich zum Verhängnis.In seiner Biographie begibt sich Alois Prinz auf die Spuren Bonhoeffers und zeichnet nach, wie er zum aktiven Widerstandskämpfer wurde, der hin- und hergerissen zwischen Selbstbewusstsein und Selbstzweifeln seinen Platz in der Welt suchte. Prinz gelingt ein faszinierendes Portrait dieses mutigen Mannes, der besonders heute ein Vorbild für viele Menschen ist.
Heinrich von Kleist, der schon früh gelernt hatte, „Bisse“ auf „Küsse“ zu reimen, war ein Fachmann für extreme Emotionen. Intensive Empfindungen, das Aufbrausen wie das rasche Verebben, die starke Seelenbewegungen begleiten, kannte er aus eigenem Erleben. Und er hat dieses Auf und Ab, dieses Schwanken von einem Extrem ins andere kaum einem seiner Helden erspart. Indem er den Mittelweg ablehnte, sich selbst und seine Figuren zur Konsequenz zwang, stand er gegen die lebenskluge, aufgeklärte Moral seiner Zeit. Ihr setzte er seine Kunst der Extreme entgegen. Der Almanach zum Kleist-Jahr 2011 lädt ein, den unglücklichen Dichter als Virtuosen der großen Gefühle zu entdecken. Porträtiert werden der Liebhaber Kleist, der Freund, der Propagandist des Hasses und der Ruhmbegierige. In der Inszenierung des Doppelselbstmords am Wannsee kommen sie alle zusammen, vereinen sich Liebe, Vertrauen, Entsetzen und Ehrgeiz. „Der Mensch“, heißt es im Käthchen von Heilbronn, "wirft alles, was er sein nennt, in eine Pfütze, aber kein Gefühl.“
Perlen gelten als Inbegriff von Sinnlichkeit, Luxus und Eleganz. Mit ihnen wurden Vermögen verprasst und Schicksale entschieden, Herzen erobert und der Schönheit gehuldigt. Besonders betörend wirkten Perlen stets auf die weibliche Welt. Und so wurden Frauen und Perlen über die Jahrhunderte immer wieder von Malern und Fotografen ins Bild gesetzt. Dieser Band zeigt bekannte und unbekannte Gemälde und Fotografien von Prinzessinnen, Königinnen und Damen der feinen Gesellschaft, von großen Filmdiven wie Audrey Hepburn und Mode-Ikonen wie Coco Chanel oder von anderen unvergesslichen Frauen wie Jacqueline Kennedy und Maria Callas. Frauen und Perlen – die Geschichte einer Leidenschaft. Durchgängig vierfarbig illustriert Mit Gemälden von Botticelli, Caravaggio, Vermeer, Auguste Renoir, Eduard Manet, Paula Modersohn-Becker u. v. a. Mit Fotografien von Daisy von Pless, Josephine Baker, Louise Brooks, Marlene Dietrich, Audrey Hepburn u. v. a. »Perlen sind immer angemessen.« Jackie Kennedy »Ich fühle mich unangezogen, wenn ich meine Perlen nicht trage. Sie hüllen mich in Sicherheit.« Lady Sarah Churchill