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View Rights PortalEinzigartige Glückwünsche: Das ideale Geschenk zur Jugendweihe Mit der Jugendweihe beginnt ein aufregender neuer Lebensabschnitt – und dieses liebevoll gestaltete Buch ist das optimale Geschenk für die dazugehörige Feier. Humorvolle Sprüche, inspirierende Botschaften und Lebensweisheiten ermutigen Jugendliche, an sich zu glauben, neue Wege zu gehen und das Leben als Abenteuer zu entdecken. Dabei stehen verschiedene Werte wie Freundschaft, Selbstvertrauen und Neugierde im Fokus. Die moderne, genderneutrale Gestaltung macht das Buch zu einem zeitlosen Andenken und einer perfekten Ergänzung zu jedem Geldgeschenk – schöner als nur eine simple Karte! Ein Begleiter beim Erwachsenwerden: Liebevolle Geschenkidee für Jugendliche ab 14 Jahren Weisheiten für jede Lebenslage: Inspirierende Zitate und anregende Sprüche geben Perspektiven für die Zukunft Farbenfrohe Illustrationen: Die moderne Optik macht dieses Geschenkbuch perfekt für Jungen und Mädchen ab 14 Erinnerungen an den besonderen Tag: Ein schönes Mitbringsel zur Jugendweihe, das immer wieder hervorgeholt werden kann Aufmerksame Geste: Ein schönes Geschenk zur Jugendweihefeier für Familie, Freund*innen oder Bekannte
Karl Kraus wurde am 28. April 1874 im nordböhmischen Gitschin / Österreich-Ungarn (heute: Jicín / Tschechien) als Sohn eines jüdischen Papierfabrikanten geboren. In Wien studierte er seit 1877 Jura, Philosophie und Germanistik, schloß das Studium jedoch nicht ab. Schon während der Studienzeit veröffentlichte er literaturkritische Beiträge u.a. in der Zeitschrift Die Gesellschaft. Daneben betätigte er sich als Dramatiker, Lyriker und Vortragskünstler und hatte Kontakt zu Mitgliedern der Gruppe "Jung-Wien", u.a. Arthur Schnitzler und Hugo von Hofmannsthal, von denen er sich aber 1897 in der Satire Die demolierte Literatur distanzierte. 1899 gründete er die Zeitschrift Die Fackel. Sie war zeitlebens die wichtigste Veröffentlichungsplattform für seine kulturkritischen Beiträge. Er starb am 12. Juni 1936 in Wien.
Johann Wolfgang Goethe, am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren, absolvierte ein Jurastudium und trat dann in den Regierungsdienst am Hof von Weimar ein. 1773 veröffentlichte er Götz von Berlichingen (anonym) und 1774 Die Leiden des jungen Werthers. Es folgte eine Vielzahl weiterer Veröffentlichungen, zu den berühmtesten zählen Italienische Reise (1816/1817), Wilhelm Meisters Lehrjahre (1798) und Faust (1808). Johann Wolfgang Goethe starb am 22. März 1832 in Weimar.
Perfekt ausgestattet durchs neue Schuljahr mit dem „Mein Lotta-Leben“ Schülerkalender Juchhu!!! Starte gut gelaunt mit Lotta, Cheyenne und Paul ins neue Schuljahr. Um nicht den Überblick zu verlieren, kannst du hier alles, was bei dir im nächsten Jahr passiert, eintragen. Lotta ist schon ganz neugierig, was du so erlebst und wünscht dir viel Spaß! Mit nützlichen Rubriken (Wochenkalender, Übersicht über Feier- und Ferientage, Geburtstagskalender, Adresslisten), jeder Menge witziger Sprüche und kunterbunten Illustrationen von Daniela Kohl
Hektik und Stress sind unsere beständigsten Begleiter durch den Alltag, dabei wird die Sehnsucht nach innerer Ruhe immer größer. Wie der oft herbeigesehnte Zustand der Seelenruhe zu erreichen ist, darüber hat Seneca schon vor 2000 Jahren philosophiert und war in seinen Überlegungen so praktisch, nah am Menschen und zeitlos, dass sie problemlos ins Heute übertragbar sind. Dieser Band versammelt beruhigende und stresslindernde Sprüche und Sentenzen aus Senecas Werk und hilft dem Leser, Hektik und Stress – zumindest für den Augenblick – zu vergessen.
Es spukt! Ein neuer Fall für Meisterdetektiv Max! Statt als Meisterdetektiv gefeiert zu werden, erntet Max in der Schule neue fiese Opa-Sprüche. Und dann will Horst auch noch mit ihm und dem FC-Alte-Knacker gegen die Schulmannschaft antreten. Doch erst muss der neue Fall um die gruselige Geister-Oma gelöst werden. Die spukt nämlich recht aufdringlich auf Burg Geroldseck umher. Für Max und die wilden Senioren von Tisch Nr. 7 beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit! Band 2 des originellen Kinderkrimis mit dem liebenswerten Helden und der urkomischen Rentner-Gang!
»Es gibt«, so Norbert Elias, »menschliche Erfahrungen und Einsichten, die sich klarer und überzeugender im Kunstwerk, etwa in einem Gedicht, ausdrücken und mitteilen lassen als in einer wissenschaftlichen Abhandlung.« Daß er mit diesem Satz auch auf seine eigene lyrische Produktion anspielte, wußten zu diesem Zeitpunkt nur wenige. Der unerwartete Erfolg einer Lesung eigener Gedichte, die er 1979 in einer Frankfurter Buchhandlung, der ›Bockenheimer Bücherwarte‹, abhielt, ermutigte ihn, einzelne Gedichte in Zeitungen und Zeitschriften zu publizieren. Zu einem Buch kam es damals jedoch nicht. Erst 1987 veröffentlichte der Suhrkamp Verlag den Band Los der Menschen. Gedichte/Nachdichtungen.Dieser Band wurde für die Neuausgabe um mehr als dreißig, zuvor verstreut publizierte Gedichte und Sprüche Norbert Elias' ergänzt, darunter einige englische Texte und ein französisches Gedicht, die nun erstmals in deutscher übersetzung vorliegen.Ein anderer Elias, sprachmächtig auch außerhalb seiner wissenschaftlichen Prosa, tritt hier zutage.
Das Wesen des Gedichts ist Gesang, nicht Gemälde, aber wer so redet (Herder), spricht – vom Volkslied. »Es sind / noch Lieder zu singen jenseits / der Menschen« (Celan), doch auch jenseits ihrer Sperenzchen? Kommt im alten Lied das verhaltene, was sich versagt und bleibt im Gedicht, zu Tage, als Tagelied ans Licht? Und was sind das für Worte, die wie Blumen tun, tausendschön, so ohne Erde und Terrain, nur aus der Luft gegriffen? Oswald Egger legt quasi heimatlose Lieder und Gedichte vor, die von dort, woher die Kinder kommen, ins Diesseits kassibern: Zinkblumen (nihilum album) aus Erde und Rede, Zink, das sich im Glosen und Fokus des Gegenständlichen verliert und wie lichtflüchtige Wollflocken in Luft aufgeht: als »lana philosophica« den Alchemisten und Hermetikern bekannt, woraus »nihilum album«, das »Weißnicht«, »Nichts« und »nicht« entstanden. Das Buch versammelt 3650 aparte Nichtstandard-Lieder in Vierzeilern (Priamelnund Schnaderhüpferln): Sing-Sprüche zur Poesie der Lieder; eine Jahrgirlande mit grotesken Zügen und heiter tänzelnden Wortarabesken. Zu hören auch – in der unverwechselbaren Intonation des Autors – auf der beigelegten CD.
Kicheranfälle garantiert! Dieser Tagebuchroman macht gute Laune und ist perfekt für alle, die lustig-chaotische Geschichten lieben! Katinka hat ein echt schlamasseliges Leben. Und seit sie ihre Lehrerin neulich mit Sonnenmilch abgeschossen hat, ist es eine ausgewachsene Katastrophe. Sogar ihrem besten Freund Mats ist sie plötzlich peinlich! Er versteht Katinka überhaupt nicht mehr. Dabei ist er es doch, der einfach nichts mehr kapiert! Zum Beispiel, warum es manchmal lebensnotwendig ist, im Unterricht Zettel zu schreiben, Freundschaftsarmbänder zu tragen und zu tanzen. All die Sachen eben, die Mädchen gut finden! Muss Katinka etwa ab sofort Basketball, Spinnen und Ballerspiele mögen, um ihre Freundschaft mit Mats zu retten? Und warum ist das mit Jungs und Mädchen plötzlich so kompliziert? Um das herauszufinden, hat Katinka ihr Tagebuch - und das Geheimprojekt „Jungs verstehen das nicht“! Gestatten: Katinka, fast 12 Jahre alt - Queen of Fettnäpfchen - mit ihrem grandiosen Tagebuch! Erfolgsautorin Emma Flint weiß genau, was Kinder ab 10 zum Kringelig-Kichern finden. Ein wunderschönes Buch zum Verschenken: mit süßen Vignetten und einem tollen Glitzer-Cover von Eva-Schöffmann-Davidov sowie mit heraustrennbarer Sprüche-Postkarte. Super als Geschenkidee für alle ab 10 Jahren!
Orakel werden ist nicht schwer … Orakel sein dagegen sehr! Der erste Band einer aufregenden, originellen Kinderbuchreihe mit einer Prise Magie ab 8 Jahren. Endlich ist er da: Philines heiß ersehnter 11. Geburtstag! An diesem Tag entscheidet sich, ob sie mit Tieren, Steinen oder Pflanzen sprechen wird. Denn sie stammt aus einer Familie voller mächtiger und berühmter Orakel. Klar, dass auch Philine unbedingt die Zukunft vorhersehen will! Doch ausgerechnet beim Großen Orakelspektakel fällt Oma in Ohnmacht, als ihre Fische im Gartenteich eine völlig unerwartete Weissagung abliefern. Philine bekommt weder aus Oma noch aus Mama heraus, was für ein Orakel sie nun wird. Auch die Sprüche aus den Glückskeksen, die Philine jeden Morgen liest, helfen ihr nicht weiter. Philine ist verzweifelt: Könnte es sein, dass sie gar kein Orakel wird? Als sich kurz darauf die Missgeschicke in der Familie häufen, Omas sonst so treffsichere Orakelsprüche fürchterlich schiefgehen und sich in der Nachbarschaft angriffslustige Krähen herumtreiben, beschließt Philine zusammen mit ihren beiden besten Freunden, den Dingen auf den Grund zu gehen. Doch was sie dann herausfinden, hätte beim besten Willen niemand voraussagen können … Der Auftakt einer orakelig-magischen Kinderbuchreihe mit ganz viel Witz und Gefühl. Wunderschön illustriert von Simona Ceccarelli („Ein Mädchen namens Willow“, „School of Talents“). Glückskeks sagt: Fans von „Liliane Susewind“ und „Der Zaubergarten“ werden dieses Buch lieben!
Da ist er wieder, der Ton, der immer wiederkehrt, der zu Hause zu sein scheint in den Gedichten von Hans-Ulrich Treichel, ein Ton, der so tut, als sei Verlust zum Beispiel auf die leichte Schulter zu nehmen, nicht weiter schmerzhaft, vielmehr recht alltäglich, eine dazugehörende Erscheinung. Und die besänftigenden, so schwerelosen Gesten, die ihm von der Hand gehen, wollen den Eindruck des geringfügigen unterstreichen. Die kleinen Friedenauer Geräusche, das Fahrrad, das friedlich am Zaun lehnt; die wie lustig durchs Fernsehen flatternden Akten. Und dann ist geradezu zum Lachen, wie diese »Wendezeit« schließt: Vielleicht | fahr ich doch noch mal | rüber, an diesem mildwarmen | Abend, Spitzel angucken | und Sprüche austeilen. Der Autor hat Witz. Doch wer zu hören versteht, hört den bitteren Ton, irgendwo dahinter versteckt, der die Schnelligkeit und Forschheit Lügen straft. Die »Morgenandacht« endet: …wer weiß schon, wie es wirklich | um das Abendland steht. Oder die gerharnischten Empfehlungen, die das Gedicht »Politik der Lebensstile« austeilt. Und dann der Umschlag: die sehr willkommenen Liebesgedichte (…seit ich | weiß daß selbst der Schlaf ein | Erwachen selbst der Hunger | ein Festessen ist). Und die Trauergedichte, so ohne alle Anstrengung – als antworte der Autor auf die Feststellung von Djuna Barnes: »Es genügt nicht, unglücklich zu sein, Du mußt auch wissen wie.« Hans-Ulrich Treichels Gedichte sind lesbar, verwendbar und nachprüfbar, wie dieses Gedicht von einem Wintertag: Er gleitet am Fenster vorbei | landet sanft auf gefrorenem Rasen | blitzt kurz auf bevor er zwischen | zwei Maulwurfshügeln versinkt.
Freundschaft, Stallgeflüster und ein verrücktes Sommerabenteuer. Ilona Einwohlts mitreißender neuer Pferderoman erzählt voller Witz und Einfühlungsvermögen über den Gefühlsgalopp der Pubertät. In Miris Leben herrscht Chaos. Mit ihren Freundinnen gibt es Zoff, ihre Eltern lassen sich scheiden, und noch dazu soll sie sich um das ehemalige Zirkuspony Ketchup kümmern. Über Pferdemädchen hat sich Miri bisher immer lustig gemacht, besonders über ihre Klassenkameradin Lilly, die lieber Pferdeäpfel von der Koppel sammelt, anstatt shoppen zu gehen. Und ausgerechnet auf dem Waldhof von Lillys Familie ist Ketchup untergebracht. Das kann ja nur peinlich werden! Doch auf dem Hof lernt Miri den gleichaltrigen Jaspal kennen. Scheinbar schwerelos voltigiert er auf dem Pferderücken und bringt auch Miris Herz dazu, Saltos zu schlagen. Genauso besonders ist Jaspals Hengst Shivo, dessen Ohren gebogen sind wie zwei Sichelmonde. Sogar Lillys Pferdeliebe wirkt ansteckend. Immer öfter ertappt sich Miri dabei, dass sie den Nachmittagen im Stall entgegenfiebert, auch wenn sie dafür in ihrer Clique blöde Sprüche erntet. Als Lilly und Jaspal einen verrückten Plan aushecken, um Ketchups alte Truppe von Zirkustieren aus verwahrloster Haltung zu retten, muss sich Miri entscheiden: Hält sie an ihren Vorurteilen fest, oder lässt sie sich auf das Pferdeabenteuer ein - und gewinnt dabei vielleicht eine echte Herzensfreundin? Eine starke neue Heldin, ein Wiedersehen mit bekannten Figuren und jede Menge liebenswerte Pferdecharaktere: „Herzensfreundinnen“ ist nach „Goldschwestern“ der zweite Roman rund um den Waldhof von Erfolgsautorin Ilona Einwohlt. Mit stimmungsvollen Illustrationen von Laura Rosendorfer. Weitere Bücher von Ilona Einwohlt im Arena Verlag: Goldschwestern Wild und wunderbar (1). Zwei Freundinnen gegen den Rest der Welt Wild und Wunderbar (2). Gegensätze halten zusammen (oder?) Wild und Wunderbar (3). Freundinnen sind die besseren Schwestern Erdbeersommer (1) Erdbeersommer (2). Unterm Sternenhimmel Erdbeersommer (3). Galopp in die Freiheit Uncovered. Dein Selfie zeigt alles Schmetterlingsflügel für dich. Das Coachingbuch für starke und selbstbewusste Mädchen (mit Christina Arras)