Your Search Results
-
Promoted Content
-
Promoted ContentSeptember 2001
Das Feuerschiff von Blackwater
Roman
by Tóibín, Colm / Übersetzt von Bandini, Ditte und Giovanni
-
Trusted Partner
August 2009Ich, John
Roman
by Peter Murphy, Karsten Kredel
John Devine würde am liebsten abhauen. Raus aus Kilcody, dem irischen Provinznest, weg von seiner ewig besorgten, kettenrauchenden Mutter Lily, die ihn mit morbiden Bibelsprüchen erzieht. Doch dann tritt Jamey Corboy in sein Leben, ein Jahr älter, mehr Stil als ganz Kilcody zusammen, Rimbaud in der Manteltasche und gute Beziehungen zu finsteren lokalen Gangstern. Mit einem Mal ist Johns Leben voller Möglichkeiten – und voller Abgründe. Ich, John kombiniert einen hypnotischen Erzählstrom mit der unheimlichen Stimmung eines Tim-Burton-Films. - Coming of Age in der märchenhaften Atmosphäre der irischen Landschaft - Lesereise von Peter Murphy in Deutschland - „So erfrischend und originell, so aufwühlend und mutig! Ein absolut wunderbares Buch.“ Colm Tóibín
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
March 1998Werke. Herausgegeben von Frank Hörnigk
Werke 1: Die Gedichte
by Heiner Müller, Frank Hörnigk
Dieser Band I der Werkausgabe enthält neben allen Gedichten, die der Autor zu Lebzeiten in Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und an entlegeneren Orten veröffentlichte, auch sämtliche 120 im persönlichen Archiv Heiner Müllers hinterlegten unveröffentlichten Gedichte. Erstmals wird hiermit das gesamte lyrische Schaffen des Autors im Zusammenhang vorgestellt. Heiner Müller hat an der Vorbereitung dieses Bandes noch selbst teilgenommen, Material gesichtet und geordnet. Es entspricht seinem Wunsch, daß diese Ausgabe dem Prinzip »brutaler Chronologie« folgt. Bitte beachten Sie: Der Band enthält zwei Gedichte, die nicht von Heiner Müller, sondern von Günter Kunert stammen. Es handelt sich um die Texte »Impressionen am Meer« und »Die Uhr läuft ab«. Der Fehler wird in der nächsten Auflage des Bandes korrigiert.
-
Trusted Partner
September 1999Die Geschichte der Nacht
Roman
by Tóibín, Colm / Übersetzt von Bandini, Ditte und Giovanni
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
February 2009Mütter und Söhne
Erzählungen
by Tóibín, Colm / Übersetzt von Bandini, Ditte und Giovanni
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
-
Trusted Partner
August 2007Neues von der Elfenfront
Die Wahrheit über Island
by Wolfgang Müller
Warum fehlte Island auf den ersten Euro-Scheinen? Wer hat den Staren von Reykjavík Kurt Schwitters’ »Ursonate« beigebracht? Und stimmt es, daß ein isländischer Transsexueller nach der Operation vom Mann zur Frau sofort den weiblichen, geringeren Tariflohn erhalten sollte? In 75 Stichworten hinterfragt Wolfgang Müller die Klischeebilder von Island und verrät, was es dort abseits ausgetretener Touristenpfade zu entdecken gibt: sei es die nördlichste Pizzeria der Welt, die größte Schönheitsköniginnen- und Nobelpreisträgerdichte oder die Einsicht, daß sich die Deutschen auf Island zu allen Zeiten immer selbst gesucht haben und daß, wer anders auf die Insel blickt, auch Deutschland anders wahrnimmt: Elfenspuren etwa finden sich, wenn man sie lesen kann, auch in Berlin …
-
Trusted Partner
June 2009Max Frisch. Citoyen
by Max Frisch, Matthias Gunten
»Wir riefen Gastarbeiter, und es kamen Menschen.« Mit Sätzen wie diesem griff Max Frisch immer wieder in das öffentliche Leben der Schweiz ein. Als politischer Intellektueller war er auch in anderen Ländern ein gefragter Gesprächspartner: Er diskutierte mit Henry Kissinger über den Krieg in Vietnam, war 1977 in der Nacht, in der die »Landshut« gestürmt wurde, bei Helmut Schmidt in Bonn. Dem Citoyen, dem engagierten Bürger Max Frisch hat Matthias von Gunten sein Porträt gewidmet. Zu Wort kommt, neben Kissinger und Schmidt sowie Schriftstellerkollegen wie Christa Wolf, Günter Grass und Peter Bichsel, auch der Autor Max Frisch selbst – seine Tagebucheinträge und Reden werden gelesen von Reto Hänny. »Solche Stimmen fehlen heute in der Schweiz«, sagte von Gunten dazu der Neuen Zürcher Zeitung. Man möchte ergänzen: und anderswo.
-
Trusted Partner
April 1994Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer
Bühnenfassung von Heiner Müller
by Bertolt Brecht, Heiner Müller
Bertolt Brecht, geboren 1898 in Augsburg, beginnt die Arbeit an Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer in Berlin Ende 1926. Obwohl das Material, das er unter diesem Titel innerhalb der darauffolgenden Jahre sammelt, viele hundert Seiten umfaßt und er in mehreren Phasen intensiv daran arbeitet, wird Fatzer nicht zu Ende geschrieben. Brecht arbeitet in diesen Jahren zweigleisig: Einerseits studiert er mit großem Interesse die Theorien politischer Ökonomie und versucht in mehreren Anläufen, daraus bühnenwirksame Texte zu machen. Auf der anderen Seite schreibt er zusammen mit Kurt Weill 1927 seine Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny , kurz darauf sein erfolgreichstes Stück Die Dreigroschenoper . - Das Fatzer -Material enthält sehr viele leitmotivische und häufig wiederverwendete Ideen Brechts, bis hin zu seiner berühmten Keuner-Figur, die er in diesem Kontext entwickelt hat. Bis zu seinem Tod rechnet Brecht das Fatzer -Fragment zu seinen wichtigsten Arbeiten. Heiner Müller, geboren 1929, konstruierte seine Bühnenfassung des Fatzer 1978 für die Aufführung am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg (Regie: Wolfgang Karge / Matthias Langhoff).
-
Trusted Partner
April 2023Steine aus dem Himmel
Gedichte
by Tomaž Šalamun, Matthias Göritz, Liza Linde, Monika Rinck
Tomaž Šalamun ist eine Legende. Ein Dichter, der nicht nur die slowenische Lyrik revolutioniert hat, sondern auch international höchstes Ansehen genoss. In den USA wird er bis heute als einer der bekanntesten europäischen Dichter seiner Generation verehrt. Zu Beginn seiner Karriere gab er das Literaturmagazin Perspektive heraus und wurde wegen eines vermeintlich regimekritischen Gedichts für einige Tage verhaftet. Er studierte Kunstgeschichte an der Universität von Ljubljana, arbeitete als Broker an der Börse, später auch als Kulturattaché in New York. Seit den 1960er Jahren bis zu seinem Tod im Jahr 2014 veröffentlichte er mehr als fünfzig Gedichtbände, seine Werke wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt. Als »Steine aus dem Himmel« bezeichnete Tomaž Šalamun seine Gedichte und die Weise, wie sie ihm zufielen. Der Band versammelt eine repräsentative Auswahl aus Šalamuns lyrischem Spätwerk erstmals in deutscher Sprache, brillant übertragen und mit einem Nachwort versehen von Monika Rinck und Matthias Göritz.