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      • Editora Jandaíra (Pólen Producao Editorial Ltda.)

        Jandaíra is an independent publisher of books by Brazilian authors who are thought-provoking and daring for children and adults.Originally Pólen Livros, it was born to explore new horizons, to establish partnerships, new ideas and to value voices. With a focus on women, contemplating the greatest diversity of feminine universes, she started her catalog with works written by and for women, to tell the feminine vision of stories, the world, society. And as a perspective for a new future, children came with themes to be discussed by people of all ages.In 2020, in partnership with the Sueli Carneiro seal, we achieved wide reach in bookstores throughout Brazil! With the seal coordinated by the philosopher and writer Djamila Ribeiro and with eight titles published initially; the diversity most present in our books, made us recognized as the publisher that embraces causes, from motherhood to self-knowledge, from feminism to anti-racism, from literature to non-fiction and children.

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        February 2014

        Nachgelassene Schriften. Abteilung IV: Vorlesungen

        Band 17: Kranichsteiner Vorlesungen

        by Theodor W. Adorno, , Klaus Reichert, Michael Schwarz

        Ein Jahr nach Kriegsende fanden in Schloss Kranichstein bei Darmstadt zum ersten Mal die »Internationalen Ferienkurse für Neue Musik« statt. Sie markierten den Beginn des »musikalischen Wiederaufbaus« in einem Land, in dem die Neue Musik noch kurz zuvor als »entartet« galt, und entwickelten sich rasch zur international bedeutendsten Veranstaltung zeitgenössischer Musik. Seit 1950 nahm Theodor W. Adorno regelmäßig an den »Ferienkursen« teil und wurde für mehr als ein Jahrzehnt zu einer ihrer bestimmenden Figuren. 1955 hielt er dort seine erste Vorlesung – unter den Hörern waren Pierre Boulez und Stockhausen − und lotete am Beispiel des jungen Schönberg das Spannungsfeld zwischen Tradition und Avantgarde aus. Dies blieb das Leitmotiv auch der weiteren Vorlesungszyklen, etwa dem über »Kriterien der Neuen Musik«. Daneben geht es immer wieder um jene kompositorischen Probleme zeitgenössischer Musik, die Adorno 1954 in seinem berühmten Vortrag über »Das Altern der Neuen Musik« benannt hatte und der die Kranichsteiner Diskussionen befeuerte. Die in diesem Band versammelten Vorlesungen, nicht selten von Adorno mit teilweise von ihm selbst auf dem Flügel improvisierten Musikbeispielen begleitet, sind ein einzigartiges Dokument zur Theorie und Geschichte der Neuen Musik. Man kann sie nun erstmals im Zusammenhang und im Wortlaut lesen – und dank des beigegebenen Tonträgers auch hören!

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        August 2003

        Adorno

        Eine Bildmonographie

        by Theodor W. Adorno Archiv, Henri Lonitz, Christoph Gödde, Gabriele Lieselotte Ewenz, Michael Schwarz

        Eine Vielzahl von bisher unpublizierten Texten, Bildern und Dokumenten eröffnet eine neue und unerwartete Perspektive auf das Leben und Werk Theodor W. Adornos. Von den frühen Zeugnissen aus der Kindheit, wie etwa einem bisher unbekannten Jugendtagebuch, das transkribiert und z.T. faksimiliert vorgelegt wird, über Dokumente aus seinen Studien- und Exiljahren bis hin zur Rückkehr nach Frankfurt und seiner Arbeit am Institut für Sozialforschung und an der Frankfurter Universität verfolgt der Band das Leben Adornos am Leitfaden von überaus anschaulichen, prägnanten, im besten Sinne »sprechenden« Zeugnissen. Neben einem weiteren Tagebuch aus dem Jahr 1949 finden sich zahlreiche, hier erstmals veröffentlichte Briefe, Notizen, Kompositionen, Photographien und Skizzen aus seinem Nachlaß.

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        January 2024

        Zur Bekämpfung des Antisemitismus heute

        Ein Vortrag

        by Theodor W. Adorno, Jan Philipp Reemtsma

        Im Herbst 1962 nahm Theodor W. Adorno an einer Tagung des Deutschen Koordinierungsrats der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit teil, auf der er über die Bekämpfung des Antisemitismus sprach. Dieser Vortrag hat in seiner dichten und äußerst vielschichtigen Analyse nichts an Aktualität eingebüßt. Vor dem Hintergrund der Schuldabwehr und des »sekundären Antisemitismus« der deutschen Nachkriegsgesellschaft begreift Adorno den Antisemitismus als zentrales Bindemittel rechtsradikaler Bewegungen, das die diversen Strömungen eines militanten und exzessiven Nationalismus vereint. Er ist das »Gerücht über die Juden«, das halböffentliche Getuschel, mit dem sich die autoritäre Persönlichkeit zum Opfer stilisiert. Antiintellektualismus und Konformismus sind seine Triebfedern, und mit dem Rassismus teilt er eine identische Struktur. Zugleich warnt Adorno vor einer Idealisierung und Verkitschung der Juden und des Judentums im Kampf gegen den Antisemitismus und plädiert für unverbrüchliche Treue zur Wahrheit im Umgang mit den historischen sowie politischen Realitäten. Ein antiautoritäres Erziehungsprogramm zur Prävention antisemitischer Charakterbildung und hartes Durchgreifen bei antisemitischen Ausbrüchen sind die einander ergänzenden Elemente der Bekämpfung des Antisemitismus damals wie heute. Ein Nachwort von Jan Philipp Reemtsma zeigt die Bedeutung dieser brillanten Analyse für unsere Gegenwart.

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        August 2003

        Briefe und Briefwechsel

        Band 5: Briefe an die Eltern. 1939–1951

        by Theodor W. Adorno, Christoph Gödde, Henri Lonitz

        Als Adorno seine Eltern im Juni 1939 in Havanna wiedersah, waren sie erst wenige Wochen auf Kuba. Oscar und Maria Wiesengrund hatten sich in letzter Minute aus Nazideutschland retten können. Von Kuba zogen sie Ende 1939 zunächst nach Florida und dann nach New York, wo sie von August 1940 an bis zum Ende ihres Lebens blieben. Erst mit Adornos Übersiedlung nach Kalifornien Ende 1941 berichten seine Briefe wieder und fast regelmäßig alle vierzehn Tage von der Arbeit und den Lebensumständen sowie den Freunden, Bekannten und Größen des damaligen Hollywood. Erzählungen von der gemeinsamen Arbeit mit Max Horkheimer, Thomas Mann und Hanns Eisler stehen neben Partyberichten, Clownereien mit Charlie Chaplin und unglücklichen Liebesaffären. Die Briefe bergen aber auch die ungestillte Sehnsucht nach Europa: So beginnt Adorno schon bei Kriegseintritt Amerikas, sich Gedanken über die Rückkehr zu machen. Die »Briefe an die Eltern« - die wohl offensten und persönlichsten, die er je geschrieben hat - eröffnen nicht nur einen Blick auf die Erfahrungen, die am Anfang der berühmten ›Minima Moralia‹ standen, sondern zeigen Adorno von einer bisher unbekannten, überaus persönlichen Seite.

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        November 2026

        Theodor W. Adorno, Heinz-Klaus Metzger, Briefwechsel 1926-1969

        Musikalische Briefwechsel III

        by Theodor W. Adorno, Heinz-Klaus Metzger, Clemens Nachtmann, Florian Neuner

        Im Jahr 1950 nahm Theodor W. Adorno, gerade aus der Emigration zurückgekehrt, erstmals an den legendären Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt teil. Unter seinen Hörern war der damals achtzehnjährige Heinz-Klaus Metzger. Diese Begegnung war der Beginn einer Freundschaft, die erst mit dem Tod Adornos endete und anfangs ganz im Zeichen von Adornos Philosophie der neuen Musik stand – dem Paukenschlag in der Musikwissenschaft Nachkriegsdeutschlands. Der Briefwechsel selbst kam jedoch erst in Gang, als Metzger in Paris bei dem Schönberg-Schüler Max Deutsch Komposition studierte – und entzündete sich vollends an Adornos Essay Das Altern der neuen Musik, der als heftige Attacke auf die Nachkriegsavantgarde aufgenommen und alsbald ebenso heftig von Metzger öffentlich kritisiert wurde. Weitere Themen sind u.a. der Aufstieg und Niedergang der seriellen Musik und der »Komet« John Cage, dessen Kompositionen die internationale Musikszene polarisierten. Die Korrespondenz, die bis ins Jahr 1967 reicht, belegt nicht nur Adornos vitale Anteilnahme an den musikalischen Entwicklungen der 50er und 60er Jahre, sondern läßt auch ein Stück Musikgeschichte lebendig werden, das zu den spannendsten des vergangenen Jahrhunderts gehört.

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        January 1995

        Ich bin Wolfram, sexsüchtig

        Bekenntnisse eines Freiers

        by Jehser, Wolfram M

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        April 2011

        Adorno

        Eine Biographie

        by Stefan Müller-Doohm

        Stefan Müller-Doohms große, auf jahrelangen Forschungen und Archivrecherchen beruhende Biographie ist bis heute die einzige umfassende Gesamtdarstellung von Leben und Werk eines der prägenden Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Von der behüteten Kindheit in Frankfurt über die Erfahrung der Exilzeit, von der Frankfurter Schule und dem Institut für Sozialforschung bis hin zu den Ereignissen von 1968 werden die Lebensstationen Adornos nachgezeichnet und mit seinen Lebensthemen verwoben: neue Musik und Ästhetik, Soziologie und Philosophie, Literatur, Politik und Kulturindustrie, um nur die wichtigsten Stichworte zu nennen. Die Biographie, die erstmals 2003 zum 100. Geburtstag Theodor W. Adornos erschien, ist nicht nur »ein gründlich recherchiertes Logbuch« (Frankfurter Rundschau) von Adornos Leben und Werk, sondern liest sich wie eine geistige Bestandsaufnahme des 20. Jahrhunderts. Sie ist nun in einer preisgünstigen, vom Autor durchgesehenen Ausgabe mit einem neuen Vorwort erhältlich.

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        July 1980

        Dissonanzen. Einleitung in die Musiksoziologie. Gesammelte Schriften. Band 14

        Herausgegeben von Rolf Tiedemann

        by Theodor W. Adorno, Rolf Tiedemann

        Theodor W. Adorno wurde am 11. September 1903 in Frankfurt am Main geboren und starb am 06. August 1969 während eines Ferienaufenthalts in Visp/Wallis an den Folgen eines Herzinfarkts. Von 1921 bis 1923 studierte er in Frankfurt Philosophie, Soziologie, Psychologie und Musikwissenschaft und promovierte 1924 über Die Transzendenz des Dinglichen und Noematischen in Husserls Phänomenologie. Bereits während seiner Schulzeit schloss er Freundschaft mit Siegfried Kracauer und während seines Studiums mit Max Horkheimer und Walter Benjamin. Mit ihnen zählt Adorno zu den wichtigsten Vertretern der »Frankfurter Schule«, die aus dem Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt hervorging. Sämtliche Werke Adornos sind im Suhrkamp Verlag erschienen. Rolf Tiedemann wurde 1932 in Hamburg geboren. Im Zuge seines Studiums der Philosophie, Germanistik und Soziologie in Hamburg, Göttingen, Berlin und schlussendlich in Frankfurt am Main, war Tiedemann ab 1959 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als persönlicher Assistent bei Theodor W. Adorno beschäftigt. 1964 promovierte er mit der ersten Dissertation über Walter Benjamin bei Adorno und Max Horkheimer. Gemeinsam mit Hermann Schweppenhäuser übernahm er 1970 die Herausgeberschaft der Gesamtausgaben von Adorno und Walter Benjamin. Von 1985 bis 2002 war er Direktor des Theodor W. Adorno Archivs in Frankfurt, von wo aus er u.a. die Ausgaben der Nachgelassenen Schriften Adornos initiierte. Vielfach rezipiert und in zahlreiche Sprachen übersetzt sind die von Tiedemann edierten Bände des Passagenwerks von Benjamin und der Ästhetischen Theorie sowie des Beethoven von Adorno. Rolf Tiedemann verstarb am 29. Juli 2018.

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        April 1980

        Noten zur Literatur I

        by Theodor W. Adorno

        Theodor W. Adorno wurde am 11. September 1903 in Frankfurt am Main geboren und starb am 06. August 1969 während eines Ferienaufenthalts in Visp/Wallis an den Folgen eines Herzinfarkts. Von 1921 bis 1923 studierte er in Frankfurt Philosophie, Soziologie, Psychologie und Musikwissenschaft und promovierte 1924 über Die Transzendenz des Dinglichen und Noematischen in Husserls Phänomenologie. Bereits während seiner Schulzeit schloss er Freundschaft mit Siegfried Kracauer und während seines Studiums mit Max Horkheimer und Walter Benjamin. Mit ihnen zählt Adorno zu den wichtigsten Vertretern der »Frankfurter Schule«, die aus dem Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt hervorging. Sämtliche Werke Adornos sind im Suhrkamp Verlag erschienen.

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        January 1998

        Rückführung in frühere Leben

        Neue Wege der Reinkarnationstherapie

        by Sigdell, Jan E

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        August 2026

        Nachgelassene Schriften. Abteilung V: Vorträge und Gespräche

        Band 1: Vorträge 1949-1968

        by Theodor W. Adorno, , Michael Schwarz

        Nach seiner Rückkehr aus dem amerikanischen Exil im Jahre 1949 machte sich Theodor W. Adorno alsbald als öffentlicher Intellektueller einen Namen. Sein beachtlicher Einfluss auf die Debatten der Nachkriegszeit verdankte sich auch den außeruniversitären Vorträgen, in denen Adorno pointiert zu verschiedensten gesellschaftlichen Entwicklungen Stellung nahm. Der Band versammelt 20 dieser Vorträge, das Spektrum ihrer Themen ist breit: Es geht um das Suchtpotential von Prousts Prosa und die Kompositionstechnik von Richard Strauss, um Fragen des Städtebaus und der Pädagogik, um Aberglauben und Antisemitismus, die autoritäre Persönlichkeit und den neuen Rechtsradikalismus.

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        April 2008

        Treibsand urbar machen

        Movos Erben

        by A. F. Th. Heijden, Helga Beuningen

        In der Rotterdamer Kneipe "Zora’s Place", einem Treffpunkt der ortsansässigen Fußballhooligans, wird hitzig diskutiert. Über Wilmer, der bei einer Hooliganschlacht von seinem Bruder mit einem Baseballschläger erschlagen worden ist. Über den Onkel der beiden, Hero Witlox, der anordnet, die Leiche auf einer Müllkippe abzulegen, weil Wilmer zur gegnerischen Truppe übergelaufen war und als Abtrünniger einer ordentlichen Bestattung nicht würdig ist. Und über Jolente, Wilmers Schwester, die sich mit aller Entschiedenheit gegen den Beschluß ihres Onkels auflehnt. Es ist das Antigone-Drama des Sophokles, das A. F. Th. van der Heijden aufnimmt, um vor den Augen des Lesers eine zeitgenössische Tragödie von archaischer Wucht ablaufen zu lassen. Kraftvoll, drastisch erzählt seine Novelle von einer Familie, die ihrem Verhängnis nicht entkommt, von einem Mann, der sein Leben auf Treibsand gebaut hat.

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        August 2005

        Werke in Einzelausgaben

        Schriften zur deutschen Sprache und Literatur

        by Christoph Martin Wieland, Jan Philipp Reemtsma, Hans Radspieler, Johanna Radspieler, Hans Ohm, Hans Ohm

        "Christoph Martin Wieland (1733-1813) hat in seinem langen Leben die deutsche Literaturlandschaft stärker geprägt, als dies heute allgemein im Bewußtsein ist. Mit seiner Shakespeare-übersetzung hat er vor Tieck und A. W. Schlegel diesen größten Dramatiker der Neuzeit im deutschen Sprachraum heimisch gemacht; er hat den Blankvers, wie er durch Lessing und Schiller populär wurde, für die deutsche Bühne etabliert; mit der Alceste hat er die erste deutsche durchkomponierte Oper konzipiert, mit der Geschichte des Agathon, in der Formulierung Lessings der „erste Roman für einen Kopf von klassischem Geschmacke“, den ersten modernen deutschen Roman verfaßt. Doch Wieland ist nicht nur ein großer Neuerer, sondern auch ein exzellenter Beobachter und Kritiker. Mit seiner Zeitschrift Teutscher Merkur hat er das kulturelle Leben seiner Zeit maßgeblich mitgeprägt. Die von Jan Philipp Reemtsma und Hans und Johanna Radspieler veranstaltete Ausgabe von Wielands Schriften zur deutschen Sprache und Literatur macht diesen zu Unrecht wenig bekannten Teil des Wielandschen Œuvre zum erstenmal wieder in beglückender Vollständigkeit zugänglich und gibt so ein einmaliges Panorama jener Epoche von der Aufklärung bis zur Romantik, die man mit Fug und Recht als „Wielandzeit“ bezeichnen könnte. "

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