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Promoted ContentJuly 2025
Das Dolce Vita Dilemma
by Stefanie Santer, Carolin Liepins
Liebe auf Italienisch Als die 16-jährige Lou für den Sommer aus London nach Italien reist, hofft sie, ihrem Gefühlschaos, ihrer anstrengenden Mutter und der Frage, was sie aus ihrem Leben machen soll, für eine Weile zu entkommen. In der idyllischen Kleinstadt Portobianco hat sie ihre halbe Kindheit verbracht und ein vielversprechender Sommerjob in einem schicken Hotel wartet auf sie. Doch kaum angekommen, fliegen zwischen ihr und Levi, dem mürrischen Sohn der Hotelbesitzer, bereits die Fetzen. Als Lou auch noch den charmanten Rettungsschwimmer Mateo kennenlernt, ist das Gefühlschaos perfekt… Das Dolce Vita Dilemma: Eine Young Adult-Romance mit ganz viel Amore Ein Urlaub in Italien: Stimmungsvolle Summer Romance für Young Adult-Leser*innen ab 14 Jahren. Gefühlschaos pur: Lou flieht vor ihren Problemen in einen malerischen italienischen Küstenort und muss sich dort zwischen zwei attraktiven Männern entscheiden. Ganz viel Amore: Zwischen Lou und Levi funkt es trotz aller Unterschiede gewaltig. Traumhaftes Setting: In dem malerischen italienischen Städtchen Portobianco laden Sonne, Meer und Dolce Vita zum Genießen und Entspannen ein. Urlaub für Zuhause: Das Young Adult-Buch ist die perfekte Sommerlektüre für Fans von Jenny Han und „Emily in Paris“.
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Promoted ContentDecember 2020
Vita sexualis
Erzählung. Übertragung aus dem Japanischen und Nachwort von Siegfried Schaarschmidt
by Ogai Mori, Siegfried Schaarschmidt, Siegfried Schaarschmidt
Ōgai Mori, wie sich Rintarō Mori (1862-1922) als Schriftsteller nannte, eine der im neuzeitlichen Japan nicht seltenen Doppelbegabungen, hatte neunzehnjährig als jüngster Arzt seines Landes die Universität verlassen, in Deutschland Hygieneforschung betrieben, war Chef des japanischen Heeressanitätswesens geworden, als Übersetzer von Goethe, Hauptmann, Hofmannsthal, Ibsen, Strindberg, Maeterlinck u. a. berühmt, als Novellist, Dramatiker und Essayist weithin bekannt, als er 1909 mit Vita sexualis öffentliches Ärgernis erregte.Die Nummer der Zeitschrift Subaru (Die Pleíaden), in der sein »der Moral abträglicher« Text erschienen war, wurde verboten. Nicht weniger scharf äußerten sich Anhänger der die japanische Literatur beherrschenden Naturalismustheorie: was Ōgai Mori als Erzählung ausgebe, sei nicht Schöne Literatur, sondern Wissenschaft.In der Tat hatte der Autor dem gängigen einen »geistigen« Naturalismus entgegensetzen wollen und in der Überzeugung, eine reine Fiktion könne die dem Gegenstand gebührende Wahrhaftigkeit nicht erbringen, seine eigene Entwicklung protokolliert. Die kühle, ironisch-distanzierte, auf Redlichkeit und Detailtreue bedachte, dennoch poetische Chronik gilt nun aufgrund eben dieser Eigenschaften als ein Klassiker der frühen japanischen Moderne.
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July 1983Vita sexualis
Erzählung. Übertragung aus dem Japanischen und Nachwort von Siegfried Schaarschmidt
by Ôgai Mori, Siegfried Schaarschmidt, Siegfried Schaarschmidt
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October 1997Die Marmorsäge. Taedium vitae
Zwei Erzählungen
by Hermann Hesse, Volker Michels
Die Marmorsäge , entstanden 1904, und Taedium vitae aus dem Jahre 1908 sind zwei Liebesgeschichten. So verschieden Milieu, Jahreszeiten und Schauplätze auch sind, die Eindringlichkeit, mit der Hesse Höhen und Tiefen dieses Erlebnisses zu vergegenwärtigen versteht, ist hier wie dort erstaunlich. Die sich in der Marmorsäge zuspitzenden Begebenheiten zerstören den Traum der bukolisch einsetzenden Sommerferien in der Schwarzwälder Heimat des Erzählers. Mit einem Gespür für feinste emotionale Nuancen werden auch seine von Lebensüberdruß ausgehenden und wieder in Taedium vitae mündenden Erlebnisse in der Münchner Bohème geschildert. Beidesmal sind es Konstellationen, die außerhalb der Einflußmöglichkeit der Liebenden liegen, welche die Oberhand behalten. »Es ist etwas verlorengegangen, was früher in der Welt war«, schließt die Erzählung Taedium vitae , »ein gewisser unschuldiger Duft und Liebreiz und ich weiß nicht, ob das wiederkommen kann.«
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October 1999Vita Religiosa im Mittelalter.
Festschrift für Kaspar Elm zum 70. Geburtstag. (Ordensstudien XIII).
by Urheber (sonst.) Haarländer, Stephanie; Herausgegeben von Felten, Franz J.; Herausgegeben von Jaspert, Nikolas
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PNR: La Bella Vita
by Berg, Sibylle
Revolution machen kann (fast) jeder. Eine neue Gesellschaftsordnung aufbauen: das schaffen nur ein paar Nerds. Und Sibylle Berg. Nach einer gelungenen Revolution, die das Finanz- und Gesellschaftssystem sanft beseitigt hat, wird sie endlich errichtet: die schöne neue Welt nach dem Kapitalismus. In dieser Welt ist alles verschwunden, woran die Menschen zu glauben gelernt hatten, in der jeder erstaunt bemerkt – dass es möglich ist, ohne Angst zu existieren und ohne sein Leben an einen Arbeitgeber zu verkaufen. Vom Wohnen bis zur Landwirtschaft, von der Art Urlaub zu machen bis zu der Frage: Wohin mit der Bürokratie? erfindet sich Europa neu. Aber: Was interessiert Don Europa? Sie ist in Italien, dem besten Ort, um auf Ruinen etwas Neues zu errichten.
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January 1990Zwölf Tage in den Bakhtiari-Bergen
Eine Reiseerzählung
by Sackville-West, Vita / Englisch Erckenbrecht, Irmela
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