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        September 1995

        Paradies im Meer der Qualen

        Unsere Minamata-Krankheit

        by Michiko Ishimure, Irmela Hijiya-Kirschnereit, Ursula Gräfe

        Ursula Gräfe, geboren 1956 in Frankfurt am Main, studierte Japanologie und Anglistik und arbeitet seit 1988 als Literaturübersetzerin. Sie hat u.a. Werke von R.K. Narayan, Haruki Murakami, Yasushi Inoue und Kenzaburo Oe ins Deutsche übertragen, ist Autorin einer Buddha-Biographie und Herausgeberin mehrerer Anthologien. Jedes Jahr verbringt sie einige Zeit in Asien, vor allem in Indien. Ursula Gräfe lebt in Frankfurt am Main.

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        September 1988

        Das Ende der Exotik

        Zur japanischen Kultur und Gesellschaft der Gegenwart

        by Irmela Hijiya-Kirschnereit

        Als bisher einzigem nichtwestlichem Land, das zu den führenden Industrienationen zählt, gilt dem modernen Japan nach wie vor besondere Neugier. Diese ist begründet in dessen Fremdheit – zumal bei uns immer noch erstaunlich wenig über die Voraussetzungen und Erscheinungsformen der gegenwärtigen japanischen Gesellschaft bekannt ist. Das mit dem Titel benannte Programm der im vorliegenden Band versammelten Essays ist es, eine neue Sicht auf Japan zu erproben – einen nicht mehr exotisierenden Blick, der die Zeitgenossenschaft nicht verleugnet und dennoch das Fremde als Fremdes bestehen läßt. Dabei werden ebenso naheliegende wie irritierende Fragen, etwa nach dem Selbstverständnis der Geschlechter, der Rolle der Werbung oder dem Bild des Schriftstellers, behandelt.

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        May 1990

        Was heißt: Japanische Literatur verstehen?

        Zur modernen japanischen Literatur und Literaturkritik

        by Irmela Hijiya-Kirschnereit

        Mit dem wachsenden Interesse an japanischer Literatur und der hierzulande steigenden Zahl verfügbarer Übersetzungen wächst auch das Bedürfnis, mehr über diese Literatur in ihrem traditionellen und aktuellen Umfeld zu erfahren. Wie etwa verhält es sich mit dem Einfluß westlicher Literatur, der das literarische Schaffen seit dem späten 19. Jahrhundert so nachhaltig geprägt haben soll? Welches sind charakteristische Stilfiguren und Traditionszusammenhänge, die die Literatur, aber auch das Reden über sie bestimmen? Und schließlich: Welchen Stellenwert hat die Kunstgattung Literatur in den Augen der japanischen Literaturkritik und Philologie? Der vorliegende Band behandelt exemplarische Ausschnitte aus diesem Themen- und Fragenkomplex. Der Einfluß des europäischen Naturalismus auf die Erzählliteratur im frühen 20. Jahrhundert, Mishima und Thomas Mann sowie Abe Kōbō und der Nouveau Roman werden abgehandelt. Erst wenn wir mehr wissen über die Entwicklungsgeschichte der modernen japanischen Literatur, über ihre traditionelle Prägung wie über ihre Erneuerungsversuche, werden wir ihre Fremdheit und ihre Universalität im Rahmen einer gegenwärtigen Weltliteratur recht zu würdigen wissen.

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        March 1996

        Frauen, Masken

        Roman

        by Fumiko Enchi, Irmela Hijiya-Kirschnereit

        Die intrigante Dichterin Mieko benutzt die ihr hörige Schwiegertochter, um sich an den Männern für die ihr versagten Lebensmöglichkeiten zu rächen. Ist sie eine moderne Hexe? Am Beispiel eigenwilliger Frauengestalten gestaltet die Autorin Enchi Fumiko (1905-1986) deren Lebensmöglichkeiten in einer patriarchalisch geprägten Welt. Der 1958 erschienene Roman Frauen, Masken, der sich durch eine subtile Erotik und effektvolle Dramatik auszeichnet, gilt als eines ihrer Meisterwerke.

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        March 1994

        Die vertauschten Geschwister

        Ein höfischer Roman aus dem Japan des 12. Jahrhunderts

        by Irmela Hijiya-Kirschnereit, Michael Stein

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        September 1994

        Die geheime Geschichte des Fürsten von Musashi

        Roman. Aus dem Japanischen übertragen von Josef Bohaczek. Mit einem Nachwort von Irmela Hijiya-Kirschnereit

        by Jun'ichirō Tanizaki, Josef Bohaczek, Irmela Hijiya-Kirschnereit

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        August 2024

        No Longer Human

        Bekenntnisse eines Gezeichneten | Der Millionenseller aus Japan in der einzigen verbindlichen Übersetzung

        by Osamu Dazai, Jürgen Stalph, Irmela Hijiya-Kirschnereit

        Osamu Dazais No Longer Human. Bekenntnisse eines Gezeichneten ist ein Meisterwerk der japanischen Literatur und Kultbuch. Es wurde durch Verfilmungen und als Manga des berühmten Zeichners Junji Itō zum Millionenseller – und machte den Autor und seinen Protagonisten Yōzō zum Idol. Yōzō sehnt sich nach einem Gefühl der Zugehörigkeit und dem eigenen Platz in der Welt. Seit der Kindheit fühlt er sich außen vor, nur als Familienclown ist ihm Aufmerksamkeit sicher – und so wird er vom notorischen Possenreißer zum sarkastischen Intellektuellen. In einer feinsinnigen Mischung aus Ironie und Verletzlichkeit entblößt er seine Wünsche, Schwächen und Sehnsüchte. In je tiefere Verzweiflung er gerät, desto scharfsichtiger wird dabei sein Blick auf die menschliche Suche nach Bedeutung. Voller Witz und Sarkasmus durchleuchtet Osamu Dazai in No Longer Human. Bekenntnisse eines Gezeichneten die Fragilität der menschlichen Existenz und entfaltet erzählerisch die Wirkkraft eines widerständigen Denkens.

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        August 2001

        Elegische Heimreise

        Ein japanisches Tagebuch aus dem Jahre 935

        by Ki No Tsurayuki, Irmela Hijiya-Kirschnereit, Peter Olbricht

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