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Promoted ContentJanuary 2015
Der Teufel steckt im ICE
Die abgefahrensten Erlebnisse einer Zugbegleiterin
by Zimmermann, Juliane
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Promoted ContentComputing & ITMay 2026
Democratizing AI
by Annette Zimmermann
Democratizing AI offers a powerful rethinking of how artificial intelligence should be governed. Challenging the dominance of tech elites in shaping AI's future, Zimmermann argues that AI deployment is a political act-one that must be subject to democratic control. She proposes a practical "playbook" for reclaiming agenda-setting power through civic participation, public ownership, and institutional reform. Engaging with leading critics, Zimmermann defends a risk-sensitive proceduralist approach while acknowledging the deeper structural challenges posed by capitalism, inequality, and democratic fatigue. This book is a call to action: to resist learned helplessness, confront techno-authoritarianism, and shape AI's trajectory in line with democratic values. Thoughtful, urgent, and visionary, the book is essential reading for anyone concerned with the future of technology and democracy.
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September 2018Allgemeinbildung. Weltgeschichte
Das muss man wissen
by Zimmermann, Martin (Hrsg.)
Die Geschichte des Menschen ist geprägt von sozialen, technischen und kulturellen Errungenschaften, aber auch von Krieg und Leid. Der Herausgeber Martin Zimmermann hat spannende Beiträge von Experten zusammengestellt, die ein farbenprächtiges Bild einer jahrtausendelangen Entwicklung zeichnen - der Geschichte der Menschheit. Wichtige Themen der Allgemeinbildung sind in diesem Band kompakt zusammengefasst. Die Texte sind wissenschaftlich fundiert, aber klar und verständlich geschrieben - so macht Bildung Spaß und kann begeistern.
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March 2024Anything Is Possible, Nothing Is Working
Why we are having less and less sex
by Juliane Burghardt
Many would agree that we are living in one of humanity’s most permissive times. Sex seems to be available anywhere, anytime. These developments can lead to the conclusion that we are all having all the sex we want today. In fact, though, a number of international studies have shown in recent years that our mobile phone and pornography consumption in particular, as well as women’s empowerment, have led to a decrease rather than an increase in sexuality. In her entertaining book, Juliane Burghardt analyses and evaluates the situation in our bedrooms.
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May 2022Betrachtungen zur Musik
by Ludwig Wittgenstein, Walter Zimmermann
Bemerkungen zur Musik ziehen sich durch Wittgensteins gesamtes Werk. Das Hören einer Melodie und die Unmöglichkeit, ihren Eindruck zu beschreiben, beschäftigte den Philosophen im Zuge seiner endlosen Versuche, sich über den Charakter des Verstehens und des Meinens klar zu werden. Ob der Wechsel einer Tonart mit der Veränderung des Gesichtsausdrucks vergleichbar ist oder ob Musik überhaupt etwas mitteilt – durch die Hintertür der philosophischen Untersuchung kommt Wittgenstein ihrem Sprachcharakter auf die Spur. Der Komponist Walter Zimmermann hat die Notizen thematisch geordnet und aus Stichwörtern wie »Gesang«, »Grammophon«, »Harmonik« bis »Stille«, »Thema« und »Töne« ein musikalisches Wittgenstein-ABC geschaffen. Das inspirierende, höchst originelle Buch ist unentbehrlich für alle, die noch immer rätseln, warum es so schwer ist, sich redend über musikalische Eindrücke zu verständigen, während beim Spielen alles ganz klar und einfach ist.
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October 2025mörderballaden
True Crime in Versform
by Juliane Liebert
Mörderballaden gibt es, seit der Mensch Geschichten erzählt. Ob H. C. Artmanns Dialektgedichte, Bertolt Brechts Moritat von Mackie Messer oder Nick Caves Murder Ballads – sie alle handeln von Verbrechen. Juliane Liebert holt dieses Genre in die Gegenwart und dichtet von einer Bankräuberin in Männerkleidern, die in einem Stand-off mit der Polizei erschossen wird. Von Opfern politischer Verfolgung. Von Brieffreundschaften mit zum Tode Verurteilten. Von der Zeit, »der wahren mörderin«. Sie fragt, »wie es wohl meiner mutter geht / dort in der erde / trinkt sie? horcht sie? ist ihr kalt?« und »hast du angst? ich sagte nein. ich wollte keine haben«. Sie berichtet von Mord und Totschlag, unseren Ängsten und Wünschen – und spiegelt darin den ganzen Wahnsinn der Welt. »song: essen töten shoppen«.
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March 2021lieder an das große nichts
by Juliane Liebert
An der Schwelle zum Schlaf, unterwegs durch die Großstadt, begegnen wir Nikolai Gogol und Marianne Faithfull, Sockendandys und Partymädchen, Versehrten und Abgehängten, »mit dem gesicht nach unten«, »am broadway an der haltestelle«, »für zehn, fünfzehn minuten wirklich«. Sie sind »der spiele so müde, selbst die messer haben das stechen satt«. Denn was ist das Herz anderes als »ein muskulöses hohlorgan« – Kraken haben drei davon, wir Menschen: »eine plötzliche angst vor zügen«. Mit untrüglichem Rhythmusgefühl und einem Ohr auf der Tanzfläche horcht Juliane Liebert in ihren flirrenden Gedichten auf »die einsamen, die lauten, die leichten dinge« und schreibt Verse von solcher Zartheit, dass sogar die Battlerapper getröstet werden. Denn selbst wenn die Erde »immer langsamer rotiert« und die Niagarafälle »abends abgestellt« werden – »morgens stellt man sie wieder an«.
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February 2022Der Streit um Pluralität
Auseinandersetzungen mit Hannah Arendt
by Juliane Rebentisch
In zehn hochkonzentrierten Kapiteln legt Juliane Rebentisch Hannah Arendts politische Philosophie der Pluralität frei und diskutiert sie im Horizont gegenwärtiger Debatten. Politik und Wahrheit, Flucht und Staatenlosigkeit, Sklaverei und Rassismus, Kolonialismus und Nationalsozialismus, Moral und Erziehung, Diskriminierung und Identität sowie Kapitalismus und Demokratie sind die Stichworte der entsprechenden Auseinandersetzungen. Indem sie den Fokus auf das Motiv der Pluralität legt, lässt Rebentisch in diesen unterschiedlichen thematischen Kontexten jeweils den Zusammenhang von Arendts Gesamtwerk ebenso greifbar werden wie die Widersprüche, die es durchziehen. Das Buch macht vermittels genauer Lektüren und unter Einbeziehung zeitgeschichtlicher Hintergründe die weitreichenden Implikationen von Arendts Denken sichtbar, und zwar vor allem dadurch, dass es die begrifflichen Sperren, die Arendt selbst diesem Denken setzte, klar herausarbeitet und konsequent kritisiert. Gerade deshalb erweist sich der Streit um Pluralität, der hier mit und gegen Hannah Arendt auf beeindruckende Weise ausgetragen wird, als überaus passende Reverenz an eine Autorin, deren Liebe zur Welt sich auch in der Streitbarkeit ihrer Urteile gezeigt hat.
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January 2011Wikileaks und die Folgen
Netz – Medien – Politik
by Eva Gilmer, Heinrich Geiselberger
Ein Plot wie aus einem Agententhriller: Ein undurchsichtiger Hackerkönig veröffentlicht Hunderttausende geheimer Dokumente und löst damit internationale Verwicklungen aus. Was noch vor einem Jahr ein unrealistisches Szenario gewesen wäre, läuft plötzlich in Echtzeit vor unseren Augen ab, die Affäre um WikiLeaks und Julian Assange hält die Welt in Atem. So unübersichtlich und verwirrend wie die Lawine aus Dokumenten sind die Hintergründe und Folgen von WikiLeaks: Was sind die Motive Julian Assanges? Geht es ihm um demokratische Transparenz? Oder um die »krypto-anarchistische« Weltrevolution? Wer soll all die Akten und Depeschen auswerten? Und: Welche Folgen hat die Affäre für die Politik? Erleben wir das Ende der Geheimdiplomatie oder den Anfang einer viel geheimeren Diplomatie? Die Autoren versuchen in ausführlichen Hintergrundanalysen und Kommentaren, aus unterschiedlichen Blickwinkeln Schneisen ins diskursive Durcheinander zu schlagen, noch während hier möglicherweise Geschichte gemacht wird. Mit Beiträgen von: Dirk Baecker, Mercedes Bunz, Wolfgang Ischinger, John Kornblum, Jaron Lanier, Geert Lovink und Patrice Riemens, Christoph Möllers, Volker Perthes, Rahul Sagar, Felix Stalder und anderen.
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April 2025Die Frau hinter der Bühne
Roman
by Garvey, Elaine
Aus dem Englischen von Juliane Zaubitzer
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May 2021Norman Foremans Weg zum Ruhm
Roman
by Henderson, Julietta
Aus dem Englischen von Juliane Zaubitzer
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October 2004Neuer Antisemitismus?
Eine globale Debatte
by Doron Rabinovici, Ulrich Speck, Natan Sznaider
Wo liegt die Grenze zwischen legitimer Kritik an Israel und Antisemitismus? Hat sich der Antisemitismus in der Ideenwelt des Islam etabliert? Inwieweit spielen bei linkem Antizionimus antisemitische Topoi eine Rolle? Seit einigen Jahren gibt es eine neue, weltweit geführte Debatte über den Antisemitismus. Nicht mehr Rechtsextremismus und Vergangenheitsbewältigung stehen dabei im Vordergrund, sondern die kontroversen Positionen gegenüber dem Nahostkonflikt. In zahlreichen Originalbeiträgen dokumentiert der Band den internationalen Stand der Debatte erstmals für das deutsche Publikum. Mit Texten von Omer Bartov, Ulrich Beck, Micha Brumlik, Ian Buruma, Judith Butler, Dan Diner, Daniel Jonah Goldhagen, Thomas Haury, Jeffrey Herf, Tony Judt, Gerd Koenen, Matthias Küntzel, Antony Lerman, Andrei Markovits, Michael Walzer, Robert Wistrich und Moshe Zimmermann.
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March 1998»Jetzt ist Sehenszeit«
Briefe, Notate, Dokumente 1943–1963
by Max Frisch, Julian Schütt, Julian Schütt
Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich. Julian Schütt, geboren 1964, war Literaturredakteur der Weltwoche und Redakteur der Kulturzeitschrift Du. Er konzipierte die große Max-Frisch-Ausstellung 1998, ist Herausgeber der Bände Max Frisch. Jetzt ist Sehenszeit (Suhrkamp 1998) sowie jetzt: max frisch (Suhrkamp 2001) und arbeitet als freier Journalist und Autor in Zürich. Julian Schütt, geboren 1964, war Literaturredakteur der Weltwoche und Redakteur der Kulturzeitschrift Du. Er konzipierte die große Max-Frisch-Ausstellung 1998, ist Herausgeber der Bände Max Frisch. Jetzt ist Sehenszeit (Suhrkamp 1998) sowie jetzt: max frisch (Suhrkamp 2001) und arbeitet als freier Journalist und Autor in Zürich.
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March 2009Suchmaschinen.
Die Welt als Datenbank
by David Gugerli
Plötzlich diese Übersicht. Milliarden von Seiten, in Sekundenbruchteilen durchsucht, als Trefferliste sauber angezeigt, mit der größten Selbstverständlichkeit sortiert nach Rang und Namen. Google bestimmt die Routinen des Alltags und ist dennoch nicht die Suchmaschine schlechthin. Auch außerhalb des World Wide Web gibt es zahllose, technisch hochgerüstete Prozeduren des Suchens. Die gegenwärtige Selbstverständlichkeit der einen Suchmaschine läßt leicht übersehen, daß Suchmaschinen einen Interessenkonflikt induzieren zwischen jenen, die sie einsetzen wollen, und jenen, auf die sie angesetzt werden. Ihr prekärer Status im Spannungsfeld zwischen Übersicht und Überwachung wird verdrängt. Anhand von vier Fallstudien zeigt David Gugerli die Entwicklung der Suchmaschine auf, von den frühen Fernseh-Ratespielen, von Robert Lembkes Unterhaltungsshow »Was bin ich?«, über Eduard Zimmermanns Fahndungssendung »Aktenzeichen XY« und Horst Herolds »Kybernetik der Polizei« bis zu der von Ted Codd ausgehenden Entwicklung der relationalen Datenbank. Während Lembke auf die Feststellung von Normalität ausgerichtet war, suchte Zimmermann die Devianz, Herold die Muster und Codd die allgemeingültige Such- und Abfragesprache für in Form gebrachte Wissensbestände, die man seit Mitte der sechziger Jahre Datenbanken nennt. »Die Geschichte der Suchmaschine ist eine eminent politische. Mit Suchmaschinen lassen sich Hoffnungen auf Fundamentaldemokratisierung und informationelle Emanzipation ebenso verbinden wie Horrorvisionen eines Orwellschen Überwachungsstaats, der über ein technokratisches Wissensmonopol verfügt.«
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November 2010Consummatus
Roman
by Sibylle Lewitscharoff
Stuttgart, Café Rösler, Samstag, den 3. April 2004 (vormittags) – ein Mann trinkt. Ralph Zimmermann ist allein mit sich und dem Alkohol. Oder auch nicht. Bei ihm sind Andy Warhol, Edie Sedgwick, Jim Morrison und nicht zuletzt seine Geliebte Joey. Tot zwar allesamt, aber doch anwesend genug, um einen Stift zumindest auf glatter Fläche ein paar Millimeter rollen zu lassen. Und natürlich, um zu kommentieren, was Ralphi-Ralph erzählt: von sich, seinem Leben, seiner Liebe und seinem eigenen Ausflug ins Totenreich. »Falls es Sie interessiert, was uns nach dem Tod erwartet und was Jim Morrison und Andy Warhol heute so treiben, kommen Sie um diesen Roman nicht herum. Und falls es Sie nicht interessiert, dann sind Sie wahrscheinlich schon tot und haben es nur noch nicht gemerkt.« Denis Scheck in Druckfrisch, ARD
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Abschied(e)
by Barnes, Julian / Übersetzung: Krueger, Gertraude
Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte die Kontrolle darüber behalten, wie man auf dieses Leben blicken wird. Als Julian Barnes erfährt, dass er eine Krankheit hat, die für ihn tödlich sein kann, aber nicht sein muss, heißt das für ihn, die Dinge zu ordnen. Was zählt im Leben, welche Lebensphase war wichtig, oder trügt die Erinnerung? Er nimmt Abschied, indem er den Anfang und das vermeintliche Ende dieses außergewöhnlichen Schriftstellerlebens erzählt – und eine fiktive Geschichte, in der auch ganz viel Julian Barnes steckt. Eine literarische, ehrliche Bilanz, ein Blick zurück und nach vorn von Julian Barnes, dem großen englischen Romancier, der sich vielleicht mit diesem Buch vom Schreiben verabschiedet. Schließlich weiß man nie, wann genau das eigene Leben endet.
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November 2003Ästhetik der Installation
by Juliane Rebentisch, Juliane Rebentisch
Die Documenta 2002 hat gezeigt, daß Installationen ein immer mehr in den Vordergrund tretendes künstlerisches Phänomen der Gegenwart sind. In diesem Band wird - längst überfällig - die philosophische Ästhetik dieser Kunstform vorgestellt.