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        Gedichte

        mit einem Vorwort von Peter Handke

        by Kito Lorenc

        »Kito Lorenc erzählt die sorbische Geschichte in seinen Gedichten, wo das spezielle Geschichtswissen übergegangen ist in etwas Universelles, die Ahnung. Und diese Ahnung geht, gedichtweise, das heißt: Weise des Gedichts, wiederum über ins Bild, in die Bilder, in den Klang, in die Klänge, und wird so Gegenwart, anders als die Vergegenwärtigungen selbst der lebendigsten Geschichtsschreiber. Was anders? Wie anders? Keine Antwort, keine Erklärung. Die wird auch gar nicht gebraucht oder, bewahre, benötigt vor, mit oder nachsolchart Gedichten. Diese sind, schlicht und einfach, etwas anderes, so wie es in den Erzählungen Adalbert Stifters [,,,] jedes Mal schlicht und einfach, ohne Kommentar, ohne Wenn und Aber, heißt: ›Das ist (das war, das wird) etwas anderes.‹« Peter Handke

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        August 2025

        Gedichte

        by Kito Lorenc, Peter Handke

        »Kito Lorenc erzählt die sorbische Geschichte in seinen Gedichten, wo das spezielle Geschichtswissen übergegangen ist in etwas Universelles, die Ahnung. Und diese Ahnung geht, gedichtweise, das heißt: Weise des Gedichts, wiederum über ins Bild, in die Bilder, in den Klang, in die Klänge, und wird so Gegenwart, anders als die Vergegenwärtigungen selbst der lebendigsten Geschichtsschreiber. Was anders? Wie anders? Keine Antwort, keine Erklärung. Die wird auch gar nicht gebraucht oder, bewahre, benötigt vor, mit oder nachsolchart Gedichten. Diese sind, schlicht und einfach, etwas anderes, so wie es in den Erzählungen Adalbert Stifters [,,,] jedes Mal schlicht und einfach, ohne Kommentar, ohne Wenn und Aber, heißt: ›Das ist (das war, das wird) etwas anderes.‹« Peter Handke

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        Literature: history & criticism
        September 2001

        The Great Exhibition of 1851

        by Susan Williams

        The Great Exhibition of 1851 has become a touchstone for the nineteenth century. The Crystal Palace produced a commodity world, an imperial spectacle, a picture of capitalism, a liberal dream, a vision of modern life. Historians have saturated the Great Exhibition with meanings. This collection of essays exposes how meaning has been produced around the Great Exhibition. It contains a series of critical readings of the official and popular historical record of the Exhibition. Critics and historians of art, culture, design and literature have been brought together to examine the objects, the images, the documents and the fictions of 1851. Their essays explore the determined use of industrial knowledge, the contested definitions of nation and colony, and the actual control of the space of the Crystal Palace after the Great Exhibition closed. The Great Exhibition of 1851 presents new interpretations of one of the most significant exhibitions in the nineteenth century and will be essential reading for anyone studying cultural history, design history, art history and literature.

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        November 2010

        Die Pariser Weltausstellung 1889

        Bilder von der Globalisierung

        by Beat Wyss

        Die gelungenste Weltausstellung aller Zeiten war die Exposition Universelle de Paris von 1889. Weit über 32 Millionen Menschen besuchten das gigantische Spektakel mit knapp 62.000 Ausstellern aus 54 Nationen und 17 französischen Kolonien. Das Wahrzeichen der Schau, der Eiffelturm, blieb Paris bis heute erhalten. Einen legendären Ruf erwarb sich auch das offizielle, wöchentlich erscheinende Journal der Weltausstellung. Auf großformatigen, mit Stahlstichen üppig illustrierten Seiten berichtete es von den Sensationen vor Ort, von dreirädrigen selbstfahrenden Karren und ethnologischen Dörfern, in denen es Kamelreiten für die Kinder und Bauchtänze für die Herren gab. Der Schweizer Kunsthistoriker Beat Wyss hat die hundert originellsten Abbildungen ausgewählt. Sie illustrieren, wie die Expo den Erdball auf ein »Weltdorf« zwischen Trocadéro und Champ de Mars schrumpfen lässt, wie räumliche Distanzen abgebaut und dabei kulturelle Differenzen freigelegt werden. Das späte 20. Jahrhundert wird dafür den Begriff der Globalisierung prägen. Beat Wyss zeigt, wie die Gesellschaften seit dem 19. Jahrhundert mit diesem Prozeß umgehen und mit der Verwestlichung der Welt eine Orientalisierung des Westens einhergeht. Dem Leser als Flaneur über die Bühne der Weltausstellung wird klar: Die Expo 1889 belegt nicht nur den aktuellen Zustand einer Zeit, sondern bietet über die spektakuläre Anordnung ihrer Exponate den Vorschein einer gesellschaftlichen Utopie.

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        March 1993

        Allwissen und Absturz. Der Ursprung des Computers

        by Werner Künzel, Peter Bexte

        "Das vorliegende Buch handelt von der Geschichte der logischen Kombinatorik aus der Sicht der aktuellen Computertheorie. Dabei werden die entscheidenden Metamorphosen dieser Maschine erfaßt; die Beschränkungen der vereinzelten Wissenschaften werden aufgehoben zugunsten neuer Perspektiven. Denn am Ursprung der Denkmaschine überkreuzen sich verschiedene Diskurse. Die Spur der Ars Combinatoria führt aus der Kosmologie in eine Welt technischer Phänomene, alles treibt zur Maschine hin. Aus der Tradition kabbalistischer Kombinationslogik werden jene Schaltpläne geboren, die die universelle Maschine steuern. Athanasius Kirchers Schriften aus dem 17. Jahrhundert sind deren früheste Manuale..."

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        September 1994

        Menschenrechte – anders gesehen

        by Johan Galtung, Georg Günther

        "Das erste Kapitel legt die historischen und kulturellen westlichen Prägungen der Menschenrechte offen; zugleich werden konkrete Vorschläge entwickelt, wie die Menschenrechte universeller gemacht werden können. Thema des zweiten Kapitels: Die Unfähigkeit unserer Rechtstradition, auch solche Probleme zu erfassen, die nicht in juristischen Personen und Individuen liegen, vielmehr struktureller und kultureller Natur sind. Galtungs Alternativ-Vorschlag stellt (im dritten Kapitel) die menschlichen Grundbedürfnisse in den Mittelpunkt, entwickelt (im vierten Kapitel) ein strukturelles Konzept und betont bei der Weiterentwicklung des Programms der Menschenrechte sehr stark die Rolle von sozialen Prozessen (fünftes Kapitel). Das Buch schließt mit einem Dialog zwischen den verschiedenen Ansätzen."

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        June 2022

        Menschenrechte und Menschenwürde

        Zur philosophischen Bedeutung eines revolutionären Projekts

        by Arnd Pollmann

        In Reaktion auf die totalitären Verbrechen und den Zweiten Weltkrieg greift bald nach 1945 eine weltpolitisch revolutionäre Vision um sich: Die Vereinten Nationen verpflichten sich auf universelle Menschenrechte, die allen Menschen weltweit ein mindestens menschenwürdiges Leben ermöglichen sollen. Diese völkerrechtliche Idee entspringt dem Gedankenexperiment einer demokratischen Neugründung politischer Machtverhältnisse, die nicht in Willkürherrschaft oder unmenschliche Diskriminierung umschlagen dürfen. Lange war dieses revolutionäre Projekt auf dem Siegeszug, es gerät jedoch neuerdings unter autoritären Druck, und selbst in der wissenschaftlichen Debatte werden immer häufiger relativistische oder gar höhnische Abgesänge laut. Um an dieses historisch fragile, aber ungebrochen dringliche Erbe zu erinnern, legt Arnd Pollmann eine umfassende philosophische Deutung und Begründung des Zusammenhangs von Menschenrechten und Menschenwürde vor.

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        March 2026

        Das Epos von Gilgamesch

        Nacherzählt und mit einem Nachwort von Esther Kinsky

        by Monika Beisner, Esther Kinsky, Esther Kinsky

        Zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris in Mesopotamien, dem heutigen Irak, entstand vor rund 3000 Jahren das Gilgamesch-Epos, eine der ältesten Dichtungen der Menschheit. In Keilschrift auf 12 Tontafeln verfasst, die in unzähligen Scherben erhalten sind, ist die Geschichte des Halbgottes Gilgamesch und seines geliebten Freundes Enkidu bis heute nicht vollständig rekonstruiert und entziffert; erst im 19. Jahrhundert gab es eine erste übersetzte Version davon. Der Wunsch nach Unsterblichkeit, die Angst vor dem Tod und das Fortleben der Verstorbenen im Gedenken der Hinterbliebenen bleiben als universelle Erfahrungen über die Jahrtausende hinweg aktuell. In ihrer fesselnden, die Form des Epos aufnehmenden Nacherzählung zeigt Esther Kinsky, wie modern die Gedanken und Einsichten dieser großen Heldenerzählung auch heute noch sind.

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        September 2020

        Havelnacht

        Mit Fotografien von Roger Melis

        by Peter Huchel, Lutz Seiler, Roger Melis

        Peter Huchel hat die Naturlandschaft Brandenburgs wie nur wenige andere zu einem Ort der Weltliteratur gemacht. Seine Gedichte verarbeiten sowohl konkrete historische als auch ganz existentielle Erfahrungen und weiten sie zu Fragestellungen von universeller Gültigkeit. Ihre Sprache ist jedoch alles andere als abstrakt. Huchels Bildwelt verdankt sich vielmehr der minutiösen Beobachtung von Natur und Mensch in seiner brandenburgischen Heimat, der er auch nach seiner Exilierung ein Leben lang verbunden blieb. Die markanten Schwarz-weiß-Aufnahmen von Roger Melis zeigen wichtige Facetten dieser Landschaft, in der auch der Fotograf seit seiner Kindheit zu Hause war. Als Dokumente lassen sie erahnen, aus welcher Naturerfahrung heraus Huchel seine weiträumigen Metaphern entwickelte. Zugleich bezeugen sie ein eigenes bildnerisches Erleben, das durch das Temperament und die Weltsicht des Bildkünstlers geprägt wurde. 50 Gedichte und 22 Fotografien vereinen sich zu einem Pas de deux zweier Temperamente und Kunstformen.

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        July 1988

        Die Grenzen der Verständigung

        Ein Geistergespräch zwischen Lyotard und Habermas

        by Manfred Frank, Jean-François Lyotard, Jürgen Habermas

        Der neue Essay von Manfred Frank nimmt Stellung zu einer unwirklichen Debatte – der über Dissens und Konsens, die zwischen Jean-François Lyortard und Jürgen Habermas zwar nicht stattgefunden hat, aber hier, in Form eines imaginären Gesprächs, nachgeholt wird. Es geht um etwas Grundsätzliches: um das Abtasten der Demarkationslinie, die den verständigungsorientierten Austausch von Argumenten trennt vom Beharren auf der Uneinigkeit und einheitslosen Pluralität von Äußerungen. Ist die Konsens- Theorie zu harmonistisch, kann Harmonie-Streben Züge diskursiver Gewalt annehmen? Auf der anderen Seite: Läßt sich die These, Streit sei mangels universell akzeptierbarer Schlichtungsregeln unaufhebbar, widerspruchsfrei, d. h. ohne Erhebung von Geltungsansprüchen, durchführen? Fragen, an deren Beantwortung sich entscheidet, ob wir – wie Lyotard glaubt – den Deutungsreserven »des Abendlandes« (in seiner letzten Ausprägung als »Moderne«) unwiderruflich entwachsen sind oder ob die Moderne – wie Habermas annimmt – das Zeug dazu hat , ihre Lernfähigkeit bis zur Selbstkritik zu steigern.

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        November 2026

        Politik der Weltgestaltung

        Ein anthropologischer Beitrag zur Kosmopolitik

        by Philippe Descola, William T. Hanks, Christine Pries, Adom Getachew, Timothy J. LeCain, David Wengrow

        Universell gelten die Gesetze der Natur, exzeptionell ist der menschliche Geist. Diese Grundthese des modernen westlichen Naturalismus hat unseren Blick auf die Welt geformt und bestimmt, wie wir sie gestalten. Aber der Blick ist anachronistisch, die Art der Weltgestaltung ist destruktiv, wie Philippe Descola in seinem neuen Buch darlegt. Auf meisterliche Weise und in direkter Auseinandersetzung mit herausragenden Kolleg:innen einschlägiger Disziplinen bereitet er den Boden für einen fruchtbaren Dialog zwischen Anthropologie und politischer Theorie. Hauptstück von Politik der Weltgestaltung sind drei elegante Vorlesungen voller faszinierender Beispiele aus der Feldforschung. Darin profiliert Descola eine Typologie des Seins, die der kulturellen und sozialen Diversität auf diesem Planeten gerecht wird und die Beziehungen zwischen den menschlichen und nichtmenschlichen Lebensformen neu denkt. In Erwiderung auf Kommentare von Adom Getachew, Timothy LeCain und David Wengrow präzisiert er seine Vorstellungen von Hybridität, Historizität und einem inklusiven Humanismus als Voraussetzung einer pluralistischen Kosmopolitik. Ein ebenso zugängliches wie visionäres Buch eines großen Intellektuellen unserer Zeit.

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        February 2008

        Der verlorene Wackelzahn

        by Cornelia Funke, Kerstin Meyer

        In "Der verlorene Wackelzahn" von Cornelia Funke, illustriert von Kerstin Meyer, erlebt Anna aufgeregt das Wackeln ihres Zahns, erwartungsvoll auf ein Geschenk der Zahnfee hoffend. Doch ein spielerischer Kampf mit ihrem Bruder Benji lässt den Zahn verschwinden. Dieses Bilderbuch, neu aufgelegt mit Illustrationen von Kerstin Meyer, fängt eine charmante Kindheitsgeschichte über den Verlust eines Milchzahns, Geschwisterliebe und die Magie der Zahnfee ein – ein Erlebnis, mit dem sich viele Kinder identifizieren können. Bezaubernde Geschwistergeschichte: Zeigt die Dynamik zwischen Geschwistern durch Streit und Versöhnung. Magie der Zahnfee: Verbindet Kinder ab 4 Jahren mit der liebenswerten Tradition der Zahnfee. Mitfühlende Botschaften: Betont die Wichtigkeit von Familie, Zusammenhalt und kleinen Wundern im Alltag. Lebensnahe Illustrationen: Kerstin Meyers Bilder bereichern die Geschichte mit Wärme und Detailreichtum. Ideal für den Alltag: Greift ein universelles Kindheitserlebnis auf, das Verlust und Vorfreude vereint. Bilderbuch für jede Gelegenheit: Perfekt zum Vorlesen und als Geschenk geeignet, unterstützt das Buch kindliche Entwicklungsthemen wie Geduld, Hoffnung und das Verarbeiten kleiner Enttäuschungen.

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        February 2008

        Mio, mein Mio

        by Astrid Lindgren, Ilon Wikland, Karl Kurt Peters

        In "Mio, mein Mio" entflieht Bo Vilhelm Olsson, ein Waisenjunge, der in einer lieblosen Pflegefamilie aufwächst, in das "Land der Ferne", wo er als Prinz Mio erkennt, dass sein Vater König ist; er erfährt wahre Liebe und Geborgenheit und stellt sich mutig dem Kampf gegen das Böse, was seine Geschichte zu einem bewegenden Abenteuer über Freundschaft, Mut und die Suche nach Zugehörigkeit macht. Diese märchenhafte Geschichte wurde 1956 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und gilt als literarisches Meisterwerk, das Kinder wie Erwachsene gleichermaßen fasziniert. Fesselnde Fantasy-Geschichte: Ein zeitloses Abenteuer, das Leser*innen ab 8 Jahren in eine magische Welt entführt. Tiefe emotionale Themen: Behandelt universelle Fragen nach Identität, Liebe und dem Sinn von Zuhause. Astrid Lindgrens Meisterwerk: Ein Klassiker der Kinderliteratur von einer der beliebtesten Autorinnen. Reich illustriert: Wunderschön gestaltet, um die Imagination anzukurbeln und die magische Welt zum Leben zu erwecken. Ideal zum Vorlesen: Perfekt für gemeinsame Lesestunden zwischen Eltern und Kindern. Mehr als nur Unterhaltung: Bietet wichtige Lebenslektionen in einem zugänglichen und fesselnden Format. Für mutige Kinder: Inspiriert junge Leser, sich ihren Ängsten zu stellen und für das Gute zu kämpfen.

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        November 2024

        Easy Beauty

        Blicke auf meine Behinderung | Ein brillantes Memoir – philosophisch klug und schonungslos ehrlich

        by Chloé Cooper Jones, Brigitte Jakobeit

        Easy Beauty ist ein brillantes Memoir über das Leben mit Behinderung und die universelle Frage, wie man Schönheit und Erfüllung findet. Philosophisch klug, schonungslos ehrlich und mit großer Zärtlichkeit berichtet Chloé Cooper Jones von der Suche nach Momenten des Glücks, die allen Vorurteilen trotzen. Chloé Cooper Jones wurde mit einer unvollständigen Wirbelsäule geboren. Die sichtbare körperliche Behinderung bereitet ihr nicht nur täglich Schmerzen, sondern zieht auch Blicke auf sich, die alle dasselbe meinen: Du reimst dich nicht mit dem, was wir kennen – du bist eine Fremde. Als Cooper Jones wider Erwarten Mutter wird, fällt ihr auf, wie sehr Schutzmechanismen, Unsicherheit und Unbehagen sie daran hindern, im eigenen Leben zuhause zu sein. Überstürzt bricht sie auf, begibt sich auf eine Reise. Sie will ergründen, was Schönheit ist und welche Bedeutung sie hat. Sie betrachtet Berninis Skulpturen in Rom, besucht ein Beyoncé-Konzert, erkundet Kambodscha in einem Tuk Tuk und fährt in die Wüste, um Roger Federer spielen zu sehen. Es ist die Reise einer unermüdlich Suchenden, aber auch der Weg einer Heimkehr – zu ihrem Sohn, ihrer Familie und der vielleicht größten aller Herausforderungen: lieben und geliebt zu werden.

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