Your Search Results

      • Trusted Partner
        March 1995

        Lawrence von Arabien

        Leben und Werk

        by Werner Koch

      • Trusted Partner
        The Arts
        June 2026

        What is a thoughtful life?

        by Kélina Gotman

        In fresh readings of Theodor W. Adorno, Giorgio Agamben, Hannah Arendt, Judith Butler, Barbara Cassin, Michel Foucault, Werner Hamacher, Martin Heidegger, and many more, Gotman rearticulates the foundations of broadly western philosophical thinking to carve out a shadowy space of recalcitrant thought 'in dark times'. At once indebted to the legacy of critique and enmeshed in affective and performative approaches to language, anti-theatricality, critical race theory and gender studies, she weaves a poetic mesh of intimate fragments, reflections on what it means to think and to write, as she puts it, after spectacle. Almost but not quite a straight work of philosophy, distinctly literary and performative in its anti-genre, this book twists and turns, swerves and cuts, to show the work of thinking as an intimate act - a theatre of angles and openings, adjacencies and reverberations.

      • Trusted Partner
        September 2023

        Ein höchst royaler Mord

        Ein Queen-Elizabeth-Krimi

        by Bennett, S. J.

        Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence

      • Trusted Partner
        October 2024

        Die Tote trug Diamanten

        Ein Queen-Elizabeth-Krimi

        by Bennett, S. J.

        Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence

      • Trusted Partner
        June 2023

        Das Windsor-Komplott

        Ein-Queen-Elizabeth-Krimi

        by Bennett, S. J.

        Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence

      • Trusted Partner
        Literature & Literary Studies
        February 2010

        New D.H. Lawrence

        by Howard Booth

        New D.H. Lawrence uses current and emergent approaches in literary studies to explore one of Britain's major modernist writers. The collection features new work by the present generation of Lawrence scholars, who are brought together here for the first time. Chapters include: Andrew Harrison on the marketing of Sons and Lovers; Howard J. Booth on The Rainbow, Marxist criticism and colonialism; Holly A. Laird on ethics and suicide in Women in Love; Hugh Stevens on psychoanalysis and war in Women in Love; Jeff Wallace on Lawrence, Deleuze and abstraction; Stefania Michelucci on myth and war in 'The Ladybird'; Bethan Jones on gender and comedy in the late short fiction; Fiona Becket on green cultural critique, Apocalypse and Birds, Beasts and Flowers; and Sean Matthews on class, Leavis and the trial of Lady Chatterley. New D.H. Lawrence will be of interest to all concerned with contemporary writing on Lawrence, modernism and English radical cultures. ;

      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
        August 1997

        Körper von Gewicht

        Die diskursiven Grenzen des Geschlechts

        by Judith Butler, Karin Wördemann

        In ihrem ersten, vieldiskutierten Buch Das Unbehagen der Geschlechter (es 1722), mit dem sie zum Star der feministischen Debatten anvancierte, hatte Judith Butler die These aufgestellt, daß die Geschlechtsidentität nichts natürlich Gegebenes sei, sondern sozial, kulturell und sprachlich unablässig konstituiert werde. In Körper von Gewicht geht sie noch einen Schritt weiter: Sie entlarvt die liebgewordene Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht ihrerseits als kulturell konstruierte Ideologie. Damit geraten scheinbar feststehende Kategorien wie Natur, Kultur und Körper ebenso ins Wanken wie zuvor schon die klaren Zuordnungen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Butler fragt in ihrem »spannenden kämpferischen Werk« (Tages-Anzeiger) nach den subtilen Machtmechanismen, die hinter solchen Kategorien stehen.

      • Trusted Partner
        August 2009

        Nähen mit Amy Butler

        Einfach und schön: 25 Projekte

        by Butler, Amy

      • Trusted Partner
        August 2001

        Psyche der Macht

        Das Subjekt der Unterwerfung

        by Judith Butler, Reiner Ansén

        Das Entstehen von Bewußtsein und Subjektivität ist nicht unabhängig zu denken von gesellschaftlichen Machtstrukturen. Denn, so Judith Butler, Subjekt zu werden (subjection) heißt auch, sich diesen zu unterwerfen. Identität, auch die geschlechtliche, beruht mithin auf der Verortung im Kraftfeld gesellschaftlicher Implikationen. Butler spürt diesem paradoxalen Zusammenhang zwischen dem Gesellschaftlichen und dem Psychischen nach, indem sie die Bewußtseinstheorien von Hegel, Nietzsche, Freud, Althusser und vor allem Foucault in einen – von ihren Verfechtern bislang vermiedenen – Dialog versetzt: Psyche der Macht kombiniert auf neuartige Weise Gesellschaftstheorie, Philosophie und Psychoanalyse und fundiert so die Theorie der Macht und des Subjekts, die implizit auch den Büchern Das Unbehagen der Geschlechter (es 1722) und Körper von Gewicht (es 1737) zugrunde liegt.

      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
      • Trusted Partner
        August 2025

        Wer hat Angst vor Gender?

        Eine Verteidigung und Einführung der Gender-Theorie in einem

        by Judith Butler, Katrin Harlaß, Anne Emmert

        Ein kämpferisches Buch in dunklen Zeiten, um wieder aus der Defensive zu kommen Für den globalen Rechtsruck spielt der Kampf gegen »Gender« eine zentrale Rolle. Ob in der Hinterfragung geschlechtlicher Normen nun eine Gefährdung von Kindern, die Zerstörung der Familie oder ein Angriff auf die natürliche Ordnung gesehen wird – in nichts sind sich Rechtspopulisten, religiöse Frömmler und Anti-Trans-Feministinnen so einig, nichts sonst bringen sie solche Ablehnung entgegen. Judith Butler hat unser Denken über Geschlecht revolutioniert und wurde zur globalen Ikone. Nun erklärt Butler, welche politische Funktion das Schreckgespenst »Gender« in der rechten Agenda besitzt. Dabei thematisiert Butler nicht nur, wie es ist, selbst zum Hassobjekt zu werden, sondern argumentiert zudem, dass queere Politik nur in einer breiten Koalition der Bewegungen gegen verschiedene Ungerechtigkeiten gelingen kann.

      Subscribe to our

      newsletter