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Hanser Literaturverlage
Der Name Carl Hanser steht für ein Verlagshaus mit einer Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Der Bogen spannt sich von Kinder- und Jugendliteratur bis zur Gegenwartsliteratur und Sachbüchern aus aller Welt.
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October 1990Deutsche Lyrik
Eine Anthologie
by Hanspeter Brode
Ausgewählt wurden ca. 300 Gedichte nach drei Gesichtspunkten: Zum einen geht es darum, das Schönste und Wichtigste aus Klassik, Romantik und Moderne zu versammeln. Literaturgeschichtliche Epochen und Einschnitte werden sichtbar. Zweitens möchte diese Sammlung verdeutlichen, daß Lyrik den historischen Prozeß begleitet. Deshalb gilt ein weiterer Aspekt Gedichten, die auf geschichtliche und soziale Umbrüche reagieren. Und schließlich darf, drittens, in einer solchen Sammlung das erzählende und unterhaltende Moment nicht fehlen.
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April 2006Spione im Vatikan
Die Päpste im Visier der Geheimdienste
by Kaltefleiter, Werner; Oschwald, Hans Peter
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October 2013Komödie
Etappen ihrer Geschichte von der Antike bis heute
by Klotz, Volker; Mahler, Andreas; Müller, Roland; Nitsch, Wolfram; Plocher, Hanspeter
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February 2023»Mein lieber Brüdi!«
Briefwechsel mit seinem jüngsten Sohn Martin
by Hermann Hesse, Gunnar Decker, Martin Hesse, Martin Siegenthaler, Sibylle Siegenthaler-Hesse, Hanspeter Siegenthaler, Matthias Siegenthaler
Brüdi – so wurde Martin, der jüngste Sohn Hermann Hesses, von der Familie genannt. Als Hermann Hesse im April 1919 seine Familie verließ, um im Tessin auf der Südseite der Alpen ein ungebundenes Leben zu führen, kamen seine drei Söhne zu Pflegefamilien oder ins Heim. Ein Schock vor allem für Martin, gerade sieben Jahre alt. Wie Hesses erste Ehefrau Mia, die wegen einer manisch-depressiven Erkrankung immer wieder in Heilanstalten war, litt Martin unter dieser psychischen Erkrankung, die letztlich wohl auch zu seinem Freitod 1968 führte. Der 1919 beginnende und sich bis zu Hermann Hesses Tod 1962 fortsetzende Briefwechsel ist das eindrucksvolle Dokument einer Annäherung von Vater und Sohn, der Versuch, verlorenes Vertrauen mittels Briefgespräch neu herzustellen. Hier findet Hermann Hesse nach und nach zu seiner anfangs verweigerten Vaterrolle. Immer offener sprechen Vater und Sohn von ihren unerfüllten Hoffnungen und wachsenden Lebenszweifeln. Martin, der künstlerisch begabteste und zugleich labilste der Söhne, der Fotograf wird, gesteht: »Ich bin viel in der Dunkelkammer, mehr als mir lieb ist.« Martins Fotos des Vaters, über Jahrzehnte entstanden und zu Ikonen geworden, bezeugen wiedergefundene Nähe. Der Briefwechsel ist nicht nur in biografischer Hinsicht ein Ereignis. Denn im Gespräch beider entsteht zugleich eine Alltagsgeschichte der Schweiz von 1919 bis 1962.
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November 1994Völkerrecht zwischen normativem Anspruch und politischer Realität.
Festschrift für Karl Zemanek zum 65. Geburtstag.
by Herausgegeben von Ginther, Konrad; Herausgegeben von Hafner, Gerhard; Herausgegeben von Lang, Winfried; Herausgegeben von Neuhold, Hanspeter; Herausgegeben von Sucharipa-Behrmann, Lilly